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Tag 8 im Camp - Walter Freiwald ist schon sehr früh wach.

© RTL

Am achten Tag im Dschungel mussten Tanja und Benjamin zur Schatzsuche, zog Walter wieder eine Show ab und Patricia und Sara reden über das Thema „Freunde“.

„Wasser marsch“: Tanja und Benjamin gehen auf Schatzsuche!

Wasser von oben, Wasser im Schlafsack und jetzt auch noch ein Wasserbad für Tanja bei der Schatzsuche „Wasser marsch“. Gemeinsam mit Benjamin darf das schnatternde DSDS-Sternchen auf Schatzsuche gehen. Nach einem Weg durch den Regen entdecken die zwei Schatzsucher eine Nachricht: „Noch mehr Wasserspaß! Füllt die Badewanne mit Wasser bis der Schlüssel erscheint! Zum Abdichten der Wanne dürfen keine fremden Hilfsmittel verwendet werden.“

Im Dschungel steht eine alte, löchrige Badewanne. Aufgabe ist es, sitzend in der Wanne den Trog nur mit Händen und Füßen abzudichten und zu befüllen. Dazu setzt sich Tanja im Bikini in die Wanne. Benjamin wird zum Wasserträger und muss die Wanne voll machen. Dazu zieht der Ex-Boygroup-Sänger eine Anglerlose an und füllt sie an einer Quelle mit Wasser. Dann rennt er mit der vollen Latzhose zur Badewanne und entleert das kostbare Nass.

Nur wenn genügend Wasser in der Wanne bleibt, steigt der Schlüssel zur Schatztruhe, der sich an einem Schwimmköper in einem Rohr befindet. Tanja versucht mit allen Mitteln die Wanne abzudichten. Benjamin schleppt und schleppt immer wieder Wasser heran und Tanja kreischt und schnattert. Beim Entleeren greift sie voller Einsatz in Benjamins Hose.
Langsam steigt der Pegel, endlich ist die Wanne voll und der Schlüssel zur Schatztruhe erreichbar. Nass und glücklich tragen sie die Truhe ins Camp. Sie öffnen die Schatztruhe und es stellt sich folgende Frage:

„Wie heißt der Vorgänger von Joachim Gauck?“ A: Christian Wulff, B: Horst Köhler
(richtige Antwort: A: Christian Wulff).

Die Dschungelcamper entscheiden sich für die richtige Antwort, werfen den Schlüssel in den dazugehörigen Schlitz und werden Keksen belohnt.

Walter Show

Der frühe Walter fängt auch nichts. Während die übrigen Camper friedlich träumen ist Walter schon sehr früh wach und schaukelt mit den Armen sportlich hin und her. Dann schneidet er Grimassen und macht seine berühmten „Schlürf-Atmungen“. Er trocknet sein Kopfkissen am Lagerfeuer und führt Selbstgespräche. Mein Gott, Walter! Was ist mit dir los? Der Moderator setzt imaginär und lautlos zum „Tarzan-Schrei“ in den Dschungel an. Dann lauscht er nach einer Antwort und öffnet enttäuscht die Arme. Hat Walter zu viel Regen abbekommen? Dann fällt er zurück in die Nuckel-Phase und steckt sich den Schnuller seines Sohnes in den Mund.

Einsam sitzt er am Lagerfeuer und spricht mit dem Niederschlag: „Hör auf Regen.“ Und er führt weitere Selbstgespräche: „Es wird Zeit für eine Dschungelparty, vielleicht heute? Kann ich nur anregen.“ Walter spricht weiter mit den Bäumen: „Ich denke, für die vierte Dschungelprüfung bin ich heute reif. Aber heute müssen sie mir eine Chance geben. Ich will es schaffen. Mit elf Sternen. Will ich haben. Ich bin fit, ich muss Pinkeln, ich muss Haare waschen, ich muss mich rasieren… und ein bisschen feucht ist es auch hier, aber da gewöhnt man sich nicht dran. Meine Wäsche hängt jetzt hier seit einer Woche zum Trocknen und ist pitschnass. So wird wenigstens alles nach und nach immer sauberer.“

Und dann stimmt der Moderator auf seiner Liege den Welthit „Himbeereis zum Frühstück“ an, doch zum Glück fällt ihm der Text von 1977 nicht mehr ein. Schließlich erklärt er auch noch einer imaginären Person die Pritschenverteilung im Camp und bald erwachen auch die anderen nassen Stars.

Keine Freunde

Sara und Patricia sitzen am Lagerfeuer und führen ehrliche Nachtgespräche. Patricia. „Hast du eine beste Freundin?“ Sara: „Ja, in meinem Alter. Aber mein Mann ist eigentlich wie meine beste Freundin. Und meine Mutter auch.“ Und dann zurück zur besagten „besten Freundin“: „Sie ist eigentlich eine Partyfreundin, sie erzählt viel und lenkt mich immer ein bisschen ab.“ Das „GNTM“-Model weiter: „Es ist halt schwer jemand zu haben, wenn man in dieser Branche arbeitet, der sich ehrlich für einen interessiert.“ Patricia stimmt ihr zu. Sara: „Jedes Mal, wenn ich wirklich Probleme hatte und eine Freundin gebraucht hätte…“

Patricia: „War sie da?“ Sara: „Nö!“ Patricia: „Ich habe auch keine Freunde, wirklich.“ Sara: „Wenn es dir gut geht, sind sie immer alle da. Da kannst du 20.000 Freunde haben. Aber wenn es dir kacke geht…“ Patricia: „Ist keiner da!“ Sara: „Gar keiner, außer deiner Familie.“ Patricia: „Oder ein Teil der Familie.“ Sara: „Deswegen, ich bin nicht so der Freundesmensch.“ Patricia: „Manchmal wünsche ich mir schon eine Freundin, aber das kannst du nicht erzwingen. Außerdem vertraue ich sowie den Leuten nicht.“ Sara: „Kann ich nachvollziehen. Als ich zu dieser „GNTM“-Kacke hingegangen bin, da hatte ich gar keine Freundinnen, aber auf einmal wollten alle meine Freundin sein. Freunde sind kostbar. Wahre Freunde! Habe ich nicht.“

Patricia: „Ich auch nicht.“ Patricia: „Meine Mutter z.B., als sie noch mit meinem Vater zusammen war, war Wahnsinn, wieviel Bekannte da alle waren. Und wo dann diese Geschichte mit meinem Vater war und wo er sie dann – du weißt schon – ey, kein Schwanz von diesen Oberflächlichen hat da irgendwann einmal bei meiner Mutter angerufen. Keiner hat gefragt, ob er ihr helfen kann. Schon hart, ne?“ Sara: „Es ist echt krass.“ Patricia: „Es ist die oberflächliche Bussi-Bussi-Gesellschaft.“ Sara: „Ja, genau. Ich verkehre auch nicht gerne auf solchen Veranstaltungen. Reizt mich nicht.“ Patricia: „Du musst vorsichtig sein, in dem Beruf sind ja nur so Deppen.“


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Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.