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Dschungelcamp Tag 11 – Das passierte im Dschungel

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access_time 26. Januar 2016
Tag 11 im Camp - Spinnenalarm im Dschungel.

© RTL

An Tag 11 im australischen Dschungel musste Ricky das Camp verlassen, gab es Spinnenalarm und mussten Thorsten und Helena zur Schatzsuche.

Dschungel-Update zu Tag 10 & Tag 11 von Mr. Trash TV

Bilder von Tag 11

Ricky muss gehen

Mit Ricky muss der dritte Dschungelstar das Camp verlassen. Beim Abschied hagelt es von Thorsten noch mal klare Worte: „Ich mag deine andere Facette nicht, das sage ich dir ganz ehrlich. Wenn du authentisch gewesen wärst, dann hätte ich dich gemocht!“

Und auch die Verabschiedung von Helena fällt mehr als unterkühlt aus, denn sie erwidert seinen Umarmungsversuch nicht. „Wenn jemand die Umarmung verweigert, das zeigt mir noch mal einen Charakter und das zeigt mir noch mal ihre echte Seite. Die ist einfach wie sie ist. Jeder hat es dann gesehen. Ich persönlich finde das, wie meine Tochter immer sagt, ein Depp von unten bis oben“, so Ricky nach seinem Auszug auf der Dschungelbrücke.

Und dann endlich bekommt Ricky, was ihm von seinen Campern vorenthalten wurde. Sein erster Stopp in Freiheit ist auf einer Obstplantage und es gibt natürlich Bananen!

Die Spinne

Spinnenalarm im Dschungel. Die Camper haben Besuch von einer Spinne bekommen. Menderes entdeckt den Gliederfüßer. Jürgen ist mutig und setzt die Spinne unter einer Blechtasse fest. Den Ranger, der ins Camp kommt und die Spinne abholt, verpasst Jürgen.

Brigitte: „Es war eine gefährliche Spinne, hat er mir gesagt. Nach fünf Stunden bist du tot.“ Jürgen: „Das war diese echte Spinne…?“ Brigitte: „Ja.“ Jürgen: „Wann waren die denn hier?“ Thorsten: „Gerade. Nur einer.“

Brigitte: „Wir sollen immer anrufen, nie die Spinne berühren.“ Jürgen: „Die war relativ klein.“ Brigitte: „Die Kleinen sind immer gefährlich, die braucht nicht diese langen Beine.“ Jürgen: „Echt? Innerhalb von fünf Stunden? Aber das Gegengift haben die schon hier?“

Brigitte beruhigt: „Haben sie, sicher! Für alles.“ Brigitte: „Wie sah sie aus?“ Jürgen: „So rötlich….“ Brigitte: „Wenn diese Spinne dich beißt, dann bleibst du nicht hier am Abend.“ Jürgen scherzhaft: „Lass mich bitte im Camp, wenn die dich gebissen hat…“ Brigitte: „Dann ist dein game over. Das war die richtig gefährliche Spinne.“

Jürgen: „Wie hat der die eingepackt?“ Thorsten: „Der hat die Tasse draufgelassen und mit einem runden Deckel die Spinne mitgenommen.“ Und weiter: „Wer hat die entdeckt?“ Jürgen: „Ja, Menderes hat sie gesehen…“ Sophia: „Hat die sich schnell bewegt?“ Jürgen: „Er hat gesehen, wo die gekrabbelt ist. Dann hat die sich nicht mehr bewegt und lag nur da. Du hast es kaum erkannt, dass es eine Spinne ist.“

Sophia: „Ich bin echt baff. Wenn die so aussieht wie hier, dann sieht man die ja gar nicht.“ Jürgen: „Ja, aber dir kann nichts passieren, wenn du Schuhe anhast. Die kann nicht hochkrabbeln.“ Brigitte zu Ricky: „Es war eine gefährliche Spinne. Wir sollen immer anrufen, nie die Spinne berühren.“ Ricky: „Echt? Wie ist die hier hochgekommen?“ Sophia: „Über das Holz (Brennholz).“ Jürgen: „Weiß ja keiner, wie die hier hoch gekommen ist.“

Sophia: „Die wurde ja schon dreimal unten am Holz gesehen.“ Jürgen: „Ist ja vielleicht eine andere.“ Ricky: „Liebe Leute: Bitte checkt eure Schuhe, checkt alles…“ Thorsten: „Was kommt denn jetzt?“ Brigitte: „Die Spinne kann nicht hochkrabbeln.“

Ricky: „Ach, nicht?“ Thorsten: „Nein.“ Sophia: „Was hattest du im Schuh, Grashüpfer?“ Ricky: „Ich weiß es nicht. Ich habe es gespürt, den Schuh ausgeschüttelt und dann war es ganz schnell weg.“ Menderes: „Da guck ich so und ist die da.“ Thorsten: „Da muss man dir ein Kompliment aussprechen.“ Jürgen: „Danke! Unser Lebensretter.“

Erfolgloses Kasalla am Dschungelteich: Schatzsuche „Stützen oder Stürzen“!

„HEULena“ und „Terminator“-Thorsten dürfen sich heute bei der Schatzsuche „Stützen oder Stürzen“. Erwartungsvoll starten sie mit der Schatzkarte in ihr Dschungelabenteuer. Nach einiger Zeit erreichen sie eine Lichtung und entdecken die Schatzkiste. Daneben befindet sich ein stinkender Dschungelteich.

Darauf liegen Baumstämme in Form einer Raute. Der Schlüssel zur Schatztruhe hängt an einem Seil von oben herab in der Mitte des Dschungelteiches. Auf einer Schriftrolle steht die Aufgabe: „Gebt euch gegenseitig Halt, um an den Schlüssel zu gelangen! Falls ihr in den Teich fallt, müsst ihr von vorn beginnen.“

Helena und Thorsten ziehen ihre Wasserschuhe an und setzten ihre Schutzbrillen und Helme auf.

Und los geht es. Sie müssen gegenüber voneinander auf den rautenförmigen Balken über den Teich balancieren. Je weiter sie sich dabei bewegen, desto größer wird der Winkel. Über der Mitte der Raute hängt der Schlüssel. Langsam arbeiten sie sich vor und tasten sich heran. Der Winkel wird immer größer. Thorsten springt zum Schlüssel, erreicht ihn nicht und fällt in die Gülle.

Helena hinterher. Und neuer Versuch: Doch auch dieser verläuft ähnlich. „Terminator“-Thorsten springt zum Schlüssel, Helena stürzt in den Teich. Helena hat einfach keine Kraft, hält keine Körperspannung und fällt wie ein Sack in den Teich.

Auch Thorstens Sprünge helfen nicht. Er landet immer im Dschungelteich. Ohne Schlüssel. Nach mehreren missglückten Versuchen geben sie resigniert auf und kehren nass, stinkend und enttäuscht ins Dschungelcamp zurück.

Am Lagerfeuer vermissen die daheimgebliebenen Camper die Schatztruhe. Brigitte: „Wo ist die Kiste? Wo ist Helena?“ Thorsten: „Interessiert mich einen Scheißdreck.“ Thorsten: „Man, diese Scheiße…“ Jürgen: „Jetzt wird es wieder interessant hier.“ Helena läuft langsamer und ist noch nicht aufgetaucht.

Thorsten ist sauer: „Frauen, die kannst du alle in den Wind schießen. Nichts können die alle. Gar nichts.“ Brigitte: „Was ist los?“ Thorsten: „Weil mir hier alles auf den Sack geht, diese Hinterfotzigkeit, diese Schleimerei und dieses Arschkriechen…“ Jürgen: „Jawohl“.

Thorsten: „Die geht mit so viel negativer Energie da rein.“ Sophia: „Ja, das bist du doch auch irgendwie, oder?“ Thorsten: „Was?“ Sophia: „Du bist doch auch mit so einem Gesicht da rein gegangen.“

Thorsten: „Ich bin mit so einem Gesicht reingegangen?“ Sophia: „Ja.“ Thorsten: „Das ist natürlich toll…wenn man jeden Tag hier nur sitzt, ist ja klar. Ich, ich negativ? Ich negativ?“

Brigitte: „Na, dein Gesicht war nicht froh. Du weißt, Helena kann auch immer ein bisschen schwierig sein.“

Jürgen: „Das weiß jeder hier.“ Brigitte: „Was ist passiert?“ Thorsten: „Gar nichts, wir haben es nicht geschafft.“ Jürgen: „Was musstet ihr machen?“ Brigitte: „Habt ihr es gemacht?“

Thorsten: „Alles haben wir gemacht. Aber sie hat aufgegeben. Hier ist ein Becken und auf dem Becken ist eine Gabelung mit Holz. Die geht so und so…“

Inzwischen ist Helena auch da: „Es war zu schwer.“ Thorsten weiter: „… und oben ist ein Schlüssel und den musstest du kriegen. Aber jetzt kommt die Technik…“ Brigitte: „Helena, wie geht es?“ Helena: „Ich bin tot. Ich bin völlig am Arsch.“

Thorsten: „Da sie kräftemäßig nicht so ist wie ich…“ Und dann erklären sie ihre misslungene Schatzsuche. Thorsten zu Jürgen: „Ich glaube, dass hätten wir beide auch nicht geschafft.“

Und weiter zu Jürgen: „Es ging nicht. Ich muss das akzeptieren. Helena hat keine Kraft gehabt.“ Jürgen: „Ist doch nicht schlimm.“ Helena: „Hättest du das mit Jürgen hingekriegt?“ Thorsten: „Nein, hätte ich auch nicht.“


Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.