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Dschungelcamp Tag 7 – Das passierte im Dschungel

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Rolf Zacher (2.v.l.) gibt sich die Ehre und präsentiert am Lagerfeuer eine Pfeifeinlage.

© RTL

An Tag 7 passierte einiges im Dschungel. Rolf zeigte, wie gut er pfeifen kann, Menderes zeigte seine musikalischen Künste und Brigitte erzählte über ihren Mann.

Bilder von Tag 7

Dschungel-Update zu Tag 7 von Mr. Trash TV

Rolfs Pfeifeinlage

Am siebenten Tag im Dschungelcamp steht Kultur auf dem Programm. Rolf gibt sich die Ehre und präsentiert am Lagerfeuer eine Pfeifeinlage. David zu Rolf: „Pfeif uns mal was.“ Rolf: „Meine Pfeife ist weg.“ David lässt nicht locker: „Willst du nicht? Oder uns was vorsingen?“

Plötzlich fängt Rolf an zu pfeifen.“ Rolf: „Komm, was Klassisches.“ David: „Klassik ist schön.“ Und Rolf macht die ersten Töne, doch kaum einer hört zu. Die meisten unterhalten sich einfach weiter.

Rolf zu David: „Die müssen ihre Schnauze halten.“ Und David macht von der Pritsche aus eine laute Ansage: „Ruhe bitte, Rolf Zacher will was vorspielen.“ Dann beginnt das Platzkonzert am Lagerfeuer und Rolfs Pfeifeinlage. Gebannt lauschen alle Camper der Melodie. Applaus und Anerkennung für den Dschungel-Musiker.

Menderes: „Mehr als genial.“ Jenny: „Du pfeifst so schön.“ Und der Künstler gibt eine Zugabe, doch einige quatschen. Rolf: „Halt die Fresse jetzt da.“ Doch das Publikum ist heute unmöglich. Rolf schreit laut: „Ruhe!“

Doch er erntet nur Gelächter. Aber ein wahrer Pfeifkünstler lässt sich davon nicht unterkriegen, zieht sein Programm gnadenlos durch. Doch einige haben genug, denn es ist schon spät. Doch Rolf ist nicht zu bremsen und pfeift weiter.

Rolf: „Ich hatte mir so viel Pfeif-Dinger zurechtgelegt, alles auf einem Zettel, aber der ist mir abhandengekommen. Den hätte auch keiner gefunden, auch nicht der Wühler.“ Jürgen: „Hast du gedacht, den könntest du mit hier rein nehmen?“

Rolf: „Alter, weißt du, was ick schon irgendwo reingebracht habe? Geht gar nicht rein in deine Vorstellung.“ Jürgen lacht: „Aber hier hast du es nicht geschafft.“ Rolf: „Du bist zu spießig dazu, zu brav. Ist aber keine Wertung, du bist in Ordnung.“

Dann ist die Konzertpause vorbei und Rolf pfeift wieder. Und dann singt er auch noch auf Französisch und pfeift wieder. Applaus. David: „Du bist der Jammer.“ Sophia wünscht sich was von Wolfgang Petry.

Rolf entsetzt: „Nee…“ Statt Wolfgang Petry pfeift Rolf einen Titel von Udo Jürgens „Griechischer Wein“. Danach „Ich war noch niemals in New York.“ Menderes: „Kennst du was von Roy Black?“ Rolf: „Rote Rosen?“

Menderes: „‘Ganz in Weiß‘. Oder ‚Schön ist es auf der Welt zu sein`. Das gefällt mir.“ Die Camper rufen nach „New York, New York“ von Frank Sinatra, doch Rolf pfeift nur „I Did It My Way“. Dann sind alle wunschlos glücklich und Menderes wünscht sich ein Gute-Nacht-Lied: „Leise rieselt der Schnee.“

Thorsten: „Was? `Leise rieselt der Schnee` ist doch kein Gute-Nacht-Lied.“ Thorsten wünscht sich „La-Le-Lu“ von Heinz Rühmann und Rolf gibt sein Bestes. Thorsten zu Rolf: „So, jetzt ab ins Körbchen.“

Menderes‘ Showeinlage

Michael Jackson-Musik im Dschungelcamp! Menderes spielt „King of Pop“ und singt „You Are Not Alone“.

Rolf spielt den Conférencier: „Ein Anderer könnte mal entertainen.“ Und dann zeigt Rolf auf Menderes: „Hier, der möchte uns jetzt ein Lied singen. Komm!“ Menderes: „Nein, ich bin doch da. Ich kann nicht so perfekt…“

Doch die Dschungelcamper wollen ihn singen hören. Nathalie: „Es ist doch dein Beruf.“ Menderes: „Wenn wenige Leute da sind, dann ist es schwieriger.“ Rolf: „Aber wir sind doch deine Freunde… Menderes ist der Meister. Komm her Kleener. Komm.“

Menderes auf seiner Pritsche: „Kann ich auch von hier?“ Ja, rufen die Camper. Jenny: „Das ist eine geile Bühne.“ Und Menderes steht auf: „Ist aber nicht perfekt und ich mache nur ganz kurz.“ Und Menderes singt die erste Strophe von „You Are Not Alone“.

Schließlich: „Warte, ich mach noch mal neu.“ Und noch einmal. Die Camper reagieren überschwänglich. Applaus für Menderes im Dschungelcamp. Brigitte: „Sehr, sehr gut. Ich habe Gänsehaut bekommen. Du hast es sehr gut gemacht. Danke.“

Jenny: „Sehr süß.“ Die positive Reaktion tut dem DSDS-Kultkandidaten gut und er schmettert ein weiteres Lied durch den Dschungel. Menderes: „Ich bin dann immer so aufgeregt…“ Brigitte steht auf und umarmt den Sänger. Brigitte: „Sehr gut! Gute Stimme. Bravo. Bravo.“

Auch der TV-Anwältin hat es gefallen. Helena setzt sich zur DSDS-Legende: „Menderes. Das war grandios. Ich habe komplett Gänsehaut gehabt. Du hast es mit Emotion gesungen und das war total schön.“

Menderes: „Ich brauche ein bisschen einfache Songs. Ich weiß, ich bin nicht der begnadetste Sänger. Ich bin immer ein bisschen angespannt. Ich muss lockerer werden.“ David: „Du bist ein Typ geworden…“

Menderes: „Ich muss einen eigenen Style entwickeln.“ Und dann stimmt der DSDS-Kultkandidat „Pures Gold“ an. Am Lagerfeuer singt er wieder „You Are Not Alone“ und erfährt auch von Ricky Bestätigung.

Ricky: „Du verbesserst dich.“ Rolf schläft langsam ein. Und noch einmal schmettert Menderes „Pures Gold“ durch den Dschungel. Er singt weiter und Rolf kommentiert von seiner Pritsche aus: „Dieter Bohlen würde sagen: `Hast du einen Stock im Arsch oder was?`“

Die Veganer Kontroverse

Mal wieder geht es im Camp ums Essen. Menderes: „Ich bin Veganer jetzt. Ich hab‘ mich da voll informiert so im Internet, voll viel Dokumentation, Reportagen. Das ist voll schlimm, wenn du das siehst. Dann isst du kein Fleisch mehr, glaub mir.“ David: „Ich hab‘ das auch gesehen. Aber ich bin ja halt schon hungrig, so auf was Richtiges. Ich habe Hunger.“

Helena: „Jeder wie er mag, ne.“ David: „Im Grunde sind auch Veganer im Nachteil, weil auch der Dünger für Früchte und Gemüse aus Kuh…- Dünger…“ Menderes unterbricht: „Nee, nee. Es gibt ja auch Biolandwirtschaft. Das gibt es ja auch.“

David: „Da weißt du ja auch nicht, ob es so ist, wie es ist.“ Menderes: „Nee, glaube mir, das ist viel gesünder. Das ist meine Meinung und du hast deine.“ David: „Im Prinzip, die ganze Erde, die ihr aufnehmt, das ist alles gepresste Erde oder…“

Menderes: „Es geht ja nicht nur um die Erde, sondern es geht ja auch um die Tiere. Ich will nicht, dass die Tiere leiden müssen für mich. Deswegen habe ich es geändert. Früher habe ich das nicht gewusst. Früher habe ich voll McDonalds geliebt. Ich bin mit dem Fahrrad nach Leverkusen gefahren, fast zehn Kilometer und habe mich gefreut auf die Burger. Aber jetzt macht mich das nicht mehr an! Irgendwann ändert man seine Meinung.“

David: „Das respektiere ich auch. Mir schmeckt eigentlich viel Fisch, ich mag Rindfleisch. Weil, eigentlich die Rinder waren ja auch in der Tora und in den alten Büchern der Bibel enthalten, und die sagen, dass wir das essen dürfen und von daher halte ich mich daran.“

Helena: „Was bist du für eine Konfession?“ David: „Ich bin eigentlich aufgewachsen…, ich habe meine Kommunion und meine Firmung gemacht.“ Helena: „Katholisch eigentlich.“ David: „Ja, aber ich habe auch die Tora gelesen, den Koran und die Bibel.“

Am Abend ist wieder das Essen ein Thema. Helena: „Es gibt viele Wahrheiten und jeder Mensch muss seine eigene Wahrheit finden. Du sagst, für dich ist Fleisch gesund.“ David: „Habe ich nicht behauptet, es befriedigt mich. Am Ende hast du Leben gegessen und das Tier ist… verbrannt. Ich finde das Yin-Yang-System geil. Da ist sehr viel zu holen. Einer meiner größten Respektpersonen ist der Dalai Lama.“

Helena: „Auf jeden Fall.“ „Dieser Mann… ist der Vegetarier?“ Helena: „Ja, der ist Vegetarier.“ David: „Wirklich?“ Helena: „Ja, der ist sogar Veganer!“ David: „Ich habe hier dieses Fleisch gegessen, es wurde über dem Feuer gebraten. Das Wasser wurde so entnommen und es schmeckte mir nach gegrilltem Fleisch. Es schmeckte. Warum schmeckt es nicht wie Seife?“ Helena ungläubig: „Wie Seife?“

David: „Hai schmeckt mir nicht z.B., aber warum schmeckt uns das Fleisch?“ Helena: „Es ist Gewohnheit, da hat er Recht.“ Menderes: „Man muss ein Herz haben, für die Tiere.“ Helena: „Es ist wie mit der Milch. Wofür ist Milch da, eigentlich?“ David: „Für die Cornflakes?“ Helena: „Nein…“ David: „Weißt du, wie gut Milch schmeckt, wenn sie aus der Kuh gezapft ist, frisch?“

Und dann wird David ganz philosophisch: „Der Mensch ist ja eigentlich, in diesem ganzen System nicht wichtig. Stellt euch mal den Menschen weg. Eine Kuh, die plötzlich auf der Wiese steht und so lebt, wie sie leben will…Und dann kommt der Alien Mensch. Bam! Der Mensch nutzt ja alles, was es gibt! Er nutzt es ja…“

Und weiter: „Wenn du aber dein Kopf einschaltest und sagst, ich will das nicht nutzen, dann ist das deine Entscheidung. Genau wie du (Helena) und du (Menderes)… Im Prinzip habt ihr Angst vor dem Tod. Menderes: „Nee.“ Helena: „Nein.“

Menderes: „Es geht mir um die Tiere.“ David: „Die Kartoffel ist eine Wurzel. Die Pflanze hat die Wurzeln und die Kartoffeln sind wie ihre Kinder. Und wir nehmen ihr ihre Wurzel weg. Also darfst du auch keine Kartoffeln mehr essen.“
Menderes: „Es ist aber Nervensystem.“ David: „Willst du mich verarschen? Die Pflanze investiert ihre ganze Kraft um diese Wurzeln zu erschaffen.“ Menderes: „Die Pflanze empfindet aber keine Schmerzen.“

David: „Du weißt es nicht, weil es nie erforscht worden ist.“ Menderes: „Sollen wir denn gar nichts mehr essen? Es geht doch nur darum, dass ich kein Fleisch essen will, es geht ja gar nicht um die Pflanzen.“

David: „Die Pflanzen sind die extremsten und intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten. Wenn der Baum kaputt ist, dann können alle Bäume auf der Welt das verstehen. Die können kommunizieren durch die Wurzeln.“ Menderes: „Den Baum esse ich doch gar nicht.“

Brigittes Ehemann

Beim Abendessen spricht Brigitte über ihren jungen italienischen Ehemann Mattia Dessi. Brigitte: „Ich bin so zufrieden mit meinem Mann.“ Jürgen: „Wo habt ihr euch denn kennengelernt?“

Brigitte: „In einem Restaurant. Ich war gerade getrennt und der Restaurantbesitzer wollte mir unbedingt diesen Mann vorstellen. Ich wollte nicht, ich war zwölf Jahre verheiratet. Bitte, bitte, bitte und dann kam Mattia. Es war 25 Jahre alt und saß vor mir. Ich dachte, oh mein Gott: er ist so hübsch. Die Augen, sein Lächeln… Und dann haben wir Telefonnummern getauscht und uns am Abend verabredet. Er kam dann zu mir und ich habe nicht geöffnet. Ich habe gedacht, er ist zu jung. Dann haben wir einen anderen Termin gemacht und wieder habe ich nicht geöffnet. Beim dritten Mal haben wir uns dann zum Essen getroffen und sind dann in seine Wohnung gegangen. Wir haben alles gemacht, sofort, die ganze Nacht!

Thorsten: „Was?“ Brigitte: „ Ich war fertig am Morgen.“ Jürgen: „Das komplette Programm?“ Brigitte: „Das komplette Programm. Es war der Wahnsinn.“ Thorsten: „Hattet ihr Sex auf der Couch?“

Brigitte: „Alles, alles. Es war so wunderbar und er war so süß. Ich habe aber immer gedacht: er ist zu jung und jetzt sind wir zwölf Jahre zusammen. Und das Alter hat damit nichts zu tun. Er ist mehr Mann als alle Vorherigen. Ich bin so zufrieden. Ich könnte vor Freude weinen.“

Und weiter: „Einzig, er hat keine Kinder und ich bin 52 Jahre alt, aber wir sind glücklich. Wir haben unsere Hunde. Und jedes Jahr wird es immer besser. Wir fühlen uns so gut.“


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