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Die beliebte Jury aus (v.l.) Bruce Darnell, Lena Gercke, Guido Maria Kretschmer, und Dieter Bohlen sucht "Das Supertalent 2014".

© RTL / Axel Kirchhof

Heute Abend fand das sechste Casting bei „Das Supertalent“ statt und wir haben wieder eine Menge Talente gesehen. Wie die heutige Show war, erfahrt ihr in unserer Zusammenfassung.

Aus dem belgischen Antwerpen kam Rahmi Özyigit (30) und er wollte vor der Jury singen. Er sang den Song „No Diggity“ von Blackstreet und begleitete sich dazu mit seiner Gitarre. Lena gefiel die Performance sichtlich gut, sie sang die ganze Zeit mit. Dieter Bohlen wollte allerdings noch einen anderen Song hören. Er sang „Pompeii“ von Bastille. Das kam beim Publikum gut an. Das gefiel dann sogar Dieter Bohlen. Bruce wollte nicht viel sagen, er fand ihn toll und seine Stimme auch. Guido fand ihn sehr charmant. Er sei sehr einnehmend und man will mehr. Lena könnte ihm stundenlang zuhören und zugucken. Dieter Bohlen wird bei ihm an Enrique Iglesias erinnert und das Package stimme. Natürlich kam Rahmi damit weiter.

Alexander Koblikov (25) aus Kiew zeigte uns seine Jonglier-Kunst. Das Publikum war von seinem Auftritt erheitert und auch Guido freute sich. Lena meint: „Ich kenne viele Männer, die sich gut mit Bällen auskennen, aber keiner so wie du.“ Doch Dieter Bohlen ist mehr als skeptisch, denn er findet Jonglieren grausam. Bruce fand die Nummer ganz toll. Für Guido war es die schönste Jonglier-Nummer. Er fand es ästhetisch und eine tolle Nummer. Alexander kam eine Runde weiter.

Danach folgte Daniel Heine (28) aus dem sächsischen Dobra und er war als Junge nie im Stimmbruch und wurde seitdem wegen seiner Stimme oft gehänselt. Der studierte Wirtschaftsinformatiker ist derzeit auf Jobsuche und hofft, dass er das Publikum und die Jury mit seinem Klavierspiel verzaubern kann. Sein Klavierspiel gefiel dem Publikum. Die Jury schaute noch verhalten. Nach dem Klavierspiel gab es Standing Ovations vom Publikum. Dieter Bohlen findet gut, dass er Beifall bekommen hat. Zwar wackelte es rhythmisch ein wenig, doch vom Gefühl her fand er es prima. Er hat es aber absolut verdient, weiterzukommen. Auch Guido fand es wunderschön, weil er mit Seele spielt. Er hat das Klavierstück noch nie so gut gehört. Lena hofft, dass er sich aus seinem Auftritt viel Selbstbewusstsein mitnimmt. Bruce findet es wichtig zu sagen, dass man keine Vorurteile haben sollte. Für ihn ist er ein toller Mensch. Auch Daniel kam eine Runde weiter.

Aus Kamen bei Dortmund kommt Eduard Nemelka (48) und will der Jury seinen „Regenschirmtanz“ präsentieren: Mit einem Regenschirm in der Hand will er sich im Kreis drehen wie ein Karussell und hat dafür mehrfach die Woche geübt. Nun ja, der Auftritt war unterste Kanone, aber das Publikum hatten seinen Spaß. Die roten Buzzer wurden sehr schnell gedrückt. Es ist klar, dass Eduard nicht weiterkam.

Daria Kinzer (26) sang „Run“ von Leona Lewis. Daria kommt aus Wien und hat BWL, Theater-, Film- und Medienwissenschaften studiert und macht derzeit ihren Doktor in BWL. „Singen ist meine Leidenschaft und ich lebe für die Musik“, so Daria. Das Publikum war direkt auf ihrer Seite. Auch für Daria stand das Publikum auf. Bruce findet, dass sie es sehr sehr gut gesungen hat. Sie müsste vielleicht noch ein bisschen mehr Gefühl reinlegen in den Song. Auch Lena fand den Auftritt großartig. Doch Dieter hatte jedoch einige Probleme. Bei einem Karaoke-Wettbewerb würde sie, seiner Meinung nach, sofort gewinnen. Toll gesungen habe sie aber. Von der Jury gab es aber insgesamt das Ticket in die nächste Runde, nur von Dieter nicht, der nicht daran glaubt, dass sie jemals Platten verkaufen würde.

Nachdem Bruce Darnell seine Wettschulden nicht eingelöst hatte, kam Enzo Weyne (24): Der Illusionist will auf der Bühne in weniger als zehn Sekunden aus einem massiven Safe ausbrechen. Es gelang ihm und plötzlich stand er da und war nicht mehr im Safe. Lena staunte nicht schlecht. Und dann stand auch noch Daniel Hartwich auf der Bühne. Überraschung perfekt. Die Jury fragte sich natürlich, wie er das gemacht hat. Bruce gefiel es. Guido konnte sich vorstellen, ob sie noch andere Tricks auf Lager haben. Lena ist eigentlich gar kein Freund von so Zaubersachen, doch das fand sie gut. Dieter hat den Trick schon tausendmal gesehen. Auch Enzo kam eine Runde weiter, auch ohne Dieters Stimme.

Im Anschluss wollten Keyboarder Martin Holter (29) und Sängerin Isabella Wagner (36) aus Wien die Jury überzeugen. Sie sind gemeinsam die Band „Bella“. Isabella ist ein großer Fan von „Das Supertalent“ und hat sich deswegen beim Talentwettbewerb beworben. Die beiden remixen live auf der Bühne bekannte Songs und wollen die Jury mit „Summer“ von Calvin Harris überzeugen. Schon direkt am Anfang war das Publikum begeistert. Auch die Jury bewegte sich rhythmisch mit. Bruce fand Isabella so cool. Die Stimme war toll. Ihm hat es sehr gut gefallen. Auch Guido fand die Stimme wahnsinnig. Sie hat eine ganz eigene Art zu singen, für ihn die beste Stimme, die er bisher gehört hat. Lena konnte nicht verstehen, warum alle sitzen geblieben sind, denn sie fand den Gesang einmalig. Sie ist unverwechselbar. Dieter Bohlen findet ihre Stimme auch auffällig gut, doch sie verkaufte es sehr grimmig. Sie solle ein wenig positiver auf der Bühne stehen. Natürlich kamen die beiden in die nächste Runde.

Dennis „Jamie“ Anton (17) und Santano „Suny“ Schuller (20) sind Cousins und kommen aus Braunschweig. Dennis macht eine Ausbildung, Santano ist selbstständig als Dachreiniger. Am liebsten würden die beiden mit ihrer Musik durchstarten und haben sich deswegen bei „Das Supertalent“ beworben. Dieter Bohlens Meinung ist ihnen dabei besonders wichtig, weil er so ehrlich ist: „Er hat noch nie etwas Falsches gesagt“, findet Dennis. Mit ihrem ersten Rap konnten die Rapper aber nicht überzeugen. Auch das zweite Stück konnte die Jury nicht überzeugen. Sie kamen auch nicht weiter.

Auf die beiden folgte Norma Paola Torres Fernandez (35) und sie wollte einen Meerschweinchen-Tanz präsentieren. Als Meerschweinchen kam sie dann auf die Bühne und tanzte. Bruce hatte ganz schönen Spaß. Der Tanz war natürlich sehr lustig und süß, aber für die nächste Runde hat es dann doch nicht gereicht.

Als die „singende Esskastanie“ ist Tony Marony bereits über die Grenzen seiner Heimatstadt Düsseldorf hinaus als Entertainer und Schlagersänger bekannt. Zu sehen war er bereits in einigen Talkshows wie „Hans Meiser“, „Bärbel Schäfer“ oder „Oliver Geissen“. „Meine Karriere hat erst mit RTL begonnen, und es ist ein schönes Gefühl erkannt zu werden! Dafür habe ich 27 Jahre lang gebraucht“, erklärt der 47-Jährige. „Ich hab schon so viel erreicht, jetzt fehlt nur noch ‚Das Supertalent‘.“ Für seinen Auftritt hat sich der Düsseldorfer „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ von Jürgen Marcus ausgesucht. Doch damit hatte Tony Marony den kürzesten Auftritt in der Geschichte von „Das Supertalent“, der ganze sieben Sekunden gedauert hat. Somit ist er raus.

Wettschulden sind Ehrenschulden und deshalb löste Bruce Darnell auch seine Wettschuld ein und sang „Fly Me To The Moon“. Auf dem Jurypult stehend gab er den Song zum Besten und begeisterte alle.

Den letzten Auftritt des Abends hatte Ian Brown (31). Der Schwertschlucker möchte, mit einem Schwert im Mund, ein Bierbike mit zehn Personen ziehen. Der aktuelle Weltrekord für das schwerste Fahrzeug, das von einem Schwertschlucker gezogen wurde, wurde am 28. Oktober 2008 in Las Vegas durch den Kanadier Ryan Stock aufgestellt: Er zog einen Audi A4 (Baujahr 2002) mit einem Gewicht von 1.696,44 Kilogramm 6,38 Meter weit. Alle hofften, dass er das nicht macht, doch er tat es. Mit 1733 kg, so viel wog das Bierbike, stellte er einen neuen Weltrekord auf. Doch ist das wirklich ein Supertalent? Die Jury meint nein und dennoch kann sich Ian freuen, er hat den Weltrekord gebrochen. Ist doch auch schon was, oder?

In der nächsten Woche gibt es wieder für einen Kandidaten den „goldenen Buzzer“. Wer direkt ins Finale einziehen darf, das erfahrt ihr nächste Woche bei STARSonTV.

Das waren die heutigen Kandidaten


Alle Infos zu ‚Das Supertalent‘ im Special bei RTL.de.