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Die Supertalent-Jury: Dieter Bohlen, Inka Bause und Bruce Darnell (v.l.)

© RTL/Hempel

Heute Abend geht es in die neunte Runde des Castings von „Das Supertalent“ bei RTL. Hier stellen wir euch die Kandidaten genauer vor.

Das sind die Kandidaten heute Abend

Raphael Lezius (30) aus Erfurt arbeitet als Flugzeugmechaniker. In seiner Freizeit widmet sich der 30-Jährige seinem Hobby, dem Musizieren auf einem ungewöhnlichen Instrument: Der Nasenflöte. Die Jury ist zunächst verwirrt über diese Wahl. „Es gibt 100.000 Musikinstrumente. Warum ausgerechnet die Nasenflöte!?“ will Bruce Darnell wissen. Doch Raphael lässt sich nicht beirren. Für die Präsentation der Nasenflöte hat er sich einen besonderen Song ausgesucht. „Ich spiele ‚Now or Never‘!“ „Ah, von Elvis“, freut sich Dieter Bohlen. „Nee, von dir. Also von Mark Medlock“, korrigiert der Erfurter. Ob Raphael mit seinem Auftritt überzeugen kann?

Natalia Macauley (32) aus Zürich arbeitet als freiberufliche Artistin. Für sie gibt es nichts Aufregenderes als die Akrobatik. Die Jury will sie mit einer spektakulären Nummer im „Aerial Net“ – einem Netz, das von der Decke hängt – überzeugen. „Ich lebe dafür“, so die Artistin. Besonders begeistert ist Bruce von ihrem „Spagett“…

Konstantin Koval (27) lebt in Kiew. Er tanzt seit sechs und unterrichtet Tanz seit fünf Jahren. Die Jury möchte der Choreograph und Tänzer mit seiner Mischung aus „Modern Fusion, Contemporary und Jazz-Funk“ überraschen. „Du hast Charisma“, bescheinigt Dieter Bohlen dem 27-Jährigen. Wird Konstantin eine Runde weiterkommen?

Jimmy Gonzalez (23) ist in Spanien und Frankreich aufgewachsen und lebt derzeit im kanadischen Montréal. Im Alter von acht Jahren entdeckte er seine Begabung zum Jonglieren und trat damit zunächst auf der Straße auf. Inzwischen hat er sein Talent an einer französischen und kanadischen Zirkusschule weiterentwickelt. Bei „Das Supertalent“ zeigt er eine Jonglage mit Kugeln aus frischem Ton, die er beim Jonglieren immer neu formt. Inka Bause ist sich sicher: „Das ist mit den immer unterschiedlichen Gewichten bestimmt nicht leicht!“ Wird die Jury Jimmy in die nächste Runde wählen?

Die „Elaine Walker Academy of Irish Dance“ aus Böblingen besteht aus acht jungen Tänzerinnen zwischen 14 und 18 Jahren. Seit fünf Jahren werden die Mädchen von Elaine Walker (geboren in England, mit irischen Wurzeln) im Irish Dance unterrichtet. Die Freundinnen trainieren vier bis fünfmal pro Woche und wollen Deutschland beweisen: Nicht nur die Iren beherrschen diese Art zu tanzen!

Lara Ossowski ist süße sieben Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Lenny (4) in Lindhorst. Die Schülerin freut sich bei ihrem Auftritt am meisten darauf, die Supertalent-Jury kennenzulernen. Obwohl: Ein bisschen Angst vor Dieter Bohlen hat sie ja schon! Beim ersten Kennenlernen Backstage ist diese Angst aber schnell verflogen: Der Pop-Titan und Lara verstehen sich blendend, sie traut sich sogar, ihm ihr selbstgemaltes Bild zu überreichen. Erst als sie sich auf der Bühne vorstellen muss, wird Lara wieder ein bisschen nervös. „Was möchtest du denn singen?“ will ihr neuer Freund Dieter wissen. Die Siebenjährige ist sich bei der Songauswahl nicht sicher: „Helene Fischer, Tisch gedeckt.“ Welcher Titel sich dahinter wohl verbirgt?

Claudia Neumann (36) aus Dortmund ist mit ihrem Mischlingshund Tom Tom (9) zum Casting angereist. Die Tierarzthelferin arbeitet beruflich wie auch privat mit Vierbeinern und hat mit Tom Tom einige Filmszenen vorbereitet. „Ich hoffe, es klappt alles“, drückt Claudia vor dem Auftritt die Daumen. „Er ist halt ein Hund und keine Maschine.“ Ihre Sorge scheint berechtigt, denn Tom Tom widmet seine Aufmerksamkeit zunächst weniger den Befehlen seines Frauchens, sondern vielmehr all den Kameras, die sich um ihn herum bewegen. Auch Bruce Darnell ist skeptisch: „Wir haben hier schon so viele Tiere gesehen, und oft hat das nicht geklappt.“ Ob Tom Tom seine Sache besser machen wird?

Pierre Pihl (25) hat Sportmanagement studiert und lebt in Köln. Bei „Das Supertalent“ möchte er sein Talent als Gitarrist zeigen – und zwar nicht an einem, sondern an gleich drei Instrumenten! „Ich kann gar nicht so viel, aber ich kann Gitarre spielen“, so der 25-Jährige. Mit einer Hand spielt er Akustikgitarre, mit der anderen Hand E-Gitarre, und mit den Füßen Bass. Auf diese Idee kam er, als ihm beim Üben des „Lap Tapping“ (Anschlagtechnik bei der Gitarre) der Sound eines Basses fehlte und er diesen kurzerhand unter seine Füße packte. Seitdem feilt der Autodidakt an dem perfekten Spiel und will der Jury heute14 eine eigene Komposition präsentieren.

Jenny Koeppen (27) lebt mit ihrem Mann in Bahro. Die beiden teilen ihre Leidenschaft für die Musik und spielen gemeinsam in einer Band. Bei „Das Supertalent“ möchte die hauptberufliche Kosmetikerin ihre Stimme nun das erste Mal vor einem großen Publikum präsentieren und hat sich dafür „My Immortal“ von Evanescence ausgesucht. „Der Song ist nicht leicht“, weiß Dieter Bohlen. Ob die Hobbysängerin damit bei Jury und Publikum punkten kann?

Felix Faschingbauer aus Ingolstadt ist zwar schon 74 Jahre alt, arbeitet aber nach wie vor in seinem Beruf als Heizungsbauer. Ein Leben als Rentner kann er sich noch gar nicht vorstellen. In seiner Freizeit ist der rüstige Senior ein passionierter Jodler: „Jodeln ist wichtig, denn das verbreitet Freude und gute Laune.“ Um so gut zu sein wie er, muss man mindestens zehn Jahre den Kehlkopf trainieren, weiß Felix. Um die Jury von seinem Talent zu überzeugen, hat sich Felix für eine Eigenkomposition entscheiden: Den „Texasjodler“. Mit Felix’ bayerischer Mundart hat Juror Bruce Darnell anfangs seine liebe Müh. Wird der sympathische Volksmusiker dennoch bei ihm punkten können?

Michaela Trojanova (21) lebt und studiert internationale Wirtschaftsbeziehungen in Bratislava (Slowakei). Eine reine Vernunftentscheidung, denn am liebsten würde die Studentin mit ihrer eigenen Musik durchstarten! „Singen ist die allergrößte Leidenschaft für mich.“ Auf den Ratschlag ihrer Freunde und Familie hat sich Michaela deswegen bei „Das Supertalent“ beworben und hofft nun, dass Dieter ihre künstlerische Seele erkennt. Michaela singt „Ghost Town“ von Adam Lambert.

Der Äthiopier Tameru Zeqeye (33) hat im November 2013 in Fürth eine neue Heimat gefunden. Bis dahin war sein Leben alles andere als leicht: Tameru wurde mit zusammengewachsenen Beinen in einem Dorf in Äthiopien geboren. Für die streng religiösen Dorfbewohner war sein Missbildung ein Werk des Teufels: Seine Familie verstieß Tameru, der forthin bei seinem Opa aufwuchs. Dieser schickte ihn auf die Straße, um dort mit Betteln und Schuhe putzen zum Lebensunterhalt beizutragen. Erst als dort ein englischer Arzt auf ihn aufmerksam wurde, nahm Tamerus Leben eine Wendung: Mehrere Operationen in England verbesserten seinen Zustand, und er entdeckte sein Talent als Handstandakrobat. Vor zwei Jahren in Fürth angekommen, weckten Tamerus hartes Training und seine Disziplin das Interesse seines heutigen Trainers Wolfgang Behn (72). Der ehemalige Berufsartist nahm den 33-jährigenÄthiopier unter seine Fittiche und trainierte mit ihm. Trotz Handicap und Krücken kann der Akrobat mittlerweile auf einige öffentliche Auftritte zurückblicken. Doch damit ist sein Ziel noch lange nicht erreicht: Mit seinem Auftritt bei „Das Supertalent“ hofft Tameru nun auf seinen Durchbruch.

Eine zweite Chance für Ingo Jonschel (50) aus Düsseldorf. Bereits 2009 versuchte der Glas- und Gebäudereiniger sein Glück bei „Das Supertalent“, konnte aber damals mit seiner Tanzeinlage nicht vor den Augen der Jury bestehen. Deswegen will er die Jury in diesem Jahr mit einem anderen Talent beeindrucken: Er will einen Zauberwürfel lösen – und gleichzeitig Bauchmuskelübungen machen. Ob die Jury dieses Talent zu würdigen weiß?

Alle Infos zu ‚Das Supertalent‘ im Special bei RTL.de.

„Das Supertalent“ heute Abend um 20:15 Uhr bei RTL