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Vergewaltigte Karl Dall wirklich eine Schweizer Journalistin?

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Karl Dall ist am 31.10. und 1.11. in Zürich, um dort sein aktuelles Stück "Der Opa" auf der Bühne im Boulevward-Theater vorzustellen.

© WDR/rbb

Karl Dall macht gerade eine unangenehme Zeit durch, denn eine Schweizer Journalistin bezichtigt ihn der Vergewaltigung. Was ist an den Vorwürfen dran?

Vier Tage saß Karl Dall in Untersuchungshaft, ist aber jetzt wieder frei. Das angebliche Opfer ist nach BILD-Recherchen eine 43-jährige Journalistin aus der Schweiz.

Karl Dall weist alle Vorwürfe entschieden zurück und hat einen öffentlichen Brief an Freunde und Nachbarn bei der BILD-Zeitung veröffentlichen lassen.

Doch was passierte denn überhaupt?

Karl Dall ist am 31.10. und 1.11. in Zürich, um dort sein aktuelles Stück „Der Opa“ auf der Bühne im Boulevward-Theater vorzustellen. In der Tonhalle in St. Gallen ist er zwei Tage später und trifft sich nach der Vorstellung mit Paola Felix, der Witwe von Kurt Felix.

Gegen 23.15 Uhr trennen sich ihre Wege und vor der Halle wird Karl Dall festgenommen. Er kommt ins Untersuchungsgefängnis in Zürich und wird vernommen. Karl Dall bestreitet alle Vorwürfe. Die Journalistin hat erst knapp zwei Monate nach der angeblichen Tag Strafanzeige erstattet. Das erfährt Karl Dall während des dreistündigen Verhörs.

Am 7. November, nach vier Tagen in der Untersuchungshaft, wurde Karl Dall wieder entlassen.

Was nun an den Anschuldigungen dran ist, wissen wir nicht, aber auch Zweifel sind selbstverständlich angebracht. Ob es zu einer Verhandlung kommt ist noch völlig unklar.

Wenn das stimmen sollte, was Karl Dall in seinem Brief schreibt, dann wäre es ein starkes Stück. Doch das werden sicher die weiteren Ermittlungen zeigen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Hier der Brief von Karl Dall

[quote type=“medium“ align=“left“]

„Liebe Freunde und Nachbarn, mein Name taucht zur Zeit mit einem schlimmen Vergewaltigungsvorwurf in den Medien auf. Dazu habe ich folgendes zu vermelden:

Eine freie Schweizer Journalistin versuchte, einen beruflichen Kontakt mit mir zu benutzen, sich in mein Leben einzuschleichen und finanzielle Vorteile daraus zu erlangen.

Zu diesem Zweck traf sie sich mit mir am 5. September in Zürich. Als ihr Vorhaben scheiterte, erhob sie den Vorwurf einer Vergewaltigung. Sie begann mich und meine Familie zu belästigen und finanzielle Forderungen zu stellen.

Nach einigen Wochen erstattete sie bei der Polizei Anzeige. Ihre Aussagen sind in widersprüchlicher Manier gestrickt. Ich möchte betonen, dass die Polizeibeamten mich jederzeit respektvoll und freundlich behandelt haben.

Das angebliche Opfer steckt offenkundig in erheblichen persönlichen, psychischen wie finanziellen Schwierigkeiten. Die Person hat nach eigenen Angaben Schulden von 30 000 Franken, hat sich wegen ihrer Spielsucht bei den Schweizer Casinos sperren lassen und hat jahrelang einen anderen Prominenten „terrormässig“ gestalkt.

Dieser Prominente bezeichnet die Attacke dieser Frau als die schlimmste seines Lebens.

Ich bin zutiefst traurig über diese Ereignisse und fühle mich in meinem Zutrauen missbraucht. Möge dieser Albtraum möglichst bald vorüber sein.“

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