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"Das Supertalent"-Jury: (v.l.) Bruce Darnell, Guido Maria Kretschmer, Lena Gercke und Dieter Bohlen.

© RTL / Axel Kirchhof

Heute Abend gab es das zweite Casting von „Das Supertalent“ bei RTL zu sehen und eine Kandidatin rührte zu Tränen, ein anderer wurde von Dieter Bohlen mit Goldregen gesegnet. So war das zweite Casting.

Supertalent-Kandidat Andreas Hruska ist 27 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Niederbayern. Wegen der Liebe ist er nach Österreich gezogen. Der Musiker hat sich bei einem Arbeitsunfall mit der Kreissäge in den Finger geschnitten. Doch das hat den gut gelaunten Kandidaten nicht davon abgehalten, bei „Das Supertalent“ aufzutreten. Andreas Hiruska versucht immer das Positive zu sehen und möchte mit seiner Musik durchstarten. Sein gefühlvoller Auftritt in der zweiten Supertalent-Show entpuppt sich jedenfalls als voller Erfolg.

Vor der Jury gibt Supertalent-Kandidat Andreas Hruska den Hit „Amoi seng ma uns wieder“ von Andreas Gabalier zum Besten. Dabei legt er so viel Gefühl in seine Stimme, dass kein Jury-Auge trocken bleibt. Poptitan Dieter Bohlen ist von den Emotionen überwältigt und drückt nach Andreas‘ Auftritt den „Goldenen Buzzer“. Damit befördert er den Kandidaten direkt ins große Finale von „Das Supertalent“.

Andreas lässt seiner Freude im Goldregen freien Lauf. Das Publikum ruft „Zugabe“ und Dieter Bohlen schwärmt: „So ein Gefühl, so toll! Da kam echt etwas rüber! Du hast das mit so einem Schmerz in der Stimme gesungen. Ich will auch keine Zugabe hören. Hundert Prozent reichen mir.“ Auch Bruce Darnell ist voll des Lobes: „Ich hab jedes Wort geglaubt. Das ist das, was einen guten Sänger ausmacht.“ Und auch Guido Maria Kretschmer schließt sich an: „Ich hatte Gänsehaut.“

Musikalisch kann auch Stefanie Lohse in der zweiten Supertalent-Show auf ganzer Linie punkten. Für ihre Interpretation des Sarah McLachlan-Hits „Angel“ gibt es vier „Ja“ von der Jury.

Tierisch gut ist auch die Performance von Pavel Fadzeyeu, der als übergroßer steppender Bär auf der Supertalent-Bühne begeistert. Besonders Bruce ist von dem rieseigen Eisbären „Aero“ angetan und wagt mit ihm eine Tanzeinlage. Auch für diesen Act geht es in die nächste Runde.

Weiter ist ebenfalls der 23-jährige Akrobat Pavel Stankevich. Mit Handstandakrobatik und seinem muskulösen Körper verzaubert er nicht nur Jury-Dame Lena Gercke. Auch ihre Jurykollegen erkennen nicht nur neidlos Pavels Aussehen an, sondern vergeben viermal „Ja“.

Zum Träumen verführt auch Supertalent-Kandidat Oleg Basanov mit seiner Lichtmalerei. Jury und Publikum finden die Performance einfach „spektakulär“ und „überwältigend“. Bei so viel Lob gibt es natürlich vier „Ja“-Stimmen von den Juroren.

Vanessa Kok und Kim Michelle Striepens hingegen setzen als „SoulSisters“ auf sexy Moves und können die Jury mit ihrem Hip-Hop-Tanz überzeugen. Die 12-jährige Afra möchte mit ihrer Freunden ebenfalls mit Hip Hop-Tanz punkten. Doch für die Schülerinnen reicht es leider noch nicht. Die Jury schlägt den Kandidatinnen vor, es in ein paar Jahren noch einmal zu versuchen.

Die nächste Runde verpasst auch Rolf Eden, der sich als „Playboy number one aus Germany“ vorstellt. Mit dem Titel „Geld ist nicht alles, aber schön muss sie sein“ von Sir Alex überzeugt der 84-Jährige nur Dieter Bohlen. Der Rest der Jury buzzert den „letzten echten Playboy“ ins Aus.

Auch Tomasz Palasz, der auf vier Platten auf dem Boden steppt und damit Töne erzeugt, fällt bei der Supertalent-Jury durch.

Zum dritten Mal bei „Das Supertalent“ versuchen die Schwestern Nicole und Yvonne Scholich, bekannt als Yven und Nice, ihr Glück. „Ihr seid ja der Albtraum“, fasst Guido Maria Kretschmer die Jury-Meinung zusammen, auch wenn Dieter Bohlen versucht in der Performance irgendwo Kunst zu entdecken.

Auch Supertalent-Kandidat Jesse Fischer blitzt bei der Jury ab. Bei seinem Auftritt setzt er auf das, was seiner Meinung nach alle Frauen von ihm wollen: seinen Körper. Knapp bekleidet präsentiert „Shadow“ eine Comedy-Show in einem Planschbecken. „Du bekommst ein kollektives ‚Nein'“, urteilt Poptitan Dieter Bohlen und schickt Jesse Fischer damit auf den Heimweg.

Hier die besten Bilder aus dem zweiten Casting