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Die Höhle der Löwen: Die Gründer heute Abend in Folge 4

Die Höhle der Löwen: Die Gründer heute Abend in Folge 4

access_time 8. September 2015
V.l.: Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Steiner und Jochen Schweizer sind ganz Ohr was "Heimatgut" ihnen anbieten will.

© VOX/Frank W. Hempel

Heute Abend zeigt VOX die vierte Folge von „Die Höhle des Löwen“ und diese Gründer wollen sehr gerne heute Abend von den Löwen unterstützt werden.

Die Gründer heute Abend

Buddy-Watcher aus Stuttgart/Pforzheim

Delfine, Nemo, Korallen – die Unterwasserwelt ist so vielfältig, man ist abgelenkt von der Schönheit der Natur und plötzlich fehlt von dem Tauchpartner jede Spur. Was tun? Noch vor wenigen Sekunden hätte man seinem „Buddy“ mitteilen können, dass man sich in einer Notsituation befindet – nun ist er nicht mehr in Sicht.

Die Verständigung in den Tiefen des Meeres erweist sich oft als sehr schwierig: sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher. Tauchen ist ihre Leidenschaft, doch auch Michael Feicht aus Stuttgart und Eduard Sabelfeld aus Pforzheim waren schon Gefahren unter Wasser ausgesetzt. 2008 hatte Michael Feicht bei einem Tauchgang in Australien die Sicht zu seinem Tauchpartner verloren und es gab kein adäquates Produkt, welches ihn vor so einer Situation hätte schützen können.

Daher haben Michael Feicht und Eduard Sabelfeld nach einer Lösung gesucht das Kommunikationssystem „Buddy-Watcher“ entwickelt. Der „Buddy-Watcher“ wird ähnlich wie ein Armband getragen und kann per Ultraschall Signale zwischen Tauchpartnern übertragen, sobald einer von ihnen Hilfe benötigt. Diese werden mit einem einfachen Knopfdruck ausgelöst und vom „Buddy“ als Vibration am Handgelenk wahrgenommen.

Neben der Ruffunktion bietet die Technologie einen Abstandsalarm, falls sich die Taucher zu weit voneinander entfernen sollten. Ihre Vision: „Zukünftig soll bei jedem Tauchgang der Buddy-Watcher genutzt werden und damit die Sicherheit beim Tauchen gesteigert wird.” Um weitere Entwicklungsschritte und die Internationalisierung umzusetzen benötigen sie 250.000 Euro. Im Gegenzug bietet sie 10 Prozent ihrer Firmenanteile an. Werden die Löwen da zugreifen?

littlelunch aus Augsburg

60.000 Euro wollen die Gründer von littlelunch aus der „Höhle der Löwen“ mitnehmen. Die Brüder Denis Gibisch (33) und Daniel Gibisch (31) waren auf der Suche nach einem leckeren und gesunden Snack für die Mittagspause und wurden nicht fündig. Gemeinsam mit dem Sterne Koch Gerhard Frauenschuh entwickelten die Augsburger Bio-Suppen, die sie über ein Abonnement-Modell direkt ins Büro liefern.

Aktuell umfasst das Sortiment sechs verschiedene Sorten, die ungekühlt bis zu zwei Jahren haltbar sind und dabei nicht an Vitaminen und Geschmack verlieren. littlelunch ist die Tütensuppe 2.0. Mit ihrer Lunchbox möchten sie allen hungrigen, ernährungsbewussten Menschen helfen sich im Arbeitsalltag besser zu ernähren. Im Herbst 2014 ging ihr Webshop online und die Suppen waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

Das klingt nach einem erfolgreichen Geschäftsmodell. Allerdings wollen die Gründer für die geforderten 60.000 Euro nur 8 Prozent ihrer Firmenanteile anbieten. Lassen sich die „Löwen“ auf diesen Deal ein?

The Eclectic Journey aus München

Eine Tasche von Hermes, Chanel oder Louis Vuitton, High Heels von Christian Louboutin oder den Trenchcoat-Klassiker von Burberry? Viele Mädels träumen von so einem Luxusstück, können sich die Marken aber finanziell nicht leisten. Mit The Ecletic Journey haben Christina van Elteren und Janina Schuster aus München eine Lösung geschaffen: ein Luxus Second-Hand Online Shop für moderne, stil-bewusste Mädels.

Sie gehen in angesagten Second-Hand Shops und Kleiderschränken auf die Suche nach der schönsten Second-Hand Designermode und Second-Hand Designer Taschen. Und Vintage Designermode ist nicht nur angesagt, sondern auch nachhaltig. Um ihr Geschäft weiter auszubauen benötigen die Münchnerinnen 200.000 Euro und bieten dafür 10 Prozent ihrer Firmenanteile an. Werden Sie die Löwen mit ihrem Konzept überzeugen können?

Scoo.me aus München

Car- und Bike-Sharing prägen schon das Stadtbild der Großstädte. Jetzt gibt es eine weitere Alternative: Scoo.me aus München bietet Vespas und E-Roller zur schlüssellosen Vermietung an. Via App können sie schnell und einfach ausgeliehen werden. Auch die Führerscheinprüfung erfolgt online und nach wenigen Klicks ist der Roller inklusive Helm fahrbereit.

Magnus Schmidt und Christoph Becker stellen den Löwen ihr Roller-Konzept vor und hoffen auf 100.000 Euro. Dafür würden sie auch 7,5 Prozent ihrer Firmenanteile abgeben. Ob einer der Löwen das Thema Mobilität für sich entdeckt und in Scoo.me investieren wird?

3aArt aus München

Judith Grote (36) präsentiert zusammen mit Patrick Keller (49) ihr Business 3aArt. Mit dem System von 3aArt lassen sich, dank eines verstellbaren Rahmens und auf Stoff gedruckten Motiven, Wandbilder in jeder Größe und jedem Motiv ganz leicht auswechseln. Die Firma gründete die Bildhauerin und Fotografin gemeinsam mit ihrem Mann.

Der plötzliche Tod ihres Partners im Jahr 2011 traf die Münchnerin hart. Aber Judith Grote fasste neuen Lebensmut, die Künstlerin kämpfte für die Patente, siegte, kam somit auch ins Geschäftsleben zurück und startete mit 3aART erfolgreich durch.

An Kapital fehlt es aber für die internationale Expansion. Hier sollen die „Löwen“ ins Spiel kommen. Hilft einer der Investoren dem Unternehmen mit den geforderten 300.000 Euro?

einhorn aus Berlin

Kondome sind meist Mittel zum Zweck, sie schützen vor Krankheiten und sind ein sicheres Verhütungsmittel. Doch der öffentliche Kauf ist vielen Menschen unangenehm. Oft dient daher eine zusätzliche Tüte Chips nur dazu, die Kondompackung auf dem Kassenband zu verdecken. Das möchte einhorn ändern und packt die Kondome selbst in eine von namhaften Designern gestaltete Chipstüte.

Faire, nachhaltige Kondome in gutem Design ist die Vision von einhorn. Vom Zapfer über die Fabrik bis hin zur Kautschukplantage – alle Schritte sollen fair behandelt werden. Die Berliner Firma hat sich verpflichtet 50 Prozent der Profite in soziale Projekte zu re-investieren, z.B. Sexualaufklärung für Jugendliche und fairen, nachhaltigen Kautschukanbau.

Um mit einhorn weiter wachsen zu können benötigen sie 300.000 Euro und würden dafür 10 Prozent ihrer Firmenanteile abgeben. #makemagichappen steht auf der Kondomverpackung – ob das auch für ihren Pitch zutrifft?

„Die Höhle des Löwen“ heute Abend um 20:15 Uhr bei VOX