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Dschungelcamp Tag 13 – Das passierte im Dschungel

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access_time 27. Januar 2016
Helena Fürst hat wieder einmal Streit mit Thorsten Legat.

© RTL

An Tag 13 im australischen Dschungel gab es den größten Streit zwischen Thorsten Legat und Helena Fürst bisher. Außerdem musste Nathalie gehen. Bilder von Tag 13

Das Dschungel-Update zu Tag 13 mit Mr. Trash TV

Bilder von Tag 13

Der Streit

Da waren es nur noch sechs Camper. Nathalie musste am Morgen das Dschungelcamp verlassen. Beim Abschied umarmt Thorsten Nathalie und flüstert ihr leise zu: „Da ist die Falsche rausgeflogen.“

Dieser Seitenhieb galt seiner Erzfeindin Helena. Dumm nur, dass Helena mit ihren großen Ohren dies mitbekommen hat! Und sie weiß genau, dass Thorsten damit sie meinte.

Die Antwort kommt noch vor dem Frühstück. Und Helena lässt heute die „Waffen einer Frau“ stecken und teilt verbal aus. Zuerst informiert Helena Sophia und Brigitte über die Terminator-Anspielung. Die drei Blondinen sind sich einig: Frauenpower!

Sophia: „Frauenpolitik an die Macht.“ Und weiter: „Wir sind jetzt drei Frauen und drei Männer.“ Dann tritt Helena vor die Pritsche von Thorsten und liest ihm die Leviten: „Thorsten, kannst du mir bitte einen Gefallen tun? Lass deine blöden Bemerkungen, sonst explodiere ich eines Tages, und diese Explosion wird dir nicht gefallen. Also höre damit auf, sei ruhig, denn was du hier spielt ist ein beschissenes, falsches Spiel. Du bist für mich ein ganz falscher Mensch! Und: so ein Mensch wie du würde meine Wohnung beim `Promi Dinner` nie betreten. Du bist bisher das Falscheste was mir hier über den Weg gelaufen ist.“

Thorsten: „Ich?“ Helena: „Ja, genau du! Denn du redest immer so ein Mist… und dann denkst, du, ich höre das nicht oder bin ein bisschen blöd… du bist wirklich falsch!“ Die TV-Anwältin feuert verbal weiter: „Du sagst etwas, aber du meinst es nicht so: du lästerst. Es ist ein ganz schlimmer Charakterzug. Ganz schlimm! Also lass es bitte!“

Thorsten hat die Standpauke über sich ergehen lassen. Thorsten: „Soll ich dir was sagen, liebe Dame: siehe lieber zu, dass du in die Spur kommst…“ Helena: „Ich bin in meiner Spur, bleibe du mal in deiner.“

Thorsten: „Du willst mir hier doch nicht weismachen, dass du hier die Artigste bist..? Wir wissen ja alle Bescheid.“ Helena: „Von was wissen wir Bescheid?“ Thorsten: „Ich möchte mit dir nicht darüber reden… es wissen aber alle auch draußen.“ Helena: „Ja, natürlich. Es wissen alle draußen, dass du der tolle Thorsten bist. Du kannst alles. Du gehst überall hin und man darf nie nein sagen.“

Thorsten: „Wie bitte, was?“ Ich gehe immer nur von mir aus. Was du machst, interessiert mich gar nicht.“ Helena: „Dann kommentiere doch nicht immer. Lass deine Kommentare, dann lass ich dich in Ruhe. Machst du Kommentare, dann lass ich dich nicht in Ruhe.“

Thorsten: „Geh doch einfach weg, setzt dich da hin und lass mich in Ruhe.“ Helena: „Ich lasse mich hier nicht dumm von der Seite anmachen. Lass du mich in Ruhe, verstanden? Nur weil du meinst, dass du ein Mann bist, meinst du hier einen dicken Macker riskieren zu können.“

Thorsten: „Ich bin ein Mann.“ Helena: „Na, und?“ Thorsten: „Wenn du Probleme mit der männlichen Gesellschaft hast, dann musst du dir irgendeine Trans suchen.“ Helena: „Ich habe ein Problem mit dir, aber nicht mit allen.“ Thorsten: „Geh doch einfach da hinten hin.“

Helena: „Ich gehe hin, wo ich will… kommandiere mich nicht rum. Mach du nur deine Filme…“ Thorsten: „Die Filme machst du doch…Höfliche Menschen, die dir einfach entgegenkommen, schiebst du weg. Die lachen doch schon über dich. Du musst doch hier nicht die Unschuldige spielen.“

Helena: „Die lachen über dich.“ Thorsten: „Über mich lacht keiner, sonst wäre ich bis jetzt nicht hier.“ Helena: „Und warum stehe ich hier?“ Thorsten: „Weil du so viel Prüfungen gemacht hast und die Beste bist.“ Helena: „Du hast keine Ahnung. Mach dein Fußballzeug, davon hast du Ahnung, vom Rest hast du keine Ahnung… Du kommst nicht aus dieser Branche. Du bist ein Protagonist.“

Thorsten: „Was willst du von mir überhaupt?“ Helena: „Freundchen…“ Thorsten steht auf: „Nenn mich nicht Freundchen, Fräulein! Lebe du erstmal dein Leben und versuche, eine Familie groß zu ziehen!“

Helena: „Ich ziehe meine Familie groß.“ Thorsten: „Wo denn? Alleine?“ Helena: „Ja, natürlich.“ Thorsten: „Super!“ Helena: „Ganz alleine. Was geht dich das an? Glaubst du, dass kann eine Frau nicht? Wie redest du von meiner Familie? Hast du sie noch alle? Du bist ein frauenfeindlicher Typ.“ Thorsten entsetzt: „Was bin ich?“

Helena: „Was du gerade gesagt hast, ist frauenfeindlich. Weil du sagst, `…guck doch mal, wie machst du das? Alleinerziehend als Frau..?`“ Und weiter: „Meinst du, nur mit einem Mann kann man ein Kind groß ziehen? Das hast du gesagt! Top, Thorsten.“ Thorsten: „Lass mich einfach in Ruhe, was hier für ein Film abläuft.“

Thorsten spielt Helenas Punchingball: „Was willst du von mir? Lass mich in Ruhe. Ich sage gar nichts mehr.“ Brigitte: „Seien wir jetzt alle ruhig.“ Jürgen: „Obwohl die Sonne scheint, sind schwarze Wolken über dem Camp.“

Thorsten hält Abstand zum Lagerfeuer und Helena sitzt am Feuer: Helena scherzhaft: „Manchmal geht meine südländische Art mit mir durch.“ Und weiter: „Ich war schon als Teenie so. Als Teenie war ich eine echte Schlägerbraut.“ Menderes: „Wie nennt man das? Aufbrausend?“

Helena: „Nee, als Teenager gab es ein paar auf die Fresse. Und nicht nur Worte.“ Sophia: „Ich glaube, beim Thorsten ist das nicht anders. Der Thorsten ist bekannt dafür, auch mal rauszuhauen. Da haben sich zwei gefunden.“

Helena: „Ich werde mich hier bestimmt nicht hauen. Und wenn der Thorsten im laufenden Bild eine Frau schlägt, dann kann er eine Aldi-Tüte anziehen. Was er ja auch nicht machen würde.“

Helena: „Ich mache das viele Jahre nicht mehr, aber in meiner Jugend habe ich das schon gemacht. Es geht nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen.“ Thorsten steht abseits, ihm scheint es egal zu sein, was Helena sagt.

Die teure Hose

Jürgen will von Thorsten wissen: „Gibt es von dir noch ein altes Mannschaftsfoto, für das man sich schämen müsste!“ Und da packt der Legat aus: „Ich habe ein Mannschaftsfoto gemacht, da war ich auf Schalke. Da haben wir uns in Reih und Glied aufgestellt, hinter mit Olaf Thon und daneben gleich Andreas Möller. Und dann sagt Olaf zu mir: Haste Bock die Hose hochzuziehen? Ich so, hast du `nen Schuss. Er: Hast du Bock 500 DM zu verdienen? Ja, kriegst 500 DM, wenn du die Hose hochziehst. Dann habe ich die Hose bis hierhin hochgezogen. Da sagt der Möller, von mir kriegst du auch 500. Alter Schwede, hey! Dann habe ich 1000 DM bekommen. Dann hat der Assauer mich zu sich ins Büro geholt – mit seinem Glimmstengel. Da sacht der, setz‘ dich da hin. Alter, hab‘ ich Muffe gehabt! Ich so, können sie mir sagen, was sie wollen. 20.000 Mark Strafe. Ich sag‘, für was? Dann sagt der so: 5000 für die Kasse. Hast du den Arsch offen, sagt der zu mir. Ich hau dir gleich auf die Fresse, du Arsch. Guck mal das Bild. Ach, das dürfen sie nicht so ernst nehmen, sag‘ ich so. Der Betreuer, der hat mir eine Hosengröße Acht gegeben, deshalb musste ich die so hoch ziehen. Und noch ein Mannschaftsessen, sagt der so. Ich bin ausgeflippt.“

Nathalie ist raus

„Ich wünsche euch viel Kraft und ich esse für euch mit. Wir sehen uns alle“, so Nathalie bei ihrem Auszug aus dem Camp. Brigitte ruft ihr noch hinterher: „Und viel Spaß mit David!“

Und kaum ist sie außer Sichtweite, resümiert Jürgen folgerichtig: „Da waren es nur noch sechs!“ Nach ihrem Auszug hat Nathalie nur einen Wunsch: „Ich möchte meine Mama wiedersehen. Ich habe sie so sehr vermisst!“

Der Wunsch wird ihr gewährt und in einem Restaurant darf die 19-Jährige endlich ihre Mutter wieder in die Arme schließen. Nathalie weint vor Freude und anschließend geht es ins Hotel.

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.