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Cobra 11-Star Tom Beck im Interview mit STARSonTV

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Tom Beck bei den Proben

© Jessica Jüngling

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STARSonTV: Wie läufts heute für dich? Wie gefällts dir hier?

Tom: Super! Es ist eine schöne Veranstaltung. Es sind viele Leute da, die Geld ausgegeben haben für den guten Zweck. Das muss einen ja freuen.

STARSonTV: Bist du zum ersten Mal hier dabei?

Tom: Zum ersten Mal hier fürs Kinderhospiz, ja.

STARSonTV: Wiederholung geplant?

Tom: Auf jeden Fall! Gerne. Sobald man sich die Zeit dafür nehmen kann, was manchmal schwierig ist, wenn man in Filmproduktionen steckt und man dann auf persönliche Belange nicht so Rücksicht nehmen kann, sondern dann einfach für Dreharbeiten verfügbar sein muss. Aber sofern man das umsetzen kann, jederzeit gerne wieder.

STARSonTV: Schauspielern, singen, musizieren, tanzen. Was macht dir am meisten Spaß?

Tom: Am meisten Spaß macht mir ja eigentlich alles, denn ich trenn das ja auch gar nicht so. Ich würde das auch nie so auflisten.

STARSonTV: Aber du kannst ja alles!

Tom: Das lass ich mal dahingestellt, aber ich mach zumindest alles. Ich weiß nicht, warum man da so kategorisiert wird, oder sich für eine Sache entscheiden muss. Justin Timberlake singt und spielt ja auch. Und solang er beides gut macht, hat das ja auch beides seine Berechtigung. Ich glaube, ein paar Schauspieler haben es vorgelebt, dass es vielleicht nicht unbedingt sinnvoll ist, wenn man als Schauspieler auch noch singt, aber bei mir war es ja sowieso auch eher der andere Weg. Ich hab ja immer nur Musik gemacht und bin dann auf Umwegen zur Schauspielerei und will jetzt eigentlich wieder dahin zurück, wo ich her komme. Im Herzen bin ich daher eher Musiker.

STARSonTV: Apropos Serie. Bei Facebook wird ja praktisch in jedem zweiten Kommentar deine Rückkehr gefordert. Es gibt ja sogar eine eigene Gruppe bei Facebook, die sich nur darum dreht, dass du zu ‚Alarm für Cobra 11‘ zurückkehren sollst. Wie groß ist denn die eigene Sehnsucht?

Tom: Die Sehnsucht ist zum Team nach wie vor da. Die sind mir natürlich ans Herz gewachsen. Das waren fast sechs Jahre, in denen ich fast immer die gleichen Menschen um mich rum hatte. Und Erdogan sehe ich ehrlich gesagt viel zu selten momentan, dafür dass wir uns fünfeinhalb Jahre fast jeden Tag gesehen haben. Wir müssen mal zusammen essen gehen, das ist schon lange geplant. Ihn vermisse ich eigentlich schon ein bisschen in letzter Zeit. Der kleine Türke geht mir ein bisschen ab (lacht). Man wächst ja natürlich zusammen. Es war eine tolle Zeit, er war ein toller Kollege und er hat es mir einfach gemacht, mich dort zu integrieren. Das ganze Team dort ist toll. Es sind sehr herzliche, lustige Menschen. Aber ich würde jetzt nicht wieder in die Serie einsteigen. Dafür habe ich mir den Entschluss auch gründlich überlegt. Man soll ja nie nie sagen, vielleicht ist es ja irgendwann wieder so weit. Aber jetzt erst mal nicht die nächsten Jahre.

STARSonTV: Dafür kommt ja nächsten Monat erst mal dein Album. Tom Beck, neuer Deutschpoet?

Tom: (schmunzelt)

STARSonTV: Gut aussehender Mann, gute Texte mit guten Gedankengängen, das Ding ist doch schon geritzt!

Tom: Ja,ja… Wenn das so wäre… Es wär auch geil, wenn alle von den 400.000 Likes, die ich mittlerweile auf Facebook habe, das Album kaufen würden, stell dir mal vor. Dann wär alles geritzt. Aber die Realität sieht leider ganz anders aus, hab ich gemerkt. Aber es ist auch so super, weil dieser Prozess, mittlerweile das dritte Album zu machen und sich so entwickeln zu können als Künstler, auch seine Vorteile hat. Im Vergleich zu ein paar anderen Künstlern, die heute auch hier sind und bei einer Castingshow mitgemacht haben und dann von 0 auf 100 schnell hochschießen, ist es für die manchmal schwieriger sich weiterzuentwickeln, weil die direkt in eine vorgefertigte Form gepresst werden und das dann auch erst einmal so bedienen müssen. Und wenn das nicht mehr funktioniert, dann sind die meistens auch wieder weg, leider. Ich wünsch es ihnen natürlich nicht. Aber bei mir ist es so, ich kann erst mal noch nicht weg sein, weil ich noch nie wirklich da war. Deswegen hat sich das bei mir so langsam entwickelt, das ist die schöne Seite dabei. Natürlich hoffe ich auch auf einen größeren Durchbruch, dass man sagen kann ‚cool, jetzt hören auch mal mehr Leute meine Musik‘. Ich würde zum Beispiel gerne auch mal im Radio laufen. Ich weiß auch nicht, warum es einige Leute da so schwer haben. Denn ich denke, dass es musikalisch und auch inhaltlich nicht schlechter oder besser ist als das, was es so auch schon gibt.

STARSonTV: Sind deine Texte selber geschrieben?

Tom: Die sind selber geschrieben, aber nicht immer 100% alleine geschrieben. Ich schreibe gerne in Co-Writings. Ich such mir dann meist noch einen Kumpel, einen Bekannten oder einen Texter dazu, mit denen ich das dann vervollständigen kann. Ich hab immer schon Ideen zu Songs und hab auch meist bereits die musikalische Skizze im Gepäck. Und dann spielt man sich einfach gegenseitig die Bälle zu. Bei mir ist das so ertragreicher, als wie wenn ich stundenlang alleine da sitze. Da komm ich zwar auch irgendwann an den Punkt, es fertigzustellen, aber ich finde es nie so gut, als wie wenn ich mich mit jemandem austausche.

STARSonTV: Wird es auch englische Songs auf dem Album geben?

Tom: Nein, das ist komplett deutsch.

STARSonTV: Dann gibt’s ja noch die ‚So wie es ist‘ Tour. Schon aufgeregt?

Tom: Total! Also, aufgeregt im Sinne von gespannt und vorfreudig.

STARSonTV: Was wird die Besucher auf der Tour erwarten?

Tom: Das weiß ich selber noch nicht so genau, weil wir erst noch zu proben anfangen.

STARSonTV: Ich wollte ja eigentlich an dieser Stelle sagen, dass es auch gut eine One-Man-Show werden könnte. Du singst, tanzt und spielst alle Instrumente selber. Aber das magst du ja nicht gerne hören.

Tom: Also, ich hab so was in dieser Form tatsächlich auch schon gemacht. Ich hab ja Musical studiert und musste als Diplomarbeit so eine One-Man-Show machen. Da musste ich wirklich eine Stunde lang genau das machen, was du gerade gesagt hast. Ich könnte es also theoretisch auch machen, aber ich glaube, das will auch keiner sehen. Es soll ja auch ein bisschen Rumms dahintersein und da ist es schön, wenn da noch eine gute Band am Start ist. Außerdem machts so auch einfach mehr Bock. Ich bin ja auch eher ein Team-Player. Ich mag es, mit anderen Musikern zu interagieren, Spaß zu haben und in andere groovende Gesichter zu gucken, die neben dir stehen und die auch Bock haben. Das ist eher so mein Ding.

STARSonTV: Was steht sonst noch so an bei dir, außer Tour und Album? Was natürlich schon mal einiges ist.

Tom: Ich drehe auf jeden Fall noch ein paar Filme.

STARSonTV: Für’s Kino?

Tom: Also zumindest ein Kinofilm ist sicher.

STARSonTV: Wieder mit Matthias Schweighöfer? Ergibt ein schönes Duo.

Tom: Ja, finde ich auch! Also, ‚liebe Grüße Matthias, denk an mich, wenn du deinen nächsten Film drehst!‘ Geplant ist noch nichts, aber wir haben mal drüber gesprochen. Vielleicht ergibt sich da mal was.

STARSonTV: Vielen lieben Dank für das Interview!