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access_time 1. März 2016
Massimo Sinató trainiert am "Bamboo Beach" mit den Kandidaten eine Tanzperformance ein.

© RTL / Stefan Gregorowius

Am Samstag sehen wir die letzten Casting von „Deutschland sucht den Superstar“ und dann startet auch schon der Recall. Tanzprofi Massimo Sinató coacht die TOP 32.

Auf Jamaika startet endlich der Recall von „Deutschland sucht den Superstar“. 32 Kandidaten haben es auf die Insel geschafft und um bei ihren Auftritten besonders gut zu glänzen, wurde „Let’s Dance“-Profitänzer Massimo Sinató eingeflogen, um den Recall-Kandidaten bei ihrer Choreo zu helfen. Außerdem gibt er ihnen auch hilfreiche Styling-Tipps.

RTL interviewte Massimo und fragte ihn über seinen Einsatz auf Jamaika aus. Hioer könnt ihr das Interview nachlesen.

Hand aufs Herz: wer hat sich besser angestellt? Die Jungs oder die Mädchen?
Massimo Sinató: „Es waren ein paar Mädchen dabei, die sich sehr gut bewegen konnten und mit denen man arbeiten kann. Aber richtig stark waren dieses Jahr die Jungs. Das ist schon außergewöhnlich. Einige Kandidaten konnten super entertainen, haben toll getanzt und werden den Zuschauern so richtig einheizen.

Wie verlief das Tanztraining?
Massimo Sinató: „Das war am Anfang schon echt lustig. Bei einigen Kandidaten ist mir eine Links-Rechts-Schwäche aufgefallen. Ich hab zum Beispiel gesagt, ‚Ihr lauft jetzt nach links‘ – was passiert? Sie laufen nach rechts. Ich sage, ‚hebt das Bein‘ – und sie treten mir auf die Füße, bewegt die Schultern‘ und es bewegt sich gar nichts. Die waren alle sehr süß und nett, gar keine Frage, aber es ging ja um die Performance.“

Welche Tipps konnten Sie den Kandidaten geben?
Massimo Sinató: „Ich war auf Jamaika so ein bisschen Mädchen für alles. Denn es geht ja nicht nur um das Tanzen und Singen. Es geht auch darum, wie man guckt, sich lässig bewegt, cool rüberkommt und um die Einstellung zum Song. Ich habe ihnen Mut zugesprochen, war mentaler Coach und habe sie ein bisschen aufgebaut. Viele der Kandidaten stehen das erste Mal auf einer Bühne und haben natürlich großes Lampenfieber. Das wollte ich ihnen ein bisschen nehmen.“

Spielt die richtige Klamotte eine wichtige Rolle beim Tanzen?
Massimo Sinató: „Ja klar, es ist wichtig, dass man sich gut fühlt und authentisch rüberkommt. Außerdem stärkt das richtige Outfit das Selbstbewusstsein. Frei nach dem Motto Clark Kent wird zu Superman. Deshalb habe ich auch ein paar Stylingtipps gegeben. Wir sind zum Beispiel auf einen jamaikanischen Markt gegangen und haben dort einige tolle Accessoires gekauft.“

Sie sind Profitänzer und haben Rhythmus im Blut. Aber können Sie auch singen?
Massimo Sinató: „Ich singe immer beim Autofahren. Meine Frau dreht dann das Radio lauter, weil da schon manchmal ein paar sehr schiefe Töne dabei sind. Oder sie singt einfach mit.“

DSDS läuft am Samstag in Überlänge und wird bis 23:30 Uhr gezeigt.

„Deutschland sucht den Superstar“ am Samstag um 20:15 Uhr bei RTL


Alle Infos zu ‚Deutschland sucht den Superstar‘ im Special bei RTL.de.