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Deutscher Eisfußball Pokal 2015: Teilnehmer und Regeln

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access_time 2. Mai 2015
© ProSieben

© ProSieben

Heute Abend steigt der „Deutsche Eisfußball Pokal 2015“ auf Prosieben. Nach 2009 ist dies das zweite Mal. Wir haben für euch die Teilnehmer/Mannschaften und die Regeln des Pokals.

Spitzenvereine der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga kämpfen um den „Deutschen Eisfußball Pokal 2015“. In der LANXESS Arena in Köln wagen sich der FC Bayern München, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Schalke 04, Werder Bremen, der 1. FC Köln, der Hamburger SV und der FC St. Pauli aufs Eis.

Stefan Raab führt dabei seine Kölner aufs Feld und darf dabei auf die Ex-Profis Dirk Lottner, Christian Springer und Matthias Scherz verlassen. Die Bayern fahren mit Giovane Elber und Oliver Kreutzer ebenso schweres Geschütz auf wie die Borussia aus Dortmund: Kult-Star Frank Mill rustcht mit Edelfan Sasha gegen den Ball.

Die Gladbacher bauen auf die Profis Marcel Ketelaer und Stephan Paßlack, Schalke 04 schickt Knipser Martin Max und Willi „das Kampfschwein“ Landgraf aufs Eisfeld. Werder Bremen reist mit Andi Herzog und Ailton an, der HSV hat Stefan Beinlich und Sergej Barbarez dabei und Lokalrivale St. Pauli hofft ganz auf Profi Ivan Klasnic und seinen treuesten Fan: Elton.

Eisfußball – das ist Fußball auf einem Eishockeyfeld. Die Idee zum Sport entstammt einem Spiel von „Schlag den Raab“. 2009 fand der bislang einzige „Deutsche Eisfußball Pokal“ statt.

Beim Eisfußball treten Spitzenteams der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga im Turniermodus gegeneinander an. Die Kicker treten allerdings nicht in Stollenschuhen gegen den Ball, sondern schlittern auf den rutschigen Sohlen herkömmlicher Bowlingschuhe übers Spielfeld.

Steven Gätjen moderiert den „Deutschen Eisfußball Pokal 2015“, Frank Buschmann kommentiert die Begegnungen, Matze Knop ist als Field-Reporter im Einsatz.

Das sind die Regeln

Gespielt wird auf der Eisfläche der Kölner Lanxess Arena. Jedes Team besteht aus sechs Spielern (Ein fester Torwart, der von Spiel zu Spiel gewechselt werden darf) plus einem Einwechselspieler, die – geschützt durch eine modifizierte Eishockeyausrüstung* und mit Bowling-Schuhen versehen – versuchen einen Fußball in das gegnerische Tor (5m x 2,25m) zu befördern.

Die Mannschaften werden in zwei Gruppen á vier Teams aufgeteilt, d.h. eine Gruppenphase mit sechs Gruppenspielen pro Gruppe, kein Rückspiel. Der Erst- und Zweitplatzierte jeder Gruppe qualifiziert sich jeweils fürs Halbfinale. Die beiden HF-Sieger bestreiten das Finale! Ein Spiel um den dritten Platz wird nicht ausgetragen! Gespielt werden sechs Vorrundenspiele pro Gruppe, zwei Halbfinals und ein Finale!

Gruppe AGruppe B
1. FC KölnFC St. Pauli
FC Bayern MünchenHamburger SV
SV Werder BremenBorussia Dortmund
Borussia MönchengladbachSchalke 04
1. Spieltag:
A1: Bayern – GladbachB2: St. Pauli – Dortmund
A3: Köln – BremenB4: Hamburg – Schalke
2. Spieltag
A5: Bremen – BayernB6: Hamburg – St. Pauli
A7: Köln – GladbachB8: Schalke – Dortmund
3. Spieltag:
A9: Gladbach – BremenB10: Dortmund – Hamburg
A11: Köln – BayernB12: St. Pauli – Schalke

Ranking
Für einen Sieg gibt es 3 Punkte, ein Unentschieden zählt 1 Punkt. Bei Punktegleichheit sind die geschossenen Tore entscheidend. Sollte auch hier ein Gleichstand herrschen, zählt der direkte Vergleich! Bei einem Unentschieden im direkten Vergleich kommt es zum „Strafstoß-Schiessen“ mit Vorteilsregelung. Demnach gilt, wenn der Spieler einer Mannschaft 1x nicht trifft, der Gegner aber trifft, ist das Elfmeterschießen entschieden!

Schiedsrichter
Ein Hauptschiedsrichter plus zwei Assistenten

Regeln

Grundsätzlich gelten die offiziellen Fußballregeln mit einigen Modifikationen: Anpfiff/ Anstoß zu Spielbeginn: Jede Mannschaft befindet sich vor dem Anpfiff des Schiedsrichters außerhalb des Mittelkreises und versucht nach dem Anpfiff vor der gegnerischen Mannschaft am Ball zu sein!

Anpfiff/ Anstoß nach Tor: Anstoß im Mittelkreis! Dauert das zu lange, kann der Schiedsrichter auch auf Zeitspiel entscheiden und der gegnerischen Mannschaft den Ballbesitz zusprechen!

Ball im „Aus“: Geht der Ball über die Bande hat die gegnerische Mannschaft Ballbesitz. Der Ball wird an der Stelle aufs Eis gelegt, an der er über die Bande gegangen ist und nicht eingeworfen sondern mit dem Fuß angespielt!

Handspiel: Der Ball darf nur vom Torwart mit der Hand gespielt werden und nur innerhalb des „Strafraumes“! Spielt ein Feldspieler den Ball mit der Hand gibt es Freistoß für die gegnerische Mannschaft! Passiert das Handspiel im eigenen Strafraum, gibt es einen Strafstoß!

Abseits: Es gibt kein Abseits!

Spieldauer: Gespielt wird über eine Spielzeit von 5 Minuten (Optional länger oder kürzer), keine Halbzeitpause! Bei Tor und Strafstoß wird die Zeit immer angehalten! Bei weiteren relevanten Spielunterbrechungen, z.B. Foulspiel oder Verletzung wird die Zeit angehalten, der Schiedsrichter zeigt das „Time out“ an!

Schiedsrichter: Zwei Schiedsrichter sind auf dem Feld, der dritte Schiedsrichter sitzt bei der – und bedient die – Zeitnahme! Die Entscheidungen des Schiedsrichters sind, analog zum Fußball, Tatsachenentscheidungen, kein Videobeweis!

Foulspiel: Bei Foulspiel können vom Schiedsrichter Strafen ausgesprochen werden: Bei normalem Foulspiel, analog zum Fußball, gibt es immer direkten Freistoß für die gegnerische Mannschaft (Abstand der „Mauer“ ca. 3m)! Bei wiederholtem oder grobem Foulspiel, analog zum Fußball, gibt es eine „Gelbe Karte“, die eine Strafzeit von 1 Minute nach sich zieht! Die 2. „Gelbe Karte“ bedeutet eine „Rote Karte“/ „Spielstrafe“!

Der Schiedsrichter kann z.B. bei brutalem Foulspiel, analog zum Fußball, auch direkt eine „Rote Karte“ vergeben, was eine „Spielstrafe“ nach sich zieht! Handspiel, Foulspiel und Torverschieben zur Vereitelung einer klaren Torchance hat – geschieht es im Strafraum – einen Strafstoß zur Folge!

Absichtliches Handspiel, Foulspiel und Torverschieben zur Vereitelung einer klaren Torchance hat außerdem eine „Gelbe Karte“ zur Folge. Alle Spieler sind außerhalb des Strafraums und hinter dem ausführenden Schützen!

„Strafstoß-Schießen“: Bei Punktgleichheit zweier Mannschaften nach abgeschlossener Vorrunde oder Unentschieden nach abgelaufener Uhr im Halbfinale oder Finale gibt es ein „Strafstoß Schießen“ mit Vorteilsregelung, also wenn der Spieler einer Mannschaft 1x nicht trifft, der Gegner aber trifft, ist das Elfmeterschießen entschieden!

Auswechslungen: Fliegende Auswechslungen („Abklatschen“ an der Auswechselbank)!

Ausrüstung:
Das Original-Trikot des jeweiligen Vereins, Bowlingschuhe, Sprunggelenks-Protektoren (Orthopädie), Schienbein- und Knie-Protektoren (Eishockey), gepolsterte Unterziehhose (Motocross) plus Eishockeyhose, Wirbelsäulenprotektor (Motocross), Nackenprotektor (BMX), Schulter u Brustprotektor (Eishockey), Ellbogenprotektor (Eishockey), Handgelenksschutz (Orthopädie), Eishockey-Handschuhe, Eishockey-Helm.