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Tag 3 im Camp - Larissa Marolt ist mal wieder mit den Nerven am Ende. Eine Spinne hat in der Nähe ihres Feldbettes ein Netz gesponnen.

© RTL

Tag 3 im Dschungel war wieder ganz toll. Larissa hatte Probleme mit einer Spinne, Corinna Drews plauderte Details über Jürgen Drews aus, Jochen Bendel analysierte den Wendler und und und…

Larissa und die Spinne am Bett

Larissa ist mal wieder mir den Nerven am Ende. Eine Spinne, so groß wie ein Centstück, hat in der Nähe ihres Feldbettes ein Netz gesponnen. „Ich kann so nicht schlafen“, ruft sie Gabby de Almeida Rinne zu. Gabby bietet ihr sofort an mit ihr zu tauschen. Also zieht das Model samt Kopfkissen um. Doch statt sich hinzulegen, kniet sie sich in die Hängematte und sucht die Umgebung nach Spinnen ab.

Sie fängt an zu weinen: „Ich sehe hier auch Spinnen! Ich kann hier nicht schlafen.“ Sie geht zum schlafenden Julian Stoeckel: „Kann ich bei dir schlafen!“ Der verneint. Trotzdem setzt sich die 21-Jährige ans Fußende. Julian scheucht sie weg. Der nächste ist Marco Angelini, der geweckt wird: „Kannst du bitte kurz rüber rücken. Ich muss da schlafen, weil bei mir da Spinnen sind. Melanie Müller mischt sich ein: „Lass ihn doch pennen…“ Gabby: „Wieso? Vielleicht geht da noch was!“

Larissa wird wütend: „Da geht gar nix. Das ist ein Kumpel von mir!“ Melanie: „Ihr habt euch doch erst hier kennengelernt – ihr könnt doch noch gar keine Kumpels sein…“ Larissa setzt sich auf ihr Bett und fängt bitterlich an zu weinen. Gabby will trösten. Larissa faucht: „Verschwinde! Weg! Lasst mich in Ruhe! Alle!“ Dann schnappt sich Larissa den Feuerhaken und drischt in die Sträucher, in der die Spinne ist.

Melanie will ihr den Feuerhaken abnehmen. Larissa ist wie von Sinnen. Melanie schafft es irgendwann ihr den Haken zu entreißen. Larissa denkt nach und hat dann DIE entscheidende Idee. Lachend holt sie sich das Wendler-Parfum und sprüht damit in Richtung Spinne. Allgemeines Gelächter. Mola Adebisi: „Das haben die Insekten jetzt aber auch nicht verdient!“ Larissa macht weiter: „Doch, das bringt die Spinnen doch um! Oh… Ich glaube ich werde ohnmächtig.“

Corinna über Jürgen

Die Campertruppe sitzt rund um Feuer und sprechen über Kinder, deren leiblicher Vater eine neue Beziehung hat. Da kann Corinna Drews aus eigener Erfahrung mitreden: „Der Jürgen, der hat sich null gekümmert. Null, seitdem er seine neue Frau hat. Da sind Sachen passiert, die erzähle ich jetzt hier lieber nicht. Da sind Sachen passiert, die waren menschlich unterirdisch.“ Der Wendler fragt nach: „Jürgen wollte ja auch nicht, dass du ins Camp gehst – deshalb wahrscheinlich.“

Corinna: „Ja. Fabian war sechs. Seine jetzige Frau hat nur dagegen gearbeitet. Der Fabian war nicht einmal auf Mallorca eingeladen. Es ist so ungerecht dem Kind gegenüber. Und dann so zu argumentieren: Ich wollte dich ja nie verlassen. Wenn du mich nicht verlassen hättest, hätte der Fabian es besser gehabt.“ Der Wendler: „Du hast ihn verlassen?“ Corinna: „Ja, klar. Ich dachte das wäre bekannt.“ Wendler: „Warum? Hast du ihn nicht mehr geliebt?“

Corinna: „Ich war ja blutjung, als ich ihn kennenlernte. Ich habe mich dann weiterentwickelt und er nicht und dann bin ich einfach gegangen. Damals war ich 23 oder 24. Das war ein längerer und schwerer Prozess. Ich mochte ihn ja als Mensch. Er war meine erste Teenie-Liebe. Ich war sechszehn oder siebzehn als ich ihn kennenlernte. Er war siebzehn Jahre älter. Ein ganz lieber Mensch. Er hat auch immer Kontakt gehalten, hat immer angerufen – das durfte Ramona natürlich nie wissen.“

Und während Corinna erzählt, hat Melanie ganz andere Sorgen: „Larissa, wo ist mein Handtuch und meine Zahnbürste. Das geht so nicht. Du pisst auf die Klobrille, unterhältst dich mit mir und lässt das Wasser laufen! Ich halte das nicht mehr aus. Warum hast du hier jetzt zwei Handtücher liegen und meine Zahnbrüste. Das ist doch Scheiße…..“

Das denkt der Wendler über Ossis

Melanie ist keine Freundin vom Wendler, das ist mittlerweile klar. Aber der Schlagersänger hat wohl noch einen drauf gesetzt. Die 25-jährige Leipzigerin ist außer sich: „Der zieht alle Aufmerksamkeit auf sich, will noch bemitleidet werden. Der kriegt jetzt ein Entschuldigungsschreiben für seine Eltern und dann soll der nach Hause gehen, diese Pissbirne. Das ist doch Wahnsinn, die ganze Zeit muss ich mir das Scheißgelaber von ihm reinziehen.

Wenn er so ein Weltstar wäre, ja, dann müsste der auch nicht ins Dschungelcamp. Der stellt sich hier hin, als wäre alles so schlimm, was sie ihm hier antun. Er ist respektlos, der Junge. Der muss sich doch vorher über die Leute informieren mit denen er ins Camp geht. Weißt du was er zu mir im Hotel gesagt hat? Mir geht es ja ganz gut, weil die dummen Ossis kaufen ja meine Karten – die sind ja noch meine großen Fans. Die bezahlen auch alles. Dann fragt er mich, wo ich her komme. Ach, aus Leipzig. Ja das ist ja auch eine schöne Stadt geworden – aber ihr Ossis seid ja immer mit allem hinterher. Pissvogel! Wirklich!“

Pseudo-Psychologe Jochen Bendel

Jochen und der Wendler liegen nachts auf ihren Liegen. Jochen: „Wenn wir hier eine gute Zeit verbringen wollen, dann lass doch deine guten und schönen Seiten wieder mehr raus. Du hast `ne tolle Art, da kann ich mir selber was von abschauen. Ich bin erschrocken manchmal, wie du sein kannst. Ich mag, dass du so zwei Seiten in dir hast. Dies ganz liebevolle und versöhnliche – wo ich mir manchmal denke, der könnte auch schüchtern sein. Aber statt schüchtern zu sein, baust du dich wie die Transformers ganz groß auf.“

Wendler: „Das Business versaut einen natürlich. Ich habe das Gefühl, dass die Leute immer schon alles über mich wissen – das ist doch schlimm. Ich habe früher natürlich auch total übertrieben. Mein Manager und ich sind mit Ferraris zu den Auftritten gefahren. So richtig einen auf dick gemacht. Ich war damals total unbekannt, habe mir vier Bodyguards an die Seite genommen und bin so zu kleinen Auftritten gefahren. Auch zu Auftritten bei denen mehrere Künstler waren. Und dann kam da der Newcomer Michael Wendler und hat ne Show gemacht. Da hat jeder gedacht: Wer ist das? Und das war der Sinn und Zweck des Ganzen. Ich wollte Schlager ganz anders verkaufen. Das haben viele Schlagerkollegen überhaupt nicht verstanden. Ich würde mir einfach persönlich wünschen, dass die Leute sich wieder mehr auf meine Musik konzentrieren. Es stehen immer andere Sachen zu meiner Person im Mittelpunkt.“ Jochen: „So eine Imagekorrektur ist ja immer schwierig!“ Wendler: „Die einzige Möglichkeit, dich wirklich fallen zu lassen und zu zeigen wie du bist, hast du ja eigentlich nur in einer Show wie dieser…..“

Melanies Pornovergangenheit

Tanja, Winfried und Melanie sprechen über Pornos. Tanja zu Melanie: „Du hast doch auch schon welche gemacht?“ Melanie: „Ja, zwei. Ich war halt damals ganz dolle in jemand verliebt, der es besser fand, dass ich das Geld nach Hause bringe. Das war vor zwei Jahren. Ich hab‘s halt gemacht, ich muss mich nicht davor verstecken. Ich steh‘ dazu. Jeder macht mal Fehler. Ich habe halt nix verdient dabei und ich wurde reingelegt. Der hat nach dem Bachelor richtig Geld verdient. Ich habe keinen Cent gesehen. Ich bediene halt alle Klischees – blond, Titten gemacht und kommt vom Trash-TV. Wenn ich mit euch hier am Feuer sitze – ihr habt ja alle was gemacht in eurem Leben. Dann kommt so ne junge Rotzgöre wie ich…“

Schatzsuche „Waterfalls“

Gabby und Julian müssen an den Schlüssel, der in einem Korb fünf Meter über dem Boden schwebt, herankommen. Dazu bekommen sie lange Stangen, an deren Ende sich kleine Behälter befinden. Diese müssen sie am Wasserfall füllen und dann damit ein Wasserrohr füllen.

Wenn das Rohr voll ist, kommt der Korb mit dem Schlüssel in greifbare Nähe. Nachdem die beiden endlich verstanden haben, wie es funktioniert, balancieren sie geduldig das Wasser in luftiger Höhe umher. Mit Erfolg! Zurück im Camp werden die Schatzsucher mit Applaus empfangen. Folgende Frage muss nun von allen richtig beantwortet werden: Wie viel Prozent der Deutschen hatten schon mal Sex mit dem oder der Ex?

A.) 40 Prozent
B.) 60 Prozent

Ohne lang zu fackeln wird abgestimmt. Die Mehrheit stimmt für A. Dann fragt Julian: „Wie viele von Euch hatten schon mal Sex mit dem Ex?“ Fünf heben die Hände. Julian: „Also sind es doch eher 60 Prozent!“ Eine Diskussion beginnt. Dann entscheiden sich alle für eine letzte Abstimmung und es bleibt bei Antwort A. Und die ist richtig! Der Jubel ist groß, als Jochen Kaffee und Tee aus der Schatzkiste fischen.

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