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Die Höhle der Löwen: Die Gründer heute Abend bei VOX

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access_time 13. Oktober 2015
V.l.: Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Steiner und Jochen Schweizer sind ganz Ohr was "Heimatgut" ihnen anbieten will.

© VOX/Frank W. Hempel

Heute Abend zeigt VOX die neunte Folge von „Die Höhle der Löwen“. Wir stellen euch hier die heutigen Gründer vor, die die Unterstützung der Löwen benötigen.

Das sind die Gründer heute Abend

Slashpipe aus Essen

Darauf hoffen auch Frank Jablonowski (43), Dr. Karsten Witte (41), Michael Eckerl (44) und Martin Kammler (44). Das Team aus Sportwissenschaftlern aus dem Ruhrgebiet hat ein ungewöhnliches Trainingsgerät entwickelt: die Slashpipe – ein Kunststoffrohr, das mit Wasser gefüllt und mit Handschlaufen versehen ist. Übungen mit der Slashpipe trainieren Koordination, Sensomotorik und Kraft. Ein Trainingsgerät, das nicht nur Fitnessfans begeistern soll, sondern auch Fitnessstudios, Physiotherapiepraxen und Reha-Zentren. In den ersten sechs Monaten am Markt hat das Slashpipe-Team bereits 2.000 Stück ihrer Geräte abgesetzt. Und das soll erst der Anfang sein. Mit einem Investment von 300.000 Euro wollen sie eine eigene Produktion aufbauen und das Auslandsgeschäft starten. Für dieses Kapital würde ein „Löwe“ mit sechs Prozent der Firmenanteile Partner der Gründer. Sieht einer der Investoren das Potenzial der Slashpipe und das ihrer Entwickler? Kommt es zu einem Deal?

MedCooling aus Apolda / Hamburg

In Deutschland gibt es jedes Jahr Hunderttausende Herzstillstände und jedem sechsten davon kann man durch die Notfallkühlung das Leben retten. Heiko Schöning, Mediziner und Geschäftsführer von Medcooling ist überzeugt: „Leben retten ist cool! Mit unserem patentierten Notfall-Kühler kann jeder Lebenszeit schenken.” Die Notfallkühlung hat in den letzten Jahren die Wiederbelebungsmedizin revolutioniert. Beim Herzstillstand zirkuliert kein Blut mehr, es kommt kein Sauerstoff im Gehirn an und die Nervenzellen sterben ab. Die gute Nachricht: Kälte schützt die Gehirnzellen. Senkt man die Temperatur nur um einige Grad, dann reduziert sich der Stoffwechsel und dadurch können tatsächlich Menschenleben gerettet werden. Die schlechte Nachricht: Bis heute erhalten außerhalb der Klinik über 80 Prozent keine lebensrettende Notfallkühlung. Heiko Schöning: „Warum ist das so? Kühlen ist ein Logistikproblem und genau dieses Logistikproblem haben wir mit unseren mit unseren Notfall-Kühlern gelöst. Der CaroCooler braucht keine Vorkühlung und keinen Strom. Jeder kann tatsächlich damit Leben retten.” Bei einem Herzstillstand kann durch den CaroCooler die Lebenschance um 20 Prozent erhöht werden und das mit nur wenigen Handgriffen: Drücken, Schütteln, Umlegen. Damit das Unternehmen mit Sitz in Apolda und Hamburg weiter wachsen kann, benötigt es 450.000 Euro, im Gegenzug will Heiko Schöning zehn Prozent seiner Firmenanteile abgeben. Wird es zu einem Deal kommen?

koawach aus Berlin

Heiko Butz und Daniel Duarte bieten leckere Trinkschokoladen an, die wach machen. Sie mischen edlen Kakao mit belebendem Guarana und schmecken sie mit aromatischen Gewürzen ab. Das Resultat sind echte Wachmacher und eine bekömmliche Alternative zu Kaffee. Normale Trinkschokoladen enthalten oft Lebensmittelzusatzstoffe, koawach dagegen ist ein Naturprodukt und enthält keine Lebensmittelzusatzstoffe. Außerdem sind sie vegan und die Zutaten dafür stammen aus fairen Bauerngenossenschaften in Lateinamerika. Begonnen hat alles in ihrer WG-Küche. Nach eineinhalb Jahren haben sie es geschafft, eine eigene professionelle Produktionsstätte aufzubauen und sind mit koawach in 150 Läden sowie 40 Cafés vertreten. Für ihre Expansion im Einzelhandel brauchen sie von den Löwen ein Investment von 120.000 Euro und würden dafür 10 Prozent ihrer Firmenanteile abgeben. Geschmacklich haben die Trinkschokoladen die Löwen überzeugt, aber reicht das, um tatsächlich zu investieren?

Sunbonoo aus München

Entstanden ist ihre Idee für Sunbonoo aus dem Moment heraus, als Andrea Högner aus München für sich beschlossen hatte, ihr Leben zu ändern. Sie hat ihren hochdotierten Job gekündigt und beschloss ein paar Monate auf Mallorca zu verbringen, um darüber nachzudenken, wie es in der Zukunft weitergehen soll. Die Insel bietet unzählige Freizeit- und Aktivitätsmöglichkeiten, die sie auf ihrer gegründeten Plattform Sunbonoo gebündelt hat. Doch nicht nur auf der beliebten Baleareninsel bietet das Portal Ausflüge an, sondern auch für Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote, Menorca und Ibiza. Ihre Erlöse erwirtschaften sie größtenteils durch Provisionen von den Veranstaltern. Im letzten Jahr haben sie bereits mehr als 2000 sogenannte Tickets verkauft, was einem Wertumsatz von 100.000 Euro entspricht. Doch der Markt ist um ein vielfaches größer. Allein auf Mallorca beträgt das Marktvolumen rund eine Milliarde Euro. Gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Roland Jäger möchte die Gründerin Andrea Högner in weitere beliebte Urlaubsregionen vornehmlich am Meer expandieren. Um das zu erreichen, brauchen sie Kapital und somit wagen sie sich in „Die Höhle der Löwen”. Als Deal bieten sie 15 Prozent ihrer Firmenanteile für 250.000 Euro an. Tourismus-Experte Vural Öger stellt fest: „Ihr seid leider nicht alleine auf dem Markt. Ihr habt ganz, ganz große Konkurrenz.” Werden sie die Löwen trotzdem von ihrem Geschäftsmodell überzeugen?

hamaka aus Stuttgart

Mal so richtig abhängen wie ein Faultier? Zu jeder Zeit an jedem Ort Entspannung finden? Max, Bachelor of Arts in Interface-Design, und Lucas, Bachelor of Science in Wirtschaftsingenieurwesen, sind ausgesprochene Hängemattenfans sind selbst gerne in der Natur unterwegs. Gemeinsam haben sie schon viele Tagestrips und Urlaube verbracht und sich immer an den entspannenden Momenten in der Hängematte erfreut – vor allem an Orten, wo man sonst kaum so bequem abhängen könnte. Ob am Fährterminal, in den Rocky Mountains oder an den felsigen Kliffen Spaniens. Mit hamaka, haben sie eine hyperleichte „Immer-Dabei-Hängematte” auf den Markt gemacht. Im Fokus ihrer Entwicklung standen dabei Komfort, Funktionalität und Gewicht. Mit gerade mal 375 Gramm inkl. des kompletten Aufhängesystems und hamaka-Beutel lässt sie sich auf jedem Trip einfach mitnehmen. Um ihr Unternehmen nun weiter vorantreiben zu können, benötigen sie Kapital in Höhe von 50.000 Euro und bieten dafür 10 Prozent ihrer Firmenanteile an. Im Visier haben sie als Investor Outdoor-Fan Jochen Schweizer. Werden die beiden Stuttgarter den Löwen überzeugen können oder wird sich vielleicht ein anderer Investor den Deal schnappen?

Popcornloop aus Nürnberg

Bereits in der 9. Klasse schlummerte in Murat Akbulut die Idee, das perfekte Popcorn für den heimischen Fernsehabend herstellen zu können. Vor drei Jahren hat der Nürnberger dann seine Idee Popcornloop in die Tat umgesetzt und seit 2014 ist das Produkt für 19.95 Euro auf dem Markt. Viel Geld hat der Popcornfan bis heute in sein Produkt gesteckt. Insgesamt sind es ca. 60.000 Euro und 45.000 Euro davon musste er als Kredit aufnehmen. Mittlerweile ist sein ganzes Geld aufgebraucht, seinen Job als LKW-Fahrer hat er auch noch verloren und die Schulden wachsen ihm über den Kopf. „Man denkt, das Produkt ist patentiert und alle Türen gehen auf. Es ist eine Weltneuheit und alle stürzen sich drauf. Aber so ist es nicht. Wir haben auch sehr viele Fehler gemacht, den falschen Leuten vertraut, wurden öfter reingelegt”, blickt seine Ehefrau kritisch zurück. „Wir sind am Ende mit unseren Nerven und unserem Geld.” Jetzt legt Familie Akbulut all ihre Hoffnung in den Auftritt in „Die Höhle der Löwen”. Als Deal bietet Murat 35 Prozent seiner Firmenanteile für 80.000 Euro an. Ob es unter den Löwen auch wahre Popcorn-Fans gibt? Und werden sie investieren?

Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Babo blue aus Freising. Wie es ihnen nach der Ausstrahlung ihres Pitches ergangen ist, wie es mit und wie die Zusammenarbeit mit Lencke Steiner und Jochen Schweizer ist, erzählen die Jungs bei einem kühlen Blauen.

„Die Höhle der Löwen“ heute Abend um 20:15 Uhr bei VOX