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Tag 11 im Camp - Tanja Tischewitsch (r.) plaudert mal wieder aus ihrem Männer-Nähkästchen

© RTL

Am elften Tag im australischen Dschungel formiert sich eine Front gegen Walter und es gab endlich die Briefe ihrer Liebsten. Dabei flossen natürlich die Tränen.

Front gegen Walter

Am Morgen unterhalten sich Jörn Schlönvoigt, Rebecca Siemoneit-Barum und Aurelio Savina über den Vorabend. Es geht um Walter Freiwald. Rebecca: „Er hat gesagt, die Pfanne ist nicht heiß genug. Ich habe ganz nett einfach nur gesagt: Ach es bruzzelt aber ganz schön. Dann habe ich ihm gesagt, er soll nicht immer die beleidigte Leberwurst spielen.“ Jörn: „Also nix!“ Aurelio: „Das ist bei ihm oft so, dass aus nichts sowas entsteht.“

Rebecca: „Und gestern habe ich zum ersten Mal was dazu gesagt und gefragt: Warum regst du dich so auf? Ne, sagt er. Ich würde immer recht haben, ich würde immer alles bestimmen.“ Aurelio, bezugnehmend auf Sara Kulka und Tanja Tischewitsch: „Jetzt weißt du auch was ich meinte, dass er immer die beiden jungen Hüpfer an seiner Seite hat.“ Rebecca: „Aber das Triangel um ihn herum fällt jetzt auseinander. Bei allen die jetzt noch hier sind, würde ich mich freuen alle wiederzusehen, außer Walter. Auf den leg ich keinen Wert.“

Aurelio: „Er hat ja immer diese Eigenart, sich ins Gespräch zu bringen und dann ist ihm auch egal, wie er ins Gespräch kommt. Wenn er jünger gewesen wäre, hätte ich nicht so reagiert. Weil er das Alter meines Vaters hat, habe ich natürlich dementsprechend Respekt.“ Und während das Trio über ihn plaudert, liegt Walter auf seiner Liege, dankt den Zuschauern für ihre Anrufe und appelliert: „Rufen Sie weiter an bitte. Seien sie mir gnädig. Helfen Sie mir!“

Männergeschichten

Tanja plaudert mal wieder aus ihrem Männer-Nähkästchen: „Ich hatte mal was mit so einem 40-Jährigen, ich war damals 20, glaube ich. Er war so total begeistert, oh du bist mein Jungbrunnen und so. Aber dann war der voll die Klette, das hat mich total genervt. Der war jeden Tag vor meiner Tür mit Blumen, hat mir immer meine Hausaufgaben für die Berufsschule gemacht und wenn ich krank war, eine Tüte mit Zeitschriften und Hustenbonbons und so gebracht….“

Aurelio lauscht Tanjas ausführlichen Männergeschichten kopfschüttelnd: „Ich kann mir das gar nicht vorstellen, dass es Männer gibt, die so einen an der Klatsche haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele, viele Männer auf so eine Art Frauen stehen, wenn nicht eventuell für eine Nacht. Zehn Minuten nachdem ich Tanja kennengelernt habe, habe ich den Rückwärtsgang eingelegt. Nur große Brüste alleine bringen es nicht. Das ist ja genauso für die Frau. Was hat die Frau von einem Typen der megastark aussieht, und wenn der dann anfängt zu quatschen, ihr dann alles vergeht.“

Briefe von den Liebsten

Emotionen pur am Lagerfeuer. Die Briefe der Angehörigen sind da! Besonders ergriffen sind Jörn, Walter und Tanja. Es fließen zahlreiche Tränen. Aurelio liest den Brief von Jörns Freundin vor: „Hallo, mein lieber Schatz! Ich denke jeden Tag an Dich und bin unendlich stolz. Alle Ängste meinerseits sind vergessen. Danke, dass du ein Teil meines Lebens bist. Du fehlst unendlich…“ Dann ist Walter an der Reihe.

Tanja liest den Brief seiner Frau Annette vor: „Die letzten Jahre waren nicht leicht für uns. Den Dschungel schaffst du auch noch. Für mich bist du der Dschungelkönig. Kämpfe. Ich liebe dich!“ Weinend liegen die Beiden sich danach in den Armen. Immer noch sehr ergriffen liest Walter im Gegenzug den Brief an Tanja vor, den ihre Mutter geschrieben hat. „Ich bin so stolz deine Mutter zu sein. Du bist mein einziges Kind, meine einzig wahre Liebe. Ich hätte mir keine andere Tochter gewünscht.“ Tanja: „Mama, ich liebe dich auch!“ Ergriffen und glücklich liest jeder Camper noch mal seinen Brief in Ruhe für sich. Rebeccas Fazit: „Das war jetzt ein schöne Motivation für alle!“


Mehr Dschungelcamp-Videos gibt es hier

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.