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Mit Charme und Witz moderieren Sylvie Meis und Daniel Hartwich die glamouröse Live-Show.

© RTL / Stefan Gregorowius

Am 11. März 2016 geht die Tanzshow „Let’s Dance“ bei RTL in die neunte Staffel. Das sind die Kandidaten, die wir euch hier einmal genauer vorstellen.
Die neunte Staffel von „Let’s Dance“ wird natürlich wieder moderiert von Sylvie Meis und Daniel Hartwich. In der Jury sitzen auch in diesem Jahr wieder Motsi Mabuse, Jorge Gonzalez und Joachim Llambi.

Insgesamt 14 Kandidaten treten bei diesem Tanzwettbewerb in diesem Jahr an. RTL wird insgesamt 12 Folgen der Show am Freitagabend zeigen.

Das sind die Kandidaten 2016

Michael Wendler, Schlagersänger

Geburtsdatum: 22. Juni 1972
Wohnort: Dinslaken
Größe: 1,84 m

Michael Wendler wurde am 22. Juni 1972 in Dinslaken geboren. Nach seinem Schulabschluss absolvierte er eine Ausbildung zum Speditionskaufmann. 1998 begann er seine Musikkarriere und produzierte in Eigenregie sein erstes, aber bis heute unveröffentlichtes Album. Noch im selben Jahr gewann er die „Deutsche Schlagertrophäe“ und unterzeichnete seinen ersten Plattenvertrag.

Wendler ist es wichtig, ein „Star zum Anfassen“ zu sein. 2002 gestaltete er sein eigenes Fan-Magazin und bot nach seinen Auftritten zum ersten Mal „Knutsch & Knubbelstunden“ an. Inzwischen organisiert er Partys mit bis zu 3000 Gästen auf seinem privaten Anwesen.

2005 erlangte er mit seiner Single „Sie liebt den DJ“ deutschlandweit Bekanntheit. Seit 2007 hat der selbsternannte „König des Popschlagers“ ein dauerhaftes Engagement in der „Mega Arena“ auf Mallorca.

Neben zweier Echo-Nominierungen gewann Wendler 2010 die Krone der Volksmusik in der Kategorie „Erfolgreichster Künstler“. Im selben Jahr veröffentlichte er seine erste Biographie „Die Faust des Schlagers“.

Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Sänger und Autor ist Wendler auch Mitbetreiber zweier Discotheken in Bottrop und Köln, die er nach seinem Hit „Nina“ benannt hat. Zudem führt er zusammen mit seiner Ehefrau Claudia Norberg ein Gestüt in seinem Heimatort.

Im Januar 2014 war er in der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ zu sehen. Er sprach nach vier Tagen den berühmten Satz aus, um das Dschungel-Camp frühzeitig zu verlassen.

Im Sommer 2015 nahm er an „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!“ (RTL) teil, um 2016 erneut um die Krone im australischen Urwald kämpfen zu können. Er schaffte es bis ins Finale, in dem er sich bei einem Actionspiel die rechte Hand brach.  Michael Wendler lebt mit seiner Ehefrau und seiner Tochter auf seinem Gestüt in Dinslaken.

Niels Ruf, Moderator, Schauspieler & Autor

Geburtsdatum: 21. Mai 1973
Wohnort: Berlin
Größe: 1,87 m

Niels Ruf wurde am 21. Mai 1973 in Worms geboren und wuchs hauptsächlich in München auf. Nach seinem Abitur war er zunächst als Pressesprecher einer Videospielfirma tätig. Dabei wurde das ZDF, das damals eine tägliche Gameshow plante, auf ihn aufmerksam und engagierte ihn.

Nachdem er einige Jahre als Journalist, Kolumnist und Schauspieler tätig war, wurde er 1998 bei einem Moderatoren-Casting für den Musiksender VIVA als Gastgeber der Insult-Comedy-Show „Kamikaze“ ausgewählt.

2002 entschied er sich für eine kreative TV-Pause, schrieb u.a. für „Die Zeit“ und entwickelte mit seiner Produktionsfirma „WeltRuf TV“ diverse Fernsehformate. 2006 erhielt er dann seine eigene Late-Night-Show, die zunächst auf Sat.1 Comedy und dann auf Sat.1 ausgestrahlt wurde.

Zwei Jahre später war er sowohl vor als auch hinter den Kulissen der Sitcom „Herzog“ auf RTL involviert und erhielt großartige Kritiken für seine Darstellung als Scheidungsanwalt. Nebenbei entwickelte Ruf als Regisseur und Produzent diverse Fernsehformate.

2014 präsentierte der Wahl-Berliner erstmals in Ausstellungen in München und der weltbekannten Berliner Galerie „Camera Works“ seine Fotoreihe „Zähnepeople“, für die er über zehn Jahre lang Prominente wie Jürgen Vogel oder Eva Padberg fotografierte. Er spendete den kompletten Erlös für wohltätige Zwecke.

Im vergangenen Jahr war Ruf als sardonischer Gefängniswärter in der ZDF-Neo-Reihe „Der Knast“ zu sehen. Er ist bekannt und gefürchtet für seine scharfe Zunge und seinen Sarkasmus. Niels Ruf lebt mit seiner Lebensgefährtin und seinem Hund in Berlin.

Sarah Lombardi, Sängerin

Geburtsdatum: 15. Oktober 1992
Wohnort: Köln
Größe: 1,63 m

Sarah Lombardi wurde am 15. Oktober 1992 in Köln geboren. Sie nahm vier Jahre lang Gesangsunterricht und hatte bereits mit elf Jahren ihre ersten öffentlichen Auftritte auf diversen Schul- und Straßenfesten. Nach ihrem Realschulabschluss ging Sarah sowohl ihr Fachabitur als auch eine Ausbildung zur Sprachassistentin an.

2010 nahm sie das erste Mal an der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (RTL) teil, schied allerdings bereits nach dem Recall aus. Sie bewarb sich im darauffolgenden Jahr erneut und schaffte es bis in die erste Live-Show.

Durch das freiwillige Ausscheiden einer Mitstreiterin konnte sie unverhofft in die Show zurückkehren und schaffte es bis ins Finale. Sie verliebte sich in Pietro Lombardi, gegen den sie im Finale antreten musste.

Obwohl sie den Sieg knapp verpasste, erreichte auch ihre Single „Call My Name“ einen erfolgreichen zweiten Platz in den deutschen Charts und sie erhielt eine Echo-Nominierung.

2013 heirateten Sarah und Pietro Lombardi und veröffentlichten ihr erstes gemeinsames Album „Dream Team“. Neben der Teilnahme an verschiedenen Reality-Formaten bekam das Paar gleich mehrere eigene Doku-Soaps. 2014 gewannen die Lombardis in der Neuauflage von „Familien Duell – Prominenten-Special“ (RTL) gegen die Familie von Matthias Steiner.

Im Juni 2015 krönte die Geburt von Sohn Alessio das private Glück.

Anfang 2016 startete Sarahs und Pietros dritte Doku-Soap „Sarah & Pietro…mit dem Wohnmobil durch Italien“ auf RTL2. Parallel veröffentlicht die junge Mutter im Februar dieses Jahrs ihre erste deutsche Popsingle „Nur mit Dir“, die sie ihrem Ehemann gewidmet hat. Zu Ostern erfolgt dann die Veröffentlichung des gemeinsamen Albums.

Nastassja Kinski, Schauspielerin

Geburtsdatum: 24. Januar 1960

Nastassja Nakszynski war das einzige Kind aus dieser Ehe. Bedingt durch die unterschiedlichen Drehorte ihres Vaters wuchs sie abwechselnd in Berlin, München und Rom auf.

Nach der Trennung der Eltern im Jahr 1968 verließ sie mit ihrer Mutter Italien und lebte bis 1971 in München, dann für kurze Zeit in Caracas (Venezuela) und ab 1972 erneut in München – diesmal zusammen mit ihrer Mutter in einer Kommune.

Das Münchner Willi-Graf-Gymnasium beendete sie 1977 vorzeitig mit der Mittleren Reife. Ihre Halbgeschwister Pola Kinski (* 23. März 1952) (aus der ersten Ehe ihres Vaters) und Nikolai Kinski (* 30. Juli 1976) (aus der dritten Ehe) sowie ihre Cousine Lara Naszinsky (* 21. März 1967) sind ebenfalls Schauspieler.

Lisa Kreuzer, eine wichtige Darstellerin des Neuen Deutschen Films der 1970er Jahre, entdeckte Kinskis darstellerisches Talent und vermittelte der Dreizehnjährigen 1974 die Rolle der stummen Mignon in Wim Wenders’ Film Falsche Bewegung.

Als Schauspielerin zog sie in Deutschland durch ihr Mitwirken in dem 1976 von Wolfgang Petersen gedrehten Fernsehkrimi Reifezeugnis (Teil der Tatort-Reihe; Erstausstrahlung am 27. März 1977 in der ARD) erstmals große Aufmerksamkeit auf sich.

Fotos, die der Regisseur Roman Polański von Nastassja im selben Jahr für das französische Modeblatt Vogue aufnahm, stießen in der internationalen Filmwelt auf Interesse. 1977 erhielt Kinski in New York Schauspielunterricht bei Lee Strasberg.

In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren zählte Kinski zu den begehrtesten Nachwuchsschauspielerinnen. Polanski inszenierte 1979 ihre erste größere Filmrolle Tess, für deren Darstellung Nastassja Kinski den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin erhielt.

Der Film selbst konnte die kommerziellen Erwartungen nicht erfüllen. Der Stern titelte damals „Nastassja Kinski – unser Weltstar in Hollywood“ und zeigte sie auf der Titelseite, fotografiert von Richard Avedon.

Es folgten weitere Filme in Hollywood; u. a. drehte sie 1982 mit Star-Regisseur Francis Ford Coppola Einer mit Herz (One from the Heart), der von Kritik und Publikum aber schlecht angenommen wurde und Coppolas Finanzen ruinierte.

Kinski übernahm 1982 die Hauptrolle in Paul Schraders erotischem Horrorthriller Katzenmenschen. Andy Warhol erwähnt Nastassja Kinski in seinen Tagebüchern. Mit Wim Wenders drehte sie 1984 den preisgekrönten Film Paris, Texas.

Trotz ihrer von vielen bewunderten Schönheit flaute ihre Karriere Mitte der 1980er Jahre ab, erst recht nach dem Misserfolg des aufwendig inszenierten Historienfilms Revolution (1985), in dem sie an der Seite von Al Pacino spielte.

In manchem Filmabspann taucht sie auch unter den Namen Anastasiya Kinski, Nastassia Kinski oder Nastasha Kinski auf. Trotz ihrer Berühmtheit wurde keiner von Kinskis Filmen zu einem großen Kassenhit.

Neben ihrer Arbeit als Filmschauspielerin war Kinski häufig als begehrtes Fotomodell auf Titelseiten von Modezeitschriften wie Vogue, Marie Claire oder Elle sowie Film- und Fernsehzeitschriften, illustrierten Boulevardblättern und Männermagazinen zu sehen.

Am 10. September 1984 heiratete Kinski den Produzenten Ibrahim Moussa (1946–2012), mit dem sie zwei Kinder (Sohn Aljoscha und Tochter Sonja, die als Model und Schauspielerin tätig ist) hat.

Die Ehe wurde 1992 geschieden, Moussa starb Anfang Juli 2012 in Los Angeles an einem Herzstillstand. Von 1991 bis 1997 lebte sie mit dem Komponisten Quincy Jones zusammen, aus dieser Beziehung stammt eine Tochter.

Kinski dreht weiterhin regelmäßig Filme, doch erstklassige Rollen sind seit den 1990er Jahren selten geworden. Sie lebt seit Jahren in Los Angeles. Außer Deutsch spricht sie Englisch, Französisch, Italienisch und Russisch. Sie ist Vegetarierin und unterstützt das Internationale Rote Kreuz.


Alle Infos zu „Let’s Dance“ im Special bei RTL.de.