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Dschungelcamp 2014: Marco Angelini in der Dschungelprüfung

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Tag 10 - Dschungelprüfung 10 "In die Enge getrieben"; Marco Angelini wurde von seinen Mitcampern zur Dschungelprüfung gewählt.

© RTL / Stefan Menne

Marco Angelini musste erstmals allein zur Dschungelprüfung „In die Enge getrieben“ antreten und bekam es gehörig mit der Angst zu tun: Wie er sich schlug, erfahrt ihr bei uns.

„Herzlich willkommen zu deiner ersten, alleinigen Dschungelprüfung“, so Daniel Hartwich als Marco eintrifft. Der 29-jährige Sänger muss in einem Glas-Tunnel, bestehend aus drei Kammern, insgesamt acht Sterne erkämpfen. In der ersten Kammer befinden sich acht, farblich markierte Schlüssel, sowie unzählige Spinnen, Kakerlaken und Grillen. Dort muss er sich jeweils einen Schlüssel schnappen, mit dem er durch die beiden anderen Kammern kriechen muss.

In der zweiten Kammer wartet neben einigen kleineren Schlangen auch eine riesige Olivpython. In der letzten Kammer, die fast bis oben mit Wasser, Aalen, Flusskrebsen und Schlammkrabben gefüllt ist, befinden sich mit Hängeschlössern verschlossen, farblich markierte Boxen. In den Boxen befinden sich die Sterne.

Öffnet er mit dem richtigen Schlüssel das Schloss, kann er den jeweiligen Stern einstecken. Jeder Stern, den er so in einem Beutel sammelt, ist ihm sicher. Zehn Minuten hat der Österreicher Zeit für diese Aufgabe.

„Ich habe mitbekommen, dass Schlangen nicht so deine bevorzugte Tierart sind. Hast du Angst davor?“, fragt Sonja Zietlow nach der Erklärung. „Ja. Aber ich werde auf jeden Fall zu Prüfung antreten. Der Hunger ist größer als die Angst“, so Marco.

Marco kriecht in den Tunnel. Die Zeit läuft. Der studierte Arzt nimmt sich den orangefarbenen Schlüssel und kriecht durch die Spinnen: „Scheiße, scheiße. Alter ist die groß! Hätte ich doch was Anständiges lernen sollen“, witzelt er, als er vorsichtig an der Schlange vorbeikriecht. Dann taucht er in der dritten Kammer ab. Er schafft es nicht auf Anhieb zur orangenen Box und muss auftauchen.

Nur wenige Zentimeter bleiben oberhalb der Wasseroberfläche zum Luftholen. Leicht panisch schnappt er nach Luft und versuch bewusst ruhiger zu atmen. Es klappt. Marco kann wieder abtauchen und schafft es die richtige Box zu öffnen, den Stern zu sichern und macht sich auf den Weg zurück.

Noch sieben Minuten. Er nimmt den zweiten Schlüssel und macht sich erneut auf den Weg. „Du machst das gut“, so Sonja. Eine Minute später, hat er auch den zweiten Stern eingepackt. Der rosa Schlüssel ist der nächste. Die Schlange kommt jedoch genau auf ihn zu und will nicht weg. „Geh‘ verpiss dich!“, ruft Marco genervt. Doch er schafft es an der Schlange vorbei in die Wasserkammer.

Immer wieder muss er rücklings auftauchen und Luft holen. Der dritte Stern ist sicher. Drei Minuten Zeit sind übrig. Wieder versperrt ihm die Schlange den Weg. Mutig schiebt er sie beiseite. Der vierte Schlüssel ist in seiner Hand und wieder krabbelt er durch den Tunnel, holt sich den nächsten Stern. Nur noch eine Minute Zeit bleibt ihm. Schnell kriecht er zurück, schnappt sich einen Schlüssel und macht sich flink auf zur letzten Kammer. In der letzten Sekunde schafft er es, den fünften Stern einzupacken.

„Marco, das hast du super gemacht“, lobt Daniel. Marco ist noch völlig außer Atem: „Das Schlimmste, das ist das Wasserbecken, weil du glaubst, da stirbst du, weil du keine Luft kriegst. Die Schlange war ein Dreck dagegen. Wenn ich jetzt bisschen mehr Frau wäre, würde ich jetzt weinen!“

Klickt euch durch die Galerie der zehnten Dschungelprüfung

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.