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Tag 6 im Camp - Mola Adebisi (M.) erzählt allen im Camp von Larissas Marolts nächtlichen Hängematten-Sturz. Die beobachtet von oben aus ihrer Hängematte die Szenerie.

© RTL

Am 6. Tag im Dschungel hat Jochen Bendel Larissa ein wenig aufgebaut, Marco und Gabby kamen sich näher und Larissa fühlt sich als Außenseiterin, denn die anderen Camper machen sich über sie lustig.

Jochen baut Larissa auf

Larissa sitzt traurig in der Hängematte. Jochen setzt sich zu ihr. Larissa: „Ich würde ohne dich hier sterben!“ Jochen: „Aber wenn du nicht mitmachst, sterbe ich hier ohne dich!“ Larissa ergreift sichtlich gerührt Jochens Hand. „Du darfst nicht aufgeben. Ich habe halt so das Gefühl, dass du dich schon so ein bisschen aufgegeben hast“, so Jochen weiter. Larissa: „Ich hab‘ keine Lust mehr! Jetzt wo der Wendler weg ist, habe ich nichts mehr zum Lachen.“ Jochen: „Über den Micha mache ich mir jetzt keine Gedanken mehr – denn der ist ja jetzt raus.“

Larissa: „Bitte bleib du immer drin. Ich sterbe ohne dich! Ich glaub ich bin weg in einer Woche, wenn ich die ganze Kohle hab.“ Jochen: „Das ist ja schon egoistisch, oder? Ich würde jetzt gern mal sehen, dass du hier oben den Schalter umlegst und die Haltung: eher Zunge rausstrecken und jetzt erst Recht und nicht alles scheißegal und das ist mir eh alles zu trashig. Du kannst das – und es dir auch selber beweisen.“ Larissa: „Diese Erwartungshaltung, die die alle haben, macht mich fertig.“

Jochen: „Ja, dann würde ich an dich appellieren, dass du selber noch mal nachdenkst und für dich selber hier die Notbremse ziehst. Du hast ja auch ein Leben nach dieser Show, wie du dann in der Öffentlichkeit dastehst. Das verfolgt dich auf der ganzen Welt. Wenn ich in deiner Situation wäre, wenn es mir so gehen würde wie dir, dann wäre ich auch schon raus. Du musst dich doch selber ein bisschen schützen – du hast doch deinen Stolz. Du bist doch ein stolzes Mädchen und jetzt hast du es nicht mehr unter Kontrolle. Ich mach mir halt Sorgen um dich!“

Zarte Bande

Gabby und Marco kommen sich bei der Nachwache am Lagerfeuer näher und es knistert nicht nur im Feuer. Gabby: „Jetzt schlafen sie alle.“ Das Feuer brennt verführerisch und so machen es sich die Zwei auf einer Pritsche gemütlich. Verträumt beobachten Gabby und Marco die nächtliche Tierwelt und stauen über einen vorbeifliegenden Riesenfalter. Marco: „Erstaunlich, was es hier alles gibt.“ Gabby: „Wir sind einfach im Busch… Mein Ex-Freund beißt sich ja so den Arsch ab.“ Marco: „Wieso?“

Gabby: „Weil alle in den Dschungel eingeladen werden, nur er nicht… und er würde auch so gerne mitmachen, aber er wurde einfach nicht gefragt und das ärgert ihn.“ Und weiter: „Wir sind getrennt aber immer noch gute Freunde. Er hat bei `beFour` gesungen (vierköpfige Popband, die durch eine Doku-Soap bei SuperRTL bekannt wurde).“ Und weiter: „Die haben Geld gemacht, mit Drecks-Musik, Wendler mäßig… mit Drecks-Musik Millionen… einfach sinnlose Sachen singen – sie liebt den DJ…“.

Nur noch eine Lampe brennt, es wird noch dunkler im Camp und man kommt sich näher. Gabby: „Erzähl was…“ Gabby streicht über Marcos Mütze. Marco: „Ich komme mir vor, wir beim Flaschendrehen in der Volksschule.“ Gabby: „Beim Flaschendrehen bei Popstars mussten sich die Mädchen erst mal untereinander knutschen.“ Marco: „Was echt?“ Gabby: „Ja, die haben alle Zungenkuss untereinander gemacht.“

Gabby weiter: „Wir sind im Busch, alle schlafen und trotzdem sind wir nicht alleine… Bei mir gibt es nur eins: entweder man liebt mich, oder man hasst mich.“ Und dann beichtet Gabby: „Du bist mir eine große Hilfe hier. Mit dir kann man gut quatschen und mit dir gibt es kein Zickenkrieg.“ Marco: „Ja, wir sind best friends.“ Plötzlich schreckt Gabby auf. Ein großes Insekt rast dicht an der Sängerin vorbei, die zwei verabschieden sich zärtlich voneinander und gehen auf ihre jeweiligen Pritschen schlafen.

Allein gegen alle

Larissa hat er schwer im Camp. Trotz ihrer sechs Dschungelprüfungen in Folge fühlt sie sich wir eine kleine Außenseiterin. Die Nerven liegen nach sechs Dschungeltagen blank. Da sieht Gabby in der Nacht angeblich ein Tier und Larissa springt vor Schreck in ihre Hängematte und fällt wieder raus. Und Mola hat genüsslich alles beobachtet: „Ich habe tief und fest geschlafen, als ich plötzlich von Gabby aufgeweckt wurde, weil sie dachte ich hätte Nachtwache. Dann bin ich aufgestanden und hielt Nachtwache.

Dann wurde Larissa wach und wollte mit Gabby zur Toilette. Gabby sagte einfach nur, da ist etwas: größer als ein Käfer und kleiner als eine Maus. Daraufhin hat Larissa einen `Kopfsprung` in ihre Hängematte zurück gemacht und hat sich einmal mit der Hängematte gedreht und ist dann aus der Matte ausgeschüttet worden. Dann hat sie sich wieder gesammelt und ist wieder in ihre Hängematte rein.“ Und weiter: „Gabby stand mit der Lampe bewegungslos da und Larissa musste zur Toilette.

Doch Gabby wollte nirgendwohin, sie hatte Angst. Dann hat sich Larissa die Lampe geholt und ist mit einem Hechtsprung mit der Lampe zusammen hingefallen. Die Lampe ist dabei ausgegangen, Larissa blieb liegen und stand erst später wieder auf.“ Diese Geschichte erzählt Mola über fünf Mal im Camp. Larissa liegt dabei verschlafen in ihrer Hängematte und beobachtet die Szenerie.

Larissa: „Und dann wundert ihre euch, wenn die Leute anrufen und mich in die Prüfungen schicken, wenn du so eine Scheiße da erzählt. Hast du keine anderen Storys zu erzählen? Irgendwas aus deinem eigenen Leben? Vielleicht kommt da irgendwo eine Geschichte raus? Ich bin ein paar Jahre jünger, aber habe viel mehr Storys. Aber wahre Story, keine erfundenen… Ihr legt ja den Fokus auf mich und das ist das Problem!“

Klickt euch durch die Galerie des 6. Dschungeltages

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.