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ie Jury von Rising Star: v.r. US-Sängerin Anastacia, Singer-Songwriter Sasha, dem deutschen Reggae-Musiker Gentleman und der Soul und R´n´B-Sängerin Joy

© RTL / Sebastian Schmidt

Ab dem 28. August 2014 zeigt RTL immer donnerstags und samstags um 20.15 Uhr die neue Castingshow „Rising Star“. In der Jury sitzen hochkarätige Musikstars. Wer das ist, erfahrt ihr bei uns.

Großartige Musiktalente treten in dem spannenden Wettkampf gegeneinander an und versuchen durch die Stimmen und Fotos ihrer Fans die riesige LED-Wand zum Heben zu bringen – denn nur wer das schafft, ist weiter.

Der Zuschauer bekommt ein Gesicht und wird zum entscheidenden Part in diesem spannenden, noch nie dagewesenen Konzept, das das bekannte Genre der Castingshows auf ein neues Level bringt. Hochemotional, einzigartig und spannend.

Neben der hochkarätig besetzten Fach-Jury aus dem internationalen Superstar Anastacia, dem deutschen Reggae-Musiker Gentleman, der Queen of German Soul, Joy Denalane, und dem Singer-Songwriter Sasha werden bei „Rising Star” die Zuschauer zu mächtigen Juroren, die in Echtzeit entscheiden. Mittels einer kostenlosen mobilen App stimmen die Zuschauer live ab – direkt sichtbar für den Künstler und das Publikum.

Monatelang waren Scouts in ganz Deutschland unterwegs, um großartige, Musiktalente ausfindig zu machen. Jetzt treten diese 47 Gesangsacts – Gruppen, Duos oder Solokünstler jeglichen Alters ¬- gegeneinander an, um „Rising Star“ zu werden. Die Talente kämpfen um ein Musikstipendium, mit dem sie sich ein Jahr voll und ganz ihrer Musik widmen können sowie einen Plattenvertrag mit Sony Music.

Die Show besteht aus 10 Folgen, die jeweils donnerstags und samstags, 20.15 Uhr, gesendet werden. In den ersten 5 Shows treten jeweils 8-11 Gesangsacts pro Show an. Jedes Talent wird den Zuschauern und der Jury in einem aufwändig produzierten Einspieler vor seinem Auftritt vorgestellt. Danach bekommt der Künstler die Chance, durch die Performance eines ganzen Songs die Zuschauer und die Jury zu überzeugen.

Mittels einer kostenlosen mobilen App stimmen die Zuschauer live ab – direkt sichtbar für das Talent und das Publikum. Auf einer 20 Meter breiten und 7,5 Meter hohen LED-Wand, die den Künstler von der vierköpfigen Jury und dem Studio-Publikum trennt, erscheinen die Profilfotos der Fernsehzuschauer oder Juroren, die für den Sänger positiv abgestimmt haben.

Je mehr der Kandidat mit seiner Leistung überzeugt, desto mehr Gesichter seiner Unterstützer sieht er. Erhält der Kandidat eine bestimmte Prozentzahl an Stimmen, fährt die LED-Wand hoch und eröffnet den Blick ins Studio auf Jury und Publikum. Mit dem Hochfahren der Wand ist das Talent eine Runde weiter. Bleibt die Wand unten, ist für das Talent der Wettbewerb vorbei.

Die vierköpfige Promi-Fachjury im Studio kann zwar über das Schicksal der Talente mitbestimmen, aber ihr Stimmrecht ist mit jeweils 5 Prozent pro Juror vergleichsweise gering. Die größte Macht bei „Rising Star“ haben die registrierten Zuschauer. Bei 75 Prozent der Stimmen hebt sich die Wand.

Nach den 5 Liveshows, in denen die besten Talente gewählt wurden, treten diese in weiteren Shows im Wettkampf an, bis die Talente feststehen, die das Finale bestreiten. Im großen Finale am 2. Oktober entscheiden die Zuschauer, wer „Rising Star“ wird und ein einjähriges Musikstipendium sowie einen Plattenvertrag erhält.

APP VOTING VERFAHREN

Die „Rising Star” INSIDE App gibt’s kostenlos zum Download im Apple App Store für iPhone und iPad und im Android Marketplace. Mit der App können sich die Zuschauer als Juror für das Voting registrieren: Entweder mit einem Profilbild, per Facebook oder auch anonym ohne Foto.

Während der Live-Show muss sich der Zuschauer zunächst für das Talent einchecken, das gleich singen wird. Mit diesem Check-In zählt man zu dem Voting-Panel der 100 Prozent, die abstimmen dürfen. Sobald das Talent beginnt zu singen, kann der User in der App abstimmen. Der User muss sich vor jedem Auftritt erneut einchecken, damit das Panel ausschließlich aus Usern besteht, die sich aktiv an dem nächsten Auftritt beteiligen möchten.

Falls der Zuschauer sich mit einem Foto oder per Facebook registriert hat, erscheint mit ein wenig Glück sein Foto auf der riesigen Wand, die den Künstler vom Studiopublikum und der Jury trennt. Die vierköpfige Promi-Fachjury im Studio stimmt ebenfalls über das Schicksal der Talente ab, die Stimme eines Jurors zählt jeweils 5 Prozent. Auf einem Barometer seitlich der Wand wird die Prozentzahl der Votes während der Live-Performance angegeben. Erst bei 75 Prozent positiver Stimmen hebt sich die Wand und der Teilnehmer ist eine Runde weiter. Hebt sich die Wand nicht, muss das Talent den Wettbewerb verlassen.

„Rising Star“ ab 28. August immer donnerstags und samstags um 20.15 Uhr bei RTL

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