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Tag 2 im Camp - Mola Adebisi (vorne), Michael Wendler und Melanie Müller treffen aufeinander.

© RTL

Auch der zweite Tag im Dschungelcamp hatte einiges zu bieten. Wir fassen für euch die wichtigsten Ereignisse in unserem Tag 2 im Dschungelcamp zusammen.

Wendler sorgt für Gesprächsstoff

Mola Adebisi und Melanie Müller sitzen in der Hängematte und es gibt nur ein Thema: „Der Wendler“! Mola: „Ich habe den Wendler gebucht für 12.000 Euro. Bootshaus in Köln, am 11. 11. Was schätzt du? Wie viele Leute sind gekommen?“ Melanie schaut Mola fragend an. Mola: „43“. Mola: „Und ich sage zu Wendler, komm lass uns einen Ersatztermin machen. Und er sagt: nee, ich trete auf. War ihm egal. Kurz, er hat abgesagt und ich musste die Hälfte bezahlen.“

Melanie: „Seine Scheiß-Karten werden bei eBay verkauft, für ein Appel und ein Ei, damit überhaupt noch irgendjemand kommt. Und seine letzten Fans, die er noch hat, die bescheißt er.“ Melanie: „Selbst seinen kleinen Tänzerinnen schuldet er noch Geld.“

Und weiter: „Wenn ich so ein toller Künstler bin, warum gehe ich dann ins Dschungelcamp? Der lässt sich nach seinem Auftritt die Mädels ankommen und lacht seiner Frau noch ins Gesicht. In Dresden hat er ja ein uneheliches Kind.“

Jetzt hat Melanie den Wendler gefressen. „Der hat bei mir einfach verschissen, als er zu mir sagte: Ihr Ossis gebt ja eh für alles Geld aus. Ihr seid ja noch diejenigen, die zu meinen Konzerten kommen“. Und Melanie weiter: „Ja, sind wir auch, aber nicht mehr lange.“

Dann treffen Mola, Melanie und „der Wendler“ aufeinander. Michael: „Meine zwei Tänzerinnen kosten mich 1.000 Euro am Abend und die muss ich vorstrecken.“

Melanie: „Jeder sagt aber, der Wendler bezahlt nicht. Wie kommt das zustande, dass du so viele Fans verlierst? Damals hast du alles voll bekommen und heute stehen nur noch 150 Fans da.“

Michael: „Das stimmt doch gar nicht. Ich habe vor ein paar Monaten noch Konzerte vor 15.000 Leuten gegeben… Meine Fans halten zu mir, auch in schlechten Zeiten.“ Melanie: „Aber woran liegt es, dass solche Gerüchte entstehen?“ Michael: „Es ist eine Entwicklung aus unglücklichen Umständen.“ Melanie: „Vielleicht liegt es aber auch an deiner Art? Du kommst hier rein und du bist nicht für mich der Micha. Ich hätte gerne einmal den Michael kennengelernt. Ich rede seitdem ich dich kenne immer nur mit `dem Wendler`. Und darauf habe ich kein Bock. Denn der Wendler ist einfach manchmal scheiße!“

Michael ist außer sich: „Was sagst du mir jetzt hier. Ich war kein Tag `der Wendler`.“ Melanie: „Natürlich, du warst immer `der Wendler`… Du entschuldigst dich für alles. Alle anderen sind schuld, aber nicht der Michael.“ Michael: „Wenn man etwas nicht gemacht hat, dann hat jeder auch das Recht sich zu entschuldigen.“ Mola: „Richtig oder Falsch liegt immer im Auge des Betrachters.“ Und weiter: „Du weißt, dass ich der Einzige hier im Camp bin, der schon mit dir Probleme gehabt hat und es selbst ausbaden musste.“

Verpeilter Morgen

Der zweite Morgen im Dschungelcamp hat es in sich. Noch in der Morgendämmerung erledigt Winfried seine Morgentoilette und wäscht sich zum ersten Mal im Camp, denn er will nicht in die „Brühe“ des Dschungelteiches gehen. Bei seiner Handtuchreinigung im unteren Bereich fällt so einiges aus der Unterhose und nicht nur die anwesenden Spinnen bekommen einen Schreck.

Wieder am Lagerfeuer sorgt der Schauspieler für Ordnung im Camp und fragt Julian: „Hast du da dein Handtuch vergessen? Das roch so nach Katzenpisse.“ Julian empört: „Das kann dann nicht meins gewesen sein.“ Larissa lachend: „Das kann nur meins gewesen sein.“ Winfried: „Wahrscheinlich nehmen das alle, nachdem sie auf der Toilette waren.“ Larissa: „Ich brauche jetzt einen Kaffee, ich kann nicht kacken, ohne Kaffee. Das ist natürlich. Wir sind alle nur Menschen.“

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