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Mit Charme und Witz moderieren Sylvie Meis und Daniel Hartwich die glamouröse Live-Show.

© RTL / Stefan Gregorowius

Die erste Liveshow von „Let’s Dance“ liegt hinter uns und schon gab es auch die erste Entscheidung, denn dieser Promi musste die Show bereits wieder verlassen.

Sarah Lombardi und Robert Beitsch eröffneten die erste Liveshow und tanzten einen Quickstep zu „Avenir“ von Louane. Für Jorge Gonzalez war es frisch, fröhlich und frei. Ihm gefiel der Tanz. Sie bräuchte mehr Energie. Motsi Mabuse sah schon viel Energie. Es war von Anfang an sehr dynamisch. Man sah, dass sie jung sind und ihr hat es Spaß gemacht. Es muss schon noch einiges besser werden. Füße sind sehr wichtig und sie glaubt, dass sie das ganz bald schaffen kann. Joachim Llambi fand es ein flotten Auftakt, jedoch hatte es nichts mit einem Standard zu tun. Die Sprünge waren ungleich. Es passte nicht so viel zusammen. Es war für ihn ein wilder Ritt. Es muss in Form gebracht werden. Die Grundlagen müssen einfach stimmen, heute stimmte nicht sehr viel. Für ihren Tanz erhielten sie 11 Punkte.

Den zweiten Tanz des Abends bekamen wir von Alessandra Meyer-Wölden und Sergiu Luca zu sehen, die einen Langsamen Walzer zu „What If“ von Kate Winslet tanzten. Motsi Mabuse fand den Tanz richtig schön. Von Anfang an. Sie tanzten synchron. Es war der Hammer. Joachim Llambi fand die Standardhaltung toll. Sehr schöne Kopfbewegung, schöne Fußarbeit, es passte alles. Für diesen schweren Walzer eine super Leistung. Der gesamte Eindruck war sehr elegant, fand Jorge Gonzalez. Wie eine Ballerina. Für ihren ersten Tanz bekamen sie 21 Punkte.

Michael Wendler und Isabel Edvardsson tanzten danach einen Cha Cha Cha zu „Du hast mich 1.000 Mal belogen“ von Andrea Berg. Joachim Llambi fand, dass er tausend Mal außer Takt war. Es war wie ein Totentanz. Nichts war da. Man muss vorne auf dem Fuß sein. Ein Körpergefühl muss da sein. Er hat gut gestanden, doch das war nichts. Jorge Gonzalez fühlte sich heute belogen. Es war schlimm und es war kein Cha Cha Cha. Er solle nicht aufgeben. Die Haltung fand sie nicht so schlecht, meinte Motsi Mabuse. Aber sonst. Für diesen Tanz gab es 8 Punkte.

Einen Langsamen Walzer zu „Heaven“ von Bryan Adams bekamen wir im Anschluss von Thomas Häßler und Regina Luca zu sehen. Jorge Gonzalez fand es nicht ganz so gut, aber er habe ja noch Zeit zum Lernen. Motsi Mabuse fand es irgendwie süß. Regina hat sehr gut geführt. Sie hat gekämpft, um alles in Kontrolle zu behalten. Seine Persönlichkeit war aber süß. Joachim Llambi fand den Tanz abgegangen, von Schritt zu Schritt. Es sah aus wie Robot-Dance. Der Tanz muss mit einem Schwung dargeboten werden, doch dieser war nicht da. 8 Punkte gab es für diesen Tanz.

Victoria Swarovski und Erich Klann tanzten einen Cha Cha Cha zu „I don’t Like It, I Love It“ von Flo Rida ft. Robin Thicke. Motsi Mabuse fand den Tanz super. Es hat ihr richtig Spaß gemacht. Ihr gefiel, dass sie sich schön frei bewegt hat. Es saß alles. Joachim Llambi fand, dass sie einen rausgehauen hat. Das Tempo wurde durchgezogen. Sie hat den Cha Cha Cha verstanden, denn er ist ein fröhlicher Tanz und das hat sie perfekt umgesetzt. Jorge Gonzalez hatte nur drei Worte: Rhythmus, Haltung und Sexyness. Für ihren Cha Cha erhielten die beiden 23 Punkte.

Nach einer kurzen Pause tanzten Sonja Kirchberger und Ilia Russo einen Wiener Walzer zu „I Put A Spell On You“ von Annie Lennox. Joachim Llambi fand die Soloteile richtig gut. Es war aber ein Tick zu wenig Zusammentanzen. Jorge Gonzalez sah ein Bild moderner Leidenschaft. Er fand es sexy und ihr Ausdruck fand er gut. Motsi Mabuse wollte den Tanz nochmal sehen. „Wie schafft man so viel Hingabe und Präsenz?“, fragte sich Motsi. Ihre Aura war klasse. Für ihren Tanz erhielten sie 18 Punkte.

Julius Brink und Ekaterina Leonova tanzten einen Quickstep zu „Like Ice In The Sunshine“ von The BossHoss. Jorge Gonzalez fand das Tempo sehr schnell. Er hat es durchgezogen. Manchmal hat er nicht geatmet. Die Leichtigkeit habe ihm gefehlt. Motsi Mabuse war positiv überrascht. Obwohl er keine Bühnenerfahrung hat, war es sehr ordentlich. Auch die Haltung war nicht so gut, aber sie glaubt, er sei gefährlich. Für Joachim Llambi fing es richtig gut an. Je länger der Tanz ging, wurde es aber schwerer für ihn. Er muss von Anfang bis Ende durchhalten. Er hätte es so nicht von ihm erwartet. Für ihren Tanz gab es 16 Punkte.

Franziska Traub und Vadim Garbuzov tanzten nach einer erneuten Pause einen Cha Cha Cha zu „She’s A Lady“ von Tom Jones. Motsi Mabuse sah sehr viel Freude. Sie wollte einfach alles alleine machen. Sie war ein bisschen zu schnell. Sie sollte ein wenig ruhiger sein und dem Partner vertrauen. Joachim Llambi hat die Freude von ihr erwartet. Die Figuren waren eine freie Interpretation. Sie war hier und da neben der Musik. Sie gewinnt mit ihrer positiven Art. Es könnte für sie noch ein paar Runden weitergehen. Jorge Gonzalez fand, dass sie mit dem Herz getanzt hat. Sie hat Rhythmus und Spaß. Er war zwar frei, aber das macht nichts. Es gab 11 Punkte für diesen Tanz.

Einen Wiener Walzer zu „Where The Wild Roses Grow“ von Nick Cave & Kylie Minogue tanzten Niels Ruf und Oti Mabuse. Joachim Llambi fand, dass er wenig getanzt hat. Er war total überfordert. Er hat nicht einmal geführt. Auch Jorge Gonzalez fehlte die Führung. Auch an der Körperhaltung muss er arbeiten. Bewegung war da, doch er muss sich mehr konzentrieren und mehr Gefühl zeigen. Motsi Mabuse gefiel der Ausdruck, aber sonst war es nicht viel. Ein bisschen mehr Kraft und ein bisschen mehr von allem. Für den Tanz bekamen sie 8 Punkte.

Attila Hildmann und Oxana Lebedew tanzten einen Quickstep zu „Wonderwall“ von Paul Anka (Oasis Cover). Jorge Gonzalez fand, dass er eine gute Ausstrahlung hatte. Die Schritte waren etwas schwerfällig. Er glaubt, für das erste Mal war es gut. Motsi Mabuse meint, dass er mehr Gefühle zeigen sollte. Sie will Performance sehen. Er muss etwas liefern. Joachim Llambi glaubt, dass er viel wollte, aber nicht zusammen mit Oxana. Hatte alles nichts mit Quickstep zu tun. Es muss noch richtig gearbeitet werden. Für ihren ersten Tag gab es 10 Punkte.

Einen Cha Cha Cha zu „Daddy Cool“ von Boney M. tanzten Ulli Potofski und Kathrin Menzinger. Motsi Mabuse war ein wenig überfordert. Auch Joachim Llambi konnte nicht viel sagen. Jorge Gonzalez fand, dass er nur mit den Händen gut getanzt hat. nach diesem kurzen Urteil gab es 5 Punkte für ihren Tanz.

Jana Pallaske und Massimo Sinató tanzten einen Cha Cha Cha zu „Sugar“ von Robin Schulz. Joachim Llambi fand es sehr geil. Sie hat es geschafft, dem Cha Cha Cha eine Selbstverständlichkeit zu geben. Die Beinlinien waren hervorragend. Er kann sich kaum erinnern, dass in der ersten Folge ein besserer Cha Cha Cha getanzt wurde. Jorge Gonzalez kannte wieder nur drei Worte: Perfektion, Sexyness und Spannung. Dagegen fand Motsi Mabuse den tanz einfach nur „Wow!“. Es war ladylike und sie hat es geliebt und sie freut sich auf 12 weitere Wochen. Für diesen Tanz bekamen sie von der Jury 26 Punkte.

Einen Cha Cha Cha zu „Goodbye“ von Feder tanzten dann Eric Stehfest und Oana Nechiti. Es gab Standing Ovations für einen sagenhaft tollen Tanz. Jorge Gonzalez konnte nur sagen: Hot, Rhythmus und sexy. Er fand es einfach toll. Motsi Mabuse fing an zu schwitzen. Die beiden waren super sexy zusammen. Er kann tanzen und es war richtig gut. Joachim Llambi fand, dass Eric die Latte von Jana Pallaske ohne Anlauf überquert hat. Jetzt war es für ihn der beste Cha Cha Cha des Abends. Für den fantastischen Tanz gab es 29 Punkte von der Jury.

Den letzten Tanz des Abends präsentierten uns Nastassja Kinski und Christian Polanc, die einen Wiener Walzer zu „Everybody Hurts“ von Tina Arena (R.E.M. Cover) tanzten. Joachim Llambi sah, dass eine Bewegung da war. Sie war immer mit sich selbst beschäftigt. Sie solle mehr das Publikum anschauen. Die Bewegungen waren sehr da. Jorge Gonzalez gefiel, dass sie von Anfang an getanzt hat. Er sah viel Bewegung. Sie tanzt mit Hingabe. Sie solle auf ihre Körperhaltung achten und sich zeigen. Motsi Mabuse fand, dass sie natürlich beim Tanzen aussieht. 14 Punkte gab es für den ersten Tanz der beiden.

Jetzt folgte die Entscheidung des Abends. Wer schafft es in die zweite Liveshow und welches Tanzpaar muss heute schon wieder die Tanzschuhe einpacken? Für Joachim Llambi war klar, dass es für Niels Ruf eng werden könnte, obwohl eigentlich Ulli Potofski gehen müsste. Motsi Mabuse meinte auch, dass es Ulli treffen müsste. Jorge Gonzalez wollte keine Prognose abgeben.

Am Ende des Abends mussten Ulli Potofski und Kathrin Menzinger dann die Show verlassen.

© RTL / Stefan Gregorowius

© RTL / Stefan Gregorowius


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