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Diese zwölf Paare sind in der nächsten Sendung am 27. März 2015 wieder dabei.

© RTL / Stefan Gregorowius

Im 80er Jahre-Special von „Let’s Dance“ gab es wieder schöne und unschöne Tänze zu sehen. Doch am Ende musste wieder ein Promi die Show verlassen. Wer es ist, erfahrt ihr bei uns.

Thomas Drechsel und Regina Murtasina machten den Anfang und tanzten einen Paso Doble zu „The Wild Boys“ von Duran Duran. Jorge meint, dass „El Toro“ wieder da ist. Er hat richtig gekämpft und mit einer stolzen Haltung. Die Energie war da. Er soll weiter kämpfen. Es hat ihm sehr gut gefallen. Motsi sah, dass er sich mit dem Tanz auseinander gesetzt hat. er hat sehr betont getanzt. Sein Ausdruck war sehr stark und er hat von Anfang an Gas gegeben. Joachim Llambi findet, dass er von Anfang bis zum Ende Gas gegeben hat. Für ihren Tanz bekamen sie 19 Punkte von der Jury.

Als Nächste versuchten Panagiota Petridou und Sergiu Luca ihr Glück und tanzten einen Cha-Cha-Cha zu „It’s Raining Men“ von The Weather Girls. Motsi Mabuse sah, dass sie Spaß am Tanzen hat und das freut sie ein bisschen. Sie verstand nicht richtig, was los war. Ihre Füße schaffen es nicht, gestreckt zu sein. Sie machte ihr eigenes Ding. Joachim Llambi fand die Showteile ganz okay. Doch alles was mit Cha Cha Cha zu tun hatte, sah nicht so schön aus. Sie muss an den Grundschritten konzentrierter arbeiten. Jorge Gonzalez hat gesehen, dass sie Spaß hatte. Sie hat eine gute Körperhaltung, aber sie gibt zu viel Gas. Sie hat Temperament. Sie muss sich konzentrieren. Sie muss lernen, sich zu bewegen. Für ihren Tanz gab es insgesamt 10 Punkte.

Danach tanzten Daniel Küblböck und Otlile Mabuse einen Contemporary zu „Jeanny“ von Falco. Joachim Llambi fand, dass er an Aggressivität abgeliefert. Es war kein Abfall der Spannung. Der Tanz war wirklich gut. Nach dieser Leistung wird er heute auf jeden Fall weiterkommen. Jorge Gonzalez hat viel Energie gesehen. Ab und an hat er sich in seiner Haltung verloren. Sein Gesicht war super. Alles in allem sehr gut. Für Motsi Mabuse war der Tanz der beste bisher. Sie war richtig mitgenommen. Sie hat die ganze Zeit Daniel angeschaut. Heute hat sie ihm alles abgenommen, weil es überzeugend war. Sie bekam Gänsehaut. Für den tollen Tanz gab es 20 Punkte von der Jury.

Katja Burkard und Paul Lorenz tanzten eine Rumba zu „True“ von Spandau Ballet. Jorge Gonzalez fand das Opening hollywoodreif. Die Haltung war wunderschön, aber sie kontrolliert ihre Gefühle noch zu sehr. Sie soll sich fallen lassen, sie soll Paul genießen. Motsi Mabuse fand den ersten Teil super sexy. Danach gefiel es ihr irgendwie nicht mehr so. Wo war das Gefühl für den Körper? Joachim Llambi sah, dass Paul auf den Takt geachtet und hat darauf geachtet, dass sich bei Katja überhaupt etwas bewegt. „Show me tits and ass“, meinte Joachim. In seinen Augen war es heute nicht ausreichend für eine Rumba. Nur 11 Punkte gab es von der Jury für ihren Tanz.

Detlef Steves tanzte mit Isabel Edvardsson einen Quickstep zu „Live Is Life“ von Opus. Motsi Mabuse fand, dass er sich wahnsinnig verbessert hat. Sie hat den Tanz und den Tänzer erkannt. Für Joachim Llambi war gut, als er mit Isabel zusammen getanzt hat. Als er alleine tanzte, war er verloren. Von der Haltung her sah es schon sehr standardmäßig aus. Jorge Gonzalez dachte in der ersten Show „Oh mein Gott!“. Doch jetzt sei es viel besser. Er hat gekämpft und das soll er weiter so machen. Von der Jury gab es 13 Punkte.

Im Anschluss tanzten Beatrice Richter und Vadim Garbuzov einen Contemporary zu „Forever Young“ von Alphaville. Joachim Llambi musste sagen, dass ihr Contemporary etwas tiefer war als der von Daniel Küblböck. Der Tanz war nett. Ihm fehlte die Körperspannung und sie hatte immer denselben Gesichtsausdruck. Für Jorge Gonzalez war es gut. Sie hat die Handlung gut interpretiert. Motsi Mabuse glaubt, dass es nicht fließend genug war. Es kam etwas abgebrochen rüber. Die Haltung der Arme hatte sie. Für den Tanz gab es 13 Punkte.

Eine Rumba zu „Ohne Dich“ von der Münchner Freiheit tanzten Matthias Steiner und Ekaterina Leonova danach. Für ihren Tanz gab es Standing Ovations vom Publikum. Jorge Gonzalez hat der Casanova sehr gut gefallen. Er hat gesehen, dass er seine Hüfte bewegt hat. Sie haben geflirtet, er wollte Ekaterina nehmen. Motsi Mabuse ist auch positiv überrascht. Sie waren so schön zusammen. Der Gesichtsausdruck und die Bewegungen haben so gut zusammen gepasst. Es war echt sehr schön. Auch für Joachim Llambi stand fest, dass sich bei Matthias etwas bewegt hat. Es war schön ausgetanzt und um Klassen besser als bei Katja Burkard. Für ihren Tanz erhielten sie 21 Punkte von der Jury.

Milos Vukovic und Cathrin Hissnauer tanzten einen Paso Doble zu „Fade To Grey“ von Visage. Motsi Mabuse fand, dass er viele Sachen richtig macht. Sein Körper ist fürs Tanzen gemacht. Ausdruck und Bewegung passen aber nicht zusammen. Der Gesichtsausdruck war zu hart. Joachim Llambi hat Milos bei weitem nicht so gefallen wie in der letzten Woche. Er tanzte wie mit dem Hackebeil. Er hat nicht ausgetanzt. Er sollte nicht mehr so schnell Paso Doble tanzen. Jorge Gonzalez hatte den Eindruck, dass die Körperhaltung Paso Doble war, aber das Gefühl hat er nicht transportiert. 12 Punkte erhielten sie für ihren Tanz.

Einen Tango tanzten Enissa Amani und Christian Polanc zu „West End Girls“ von den Pet Shop Boys. Joachim Llambi findet, dass sie mit Christian nicht gut zusammen tanzt. Die Geschmeidigkeit ist nicht gegeben. In den Soloteilen ist sie viel besser und schneller. Für Jorge Gonzalez liefert Enissa eine großartige Leistung ab. Ihm hat es sehr gut gefallen. Motsi Mabuse liebt ihre Persönlichkeit, doch heute war sie mit den Schritten beschäftigt. So konnte den Tanz nicht erleben. Es war sehr vorsichtig und sie wollte alles korrekt machen. Von der Jury bekamen sie insgesamt 19 Punkte.

Ralf Bauer und Oana Nechiti tanzten einen Slowfox zu „Words“ von F.R. David. Jorge Gonzalez fand es geschmeidig. Er hat gesehen, dass er mit der Körperhaltung gekämpft hat. Daran muss er noch arbeiten. Für Motsi Mabuse war die Haltung und die Spannung besser. Joachim Llambi sah eine falsche Fußarbeit, die Schritte waren jenseits von Gut und Böse. Es war nett. Für ihren Tanz gab es 14 Punkte.

Zu „Personal Jesus“ von Depeche Mode tanzten Hans Sarpei und Kathrin Menzinger einen Tango. Das Publikum wollte eine Zugabe und Motsi Mabuse stand sogar auf. Motsi Mabuse sagte nur noch „Boah!“ und sie war richtig sprachlos. Es war Bombe. Toll fand Joachim Llambi seine Selbstverständlichkeit. Es läuft für Hans. Jorge Gonzalez fand Hans Oberteil sehr gut. Die beiden zusammen sind richtig sexy. Für ihren Tanz bekamen sie sagenhafte 26 Punkte von der Jury.

Den letzten Tanz des Abends sahen wir von Minh-Khai Phan-Thi und Massimo Sinató, die einen Contemporary zu „Nothing Compares 2 U“ von Sinead O’Connor (Cover) tanzten. „Das war Leidenschaft im Tanzen und der beste Tanz des Abends“, meint Joachim Llambi. Es war alles synchron. Er sah keinen Unterschied zwischen Profi und Promi. Jorge Gonzalez holte gleich alle Punkte heraus. Er war sprachlos. Motsi Mabuse glaubt, dass man das allererste Mal ein Tanzpaar gesehen hat. Sie war gigantisch. Es waren super schöne Sachen dabei. Für diesen tollen Tanz gab es doch glatt 30 Punkte von der Jury. Das Beste kam zum Schluss.

Dann folgte die Stunde der Wahrheit. Wer muss heute die Tanzschuhe an den Nagel hängen. Für die Jury stand fest, dass es für Panagiota Petridou und Katja Burkard, aber auch für Beatrice Richter knapp werden könnte. Es entschied sich am Ende tatsächlich zwischen Panagiota Petridou, Katja Burkard und Beatrice Richter. Zuerst kam Katja Burkard weiter. Danach durfte sich noch Beatrice Richter aufs Weiterkommen freuen. Ausgeschieden ist Panagiota Petridou.


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