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Schlag den Star 2015: Ross Antony vs. Luke Mockridge

Schlag den Star 2015: Ross Antony vs. Luke Mockridge

access_time 15. August 2015
© ProSieben

© ProSieben

Heute Abend duellieren sich Ross Antony und Luke Mockridge bei „Schlag den Star“ auf ProSieben. Was Ross und Luke zum Duell zu sagen haben, erfahrt ihr hier bei uns.

„Dreistigkeit siegt“, glaubt Comedian Luke Mockridge und sieht deshalb gute Chancen, die 50.000 Euro Gewinnsumme mit nach Hause zu nehmen. Wenn es sein muss, baut er auf sein Glück: „Ich bin ‚Lucky‘ Luke. Wie eine Katze lande ich immer auf den Füßen.“

Ein bisschen tritt der 26-Jährige mit Ross Antony gegen sein Jugendidol an: „Mit zwölf hatte ich Ross‘ erste CD mit BroSis“, erzählt Luke Mockridge vor dem Duell. „Aber am Samstag muss ich mein Fangirl-Sein runterschrauben. Ich mache Ross fertig.“

Der 41-jährige Engländer zeigt sich allerdings in glänzender Form. Für „Schlag den Star“ hat der gebürtige Engländer extra abgespeckt: „Ich habe in der Vorbereitung auf die Show fünf Kilo abgenommen.“ Reicht das für den Sieg gegen seinen 15 Jahre jüngeren Kontrahenten? „Ich lasse mich überraschen. Auf jeden Fall bin ich ein kleiner Kämpfer und sehr ehrgeizig.“

INTERVIEW ROSS ANTONY

Was ist Ihre Motivation, bei „Schlag den Star“ anzutreten?
Ich werde dieses Jahr 41. Bei „Schlag den Star“ kann ich den Zuschauern zeigern, was ich immer noch drauf habe. Die Sendung verfügt über eine super Auswahl an Spielen. Es ist vor allem die Vielfalt, die ich richtig toll finde bei „Schlag den Star“.

Geschicklichkeit, Wissen oder Sport? Was ist Ihr Spezialgebiet?
Ich bin gut in allen Sportarten, die mit dem Ball zu tun haben, egal ob Tennis, Badminton, Golf oder Basketball. Ich versage allerdings bei Kraftaufgaben. Wenn ich zum Beispiel an irgendwas hängen muss, habe ich sofort verloren. Ich habe leider nicht so viel Kraft in meinen Armen.

Was passiert mit den 50.000 Euro Preisgeld, wenn Sie gewinnen?
Ich würde einiges spenden. Außerdem haben wir gerade unser Bad renoviert. Dahin würde auch einiges fließen. Und ich lege immer ein bisschen was auf die Seite. Wenn dann noch was übrig bleibt, lade ich meine Familie davon zum Essen ein.

Wo sehen Sie ihrem Gegner, Luke Mockridge, überlegen?
Ich lasse mich überraschen. Ich bin ein kleiner Kämpfer und sehr ehrgeizig. Am Ende des Tages spielt auch Glück eine Rolle. Aber keine Angst, ich wäre auch ein fairer Verlierer. Denn die Hauptsache ist, dass ich gekämpft und mein Bestes gegeben habe.

Welche Spiele würden Ihnen überhaupt nicht liegen?
Das Einzige, bei dem ich Probleme haben werde, ist das Wissensquiz. Ich kenne mich mit vielen deutschen Wörtern nicht so gut aus. Ich kann natürlich alles verstehen, aber manchmal kenne ich nicht alle Bedeutungen oder finde das richtige Wort nicht. Wenn man mich über Politik oder Wissenschaft fragt, habe ich null Ahnung. Dafür kenne ich mich bei aktuellen Nachrichten, Pop oder bei Celebritys super aus. Bei Sportfragen kann ich auch punkten. Im Tennis oder Golf kenne ich die ganzen Stars, das sollte kein also kein Problem sein, nur Fußball ist nicht mein Spezialgebiet.

Wie haben Sie sich für die Sendung vorbereitet?
Ich habe ein bisschen Fitness gemacht, habe Tennis, Badminton und Golf gespielt. Und ich ernähre mich momentan sehr gesund. „Schlag den Star“ hat mir wirklich diesen Kick gegeben, den ich gebraucht habe. Ich habe in den letzten zwei Monaten in der Vorbereitung zur Show fünf Kilo abgenommen.

Auf was können sich die Zuschauer bei diesem Duell freuen?
Luke ist mega lustig. Ich war in seiner Sendung und wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Die Kombination Luke Mockridge, Ross Antony und Stefan Raab auf einem Bildschirm ist kaum zu übertreffen. Da ist Unterhaltung garantiert.

Sie sind immer gut gelaunt und witzig. Können Sie diese Eigenschaft in einen Vorteil ummünzen?
Ich glaube mein Optimismus und Humor könnten ein Vorteil sein. Manche gehen in sich und sind traurig, wenn sie ein Spiel verlieren. Bei mir wird das nicht der Fall sein. Wenn ich ein Spiel verliere, ist es eben passiert und ich freue mich auf das nächste Spiel.

Wenn Sie sich einen Kampfnamen ausdenken müsstest, wie würde er lauten?
„Rambo-Rossi“

Wie lautet Ihre Kampfansage an Luke Mockridge?
„Zieh die Hose hoch und den Atem ein, weil ich werde auf jeden Fall der Erste sein.“

INTERVIEW LUKE MOCKRIDGE

Was ist Ihre Motivation, bei „Schlag den Star“ anzutreten?
Ich bin ein „Selber-machen-Woller“. Wenn ich die Spiele im Fernsehen sehe, überlege ich, wie ich das machen würde oder wie ich in der Situation reagieren würde. Der Reiz da mitzumachen und selber in diese Situation zu kommen war sehr groß. Ich bin gespannt wie ich mich schlagen werde, wenn der Stress und Druck dazukommt, aber auch das Publikum und das Preisgeld.

Auf was können sich die Zuschauer bei diesem Duell freuen? Wie schätzen Sie Ross Antony als Gegner ein?
In unserem Duell kann alles passieren. Ich bin eher dafür bekannt, dass ich gerne ein Späßchen mache, das Leben locker nehme und sehr entspannt bin. Aber ich habe auch einen ziemlichen Ehrgeiz und wenn der mal gekitzelt wird, kann man mich ganz anders erleben. Ross Antony ist ein unfassbar netter Typ, aus dem die gute Laune nur so raussprudelt. Ich mag ihn wirklich sehr gerne. Ich muss mein BroSis-Fangirlsein mal etwas runterschrauben. Ich hatte die erste CD von BroSis damals – mit zwölf Jahren. Ich glaube er ist jemand, den man gerne unterschätzt. Ross kann singen, tanzen, sich bewegen, er weiß mit seinem Körper umzugehen. Das kann bei „Schlag den Star“ von Vorteil sein.

Beschreiben Sie das Duell mit drei Adjektiven.
Lustig, ehrgeizig und überraschend.
Lustig auf jeden Fall. Außerdem sind wir beide auch sehr ehrgeizig – sowohl in der Karriere, als auch im Spiel wollen wir immer noch vorne und gewinnen.

Wo sehen Sie sich gegenüber Ross Antony klar überlegen?
Ross ist Engländer. Und ich hoffe, dass er ähnlich wie die Engländer im Elfmeterschießen versagt und ich da einen leichten Vorteil habe. Ich habe eine gesunde Allgemeinbildung. Durch meine wöchentliche Sendung „Lukes Woche“ bin ich natürlich informiert, was gerade in der Welt los ist. Bei Boulevardthemen ist Ross wahrscheinlich vorne. Ich kann mir vorstellen, dass ich ihm in den Sportspiele überlegen bin – allein wegen des Alters. Ich versuche gesund zu leben, gehe joggen und mache viel Sport. Geschicklichkeit ist nicht meins, ich bin ein Elefant im Porzellanladen.

Wie haben Sie sich für die Sendung vorbereitet?
Ich habe Allgemeinwissensquizze gespielt und immer wieder Tests in Geographie, Politik, und Wissenschaft gemacht, damit möglichst alle Bereiche abgedeckt sind. Ich habe versucht mich auf den neuesten Stand zu bringen. Mein FreeleticsTraining wird mir bei den Sportspielen helfen. Ein Training ohne Geräte, nur mit dem eigenen Körpergewicht.

Was haben Sie sich von Stefan Raab abgeschaut?
„Schlag den Raab“ ist eine meiner Lieblingssendungen im Fernsehen. Ich finde es geil wie Stefan mit psychologischer Kriegsführung hantiert. Er wird von Steven Gätjen sehr gebremst, mal sehen wie sehr Stefan mich bremsen kann, wenn ich seine Kriegstaktik anwende. Ich bin aber auch der Typ: Dreistigkeit siegt.

Gibt es Spiele, bei denen Sie gar nicht erst antreten würden?
Angst oder Respekt vor irgendwas habe ich erstmal nicht. Ich bin ja noch sehr kindlich und naiv, genauso werde ich auch an die Spiele rangehen. Mit gesunder Neugier und Spaß werde ich versuchen zu punkten. Zumindest mit Höhe habe ich kein Problem. Ich bin mit fünf Brüdern groß geworden und dass wir alle noch leben, ist ein Wunder. Wir sind auf 20 Meter hohe Bäume geklettert, von Klippen gesprungen und haben auf dem Trampolin halsbrecherische Stunts gemacht.

Wenn Sie sich einen Kampfnamen ausdenken müssten, wie würde er lauten?
„Lucky Luke“. Ich bin ein bisschen wie eine Katze, ich lande immer auf den Füßen und bin ein Glückskind. Ich würde mit „Lucky Luke“ ins Rennen gehen: Schießt schneller als sein eigener Schatten.

Wie lautet Ihre Kampfansage an Ross Antony?
Ich würde sagen: Ross ich schätze dich, ich mag dich sehr, aber für die nächsten Stunden wird unsere Freundschaft auf Eis gelegt. Der lustige, entspannte, chillige Comedian Luke Mockridge wird jetzt zur Kampfmaschine.

Kann Ihr Humor ein Vorteil sein?
Ich versuche locker und lustig an die Sache ranzugehen und nur in den Spielen aufzudrehen. Man nimmt mich eher als entspannten Typen wahr und im Spiel wachse ich dann über mich hinaus. Ich werde nicht verbissen in die Sendung reingehen, nur in die Spiele.