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Die Zuschauer haben entschieden. Jenny Elvers muss das Camp verlassen.

© RTL

An Tag 10 im Dschungelcamp musste Jenny Elvers gehen, waren die Camper süchtig nach Kippen, waren die Frauen faul und ging es nochmal um die Bananen.

Dschungel-Update zu Tag 10 & Tag 11 von Mr. Trash TV

Bilder von Tag 10

Jenny muss gehen

Aus und raus! Jenny darf das Dschungelcamp verlassen: Die Zuschauer haben entschieden, die Moderatorin und Schauspielerin hat die wenigsten Anrufe, SMS-Nachrichten und Online-Stimmen bekommen und darf ihre Sachen packen.

„Ehrlich? Ich bin raus! Ich darf ins Hotel! Entschuldigung, ich freue mich…“, so Jenny, als sie von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich die Nachricht erfährt. Und weiter: „Jetzt rauchen wir noch eine letzte Zigarette. Ich kann Haare waschen. Befreit, befreit, befreit.“ Jürgen erbt Jennys Bett und freut sich.

Am Lagerfeuer verabschiedet sie sich von den Stars. Jenny: „Es war wirklich eine schöne Zeit mit euch! Eine richtig tolle Zeit. Ich gehe wirklich hier raus, mit ganz vielen Eindrücken. Jeder von euch hat mich auf seine Art und Weise beeindruckt. Wirklich. Ihr seid alle sehr unterschiedlich. Ich möchte mich echt bedanken. Es war eine schöne Zeit. Ich möchte mich von Herzen bedanken.

Ricky: „Wir werden dich sehr vermissen.“ Ihre ehemaligen Mitcamper applaudieren. Jenny: „Danke! Und ich habe gesehen, hier gibt es noch mehrere gute Köchinnen und Köche. Ihr werdet nicht verhungern.“ Und weiter: „Sophia, was soll ich deinem Mann sagen?“

Sophia: „Gib ihm einen dicken Kuss von mir.“ Jenny: „Wo darf ich ihn hin küssen?“ Sophia: „Drücke ihn ganz fest von mir.“ Thorsten: „Sag bitte einfach meiner Frau: ´Ich liebe sie`!“ Und Jenny küsst Thorsten zum Abschied. Auch Brigitte hat für ihren Ehemann eine Nachricht: Sage bitte, Mattia – l love him so much!“

Jenny: „Ja.“ Brigitte: „Es tut mir so leid…“ Jenny: Ich bin nicht enttäuscht. Wenn ich keine Prüfung gehabt hätte, dann wäre ich ein bisschen durch. Aber ich habe gezeigt, dass ich auch Eier in der Hose habe.“

Jenny sieht ihre Rauswahl also gelassen und freut sich sogar: „War schön bei euch, aber draußen ist auch schön!“ „Wir sehen uns wieder“, so Brigitte beim Abschied. Jenny: „Hoffentlich erkennst du mich wieder, denn ich werde so viel zunehmen in den nächsten Tagen!“

Sophia: „Ess‘ für uns mit, mein Schatz!“ Zahlreiche Umarmungen und Abschiedsküsse später ruft Jenny: „Ready to go! Meine Süßen, Ciao!“ Zurück im Hotel freut sich Jenny auf ein Wiedersehen mit ihrem Freund und auf ein Schaumbad.

Zigarettensucht

Fünf Zigaretten bekommen die rauchenden Stars jeden Tag am Morgen. Jeder kann sich seine Ration im Dschungeltelefon abholen. Schmachtend und übellaunig sitzen Jenny und Brigitte nach dem Aufstehen am Feuer und warten auf die Kippenlieferung.

Brigitte genervt: „Ich brauche jetzt meine Zigaretten. Es ist jetzt Tag, mein Tag hat angefangen. In meinem Contract steht fünf Kippen am Tag. Hallo, wo sind sie?“ Jenny schaut noch mal im Dschungeltelefon nach und kommt mit leeren Händen zurück.

Brigitte ist enttäuscht: „Nix? Das ist nicht ok.“ Jenny: „Sonst schicken wir den Thorsten, der holt uns die!“ Jürgen, der grad erwacht: „Habt ihr eure Kippen schon bekommen!“ Jenny ruft aggressiv: „Nein!“ Jürgen: „Ach, deswegen seit ihr so schlecht gelaunt.“

Jenny: „Ja, man denkt hier echt, man ist der Volljunkie!“ Und dann sind endlich die Zigaretten da. Jenny glücklich im Dschungeltelefon: „Also, ich rauche zu Hause eine halbe Schachtel ungefähr am Tag. Und wenn man hier die Diskussion um die Zigaretten sieht, denkt man bestimmt die raucht so drei, vier Schachteln. Aber hier ist ja eine andere Anspannung, und ich habe immer so einen widerlichen Geschmack im Mund – und zwar nicht Zigaretten – so von dem wenigen Essen. Und da tut die Zigarette an sich schon sehr gut. Und die erste morgens, da wird mir jeder Raucher zustimmen, ist die Wichtigste!“

Die Frauen sind faul

Thorsten ist ja ein Mann der ehrlichen Worte. Die Frauen im Camp, besonders Sophia und Nathalie, sind ihm zu faul. Als er mit Menderes alleine im Camp ist, kotzt sich der aktuelle Teamchef aus: „Spülen, das können heute die Damen. Die machen ja gar nix. Die Fragen ja noch nicht mal, ob sie was machen können. Die machen gar nix. Das ist Kacke. Das regt mich schon wieder auf. Das sind aber auch Grazien. Die können sich hier nicht jedes Mal verpissen. Vor allem Nathalie, die geht ja an allem vorbei. Die steht auf, will essen und pennt wieder. Mehr macht die nicht. Das geht mir so auf den Sack. Die ist 19 Jahre alt. Die muss sich anbieten.“

Als Sophia frisch geduscht zurückkommt, fragt sie: „Was ist los Thorsten?“ Thorsten: „Hey, guck mal, was wir alles hier machen. Wir gehen 16.000 Mal rauf und runter, Holz holen, Feuer machen, Wasser holen, rauf runter…“

Sophia zickig: „Machst du mir gerade nen‘ Vorwurf?“ Thorsten sauer: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir sind doch hier nicht auf einer Beautyfarm!“ Sophia sehr bestimmt: „Du kannst jetzt nicht von mir verlangen, dass ich in den nassen Sachen anfange zu spülen. Ich mache hier sehr viel. Thorsten, ich glaube nicht, dass wir uns darüber unterhalten brauchen!“

Eiszeit! Thorsten lässt im Dschungeltelefon noch mal Dampf ab: „Katastrophe! Ich würde mir wünschen, dass das Teamwork noch besser manifestiert ist. Nathalie, sie ergreift die Position, sie sieht es auch, aber das war es auch. Nathalie ist noch ein junges Küken. Ich würde mir wünschen dass sie auch ein bisschen höflicher gegenüber anderen Leuten ist, und sich mehr in der Position, in das Team anschließt und sagt: Was kann ich tun, ich bin da und da. Die drängt sich ja nicht auf, nur bei ihren Dingen: 15 Stunden schlafen, Haare kämmen, Lippenstift und hier sitzen mit dem Hut. Wir sind ja hier nicht bei Topmodels oder auf der Beautyfarm. Hier ist Dschungelcamp! Da muss man im Dreck rumwühlen, bisschen ackern. Und wenn du das nicht tust. Pffft … was willst du dann hier?“

Das Bananen Drama, Teil 2

Weil Ricky im Dschungeltelefon sein Herz über den Streit mit Helena ausgeschüttet hat, wurde er beim Verteilen von Bananen vergessen. Ricky sieht es locker und erklärt: „Ich habe ein langes Gespräch gehabt da drinnen, weil es mir nicht so gut geht. Aber jetzt geht es mir ein bisschen besser. Dieser ganze Streit mit Helena…“

Und dann geht Ricky völlig unvermittelt zu der gerade kochenden Helena. Er umarmt sie, drückt sie ganz fest und bittet sie den Streit zu vergessen. Die weiß, gar nicht wie ihr geschieht und ist alles andere als angetan von der Versöhnungsattacke: „Mein Zeug brennt an“, ist ihre erste Reaktion.

„Ich kann dir das in der Sekunde nicht sagen, ich muss das erst Mal verdauen, aber ich versuche das zu vergessen“, erklärt sie dann. Ricky lässt nicht locker, nimmt ihren Kopf in die Hände und sagt eindringlich: „Du bist mir wichtig!“ Helena will das alles gar nicht und ringt sich ein kurzes „Gut, dann Peace!“ ab, damit Ricky ihr endlich vom Leibe rückt.

Ein paar Stunden später, Ricky schläft bereits, reden Thorsten und Brigitte über Rickys plumpen Versöhnungsversuch und äffen ihn nach. Thorsten: „Helena wollte das nicht. Sie war erschrocken. Das ist nicht vergessen. Ich glaube, Helena verzeiht ihm nicht.“

Brigitte: „Das war ein großes Tag für Ricky. Dieser Morgen war ein bisschen Scheiße. Dann hat er die Schlange bekommen und dann am Abendessen keine Banana!“ Und als sie das letzte Wort ausspricht, muss Brigitte lachen.

Und auch Thorsten kann sich nicht mehr halten. Ein Lachflash vom Feinsten überkommt die beiden. Brigitte, kichernd wie ein Schulmädchen, und Lachtränen in den Augen: „Alles zusammen ein schlechter Tag für Ricky!“


Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.