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„Augenzeuge gesucht“: Fahndungssendung mit Leo Martin bei RTL

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access_time 5. November 2013
Leo Martin geht in der neuen Fahndungssendung "Augenzeuge gesucht" auf Verbrecherjagd.

© RTL / Stefan Gregorowius

RTL versucht sich nun auch an der Fahndung von Kapitalverbrechern. Noch im November startet die neue Sendung „Augenzeuge gesucht“ mit Leo Martin bei RTL.

Das neue Format „Augenzeuge gesucht“ erinnert doch stark an „Aktenzeichen XY ungelöst“, denn genau wie in der ZDF-Sendung werden auch hier die verschiedenen Verbrechen minutiös geschildert und aufwendig nachgezeichnet.

Mit der neuen Fahndungssendung „Augenzeugen gesucht“ wendet sich Moderator Leo Martin an die Öffentlichkeit und bittet die Zuschauer um ihre Mithilfe bei der Lösung schwerer Kapitalverbrechen.

Auch Angehörige, Opfer und Zeugen kommen zu Wort. Sie sind nach einem Mordfall in der Familie besonderen Belastungen ausgesetzt und können erst wieder zur Ruhe kommen, wenn die Mörder ihrer Familienangehörigen gefasst und verurteilt werden.

Moderiert wird die Sendung von dem Kriminalexperten Leo Martin, den die RTL-Zuschauer bereits aus dem erfolgreichen Format „Verfolgt – Stalkern auf der Spur“ kennen. Leo Martin hat nach seiner Karriere im Polizeidienst 10 Jahre für einen großen deutschen Geheimdienst gearbeitet und gilt als Top-Experte für die Vernehmung von Tätern mit herausragendem Talent, sie zu einem Geständnis zu bringen.

Gleichzeitig liegen ihm die Opfer von Gewalttaten sehr am Herzen. „Mir ist es wichtig, mich in die Opfer einzufühlen und ihnen ein sicheres Gefühl zu geben“ sagt der 37-jährige Kriminalist.

Kurz-Interview mit Leo Martin

Was erwartet die Zuschauer in Ihrer neuen Sendung?
Leo Martin: „Mit ‚Augenzeugen gesucht‘ sind wir dem Täter auf der Spur. In Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft rekonstruieren wir ungeklärte Kapitalverbrechen. Das Besondere an unserer Sendung ist, dass auch Angehörige, Opfer und Zeugen zu Wort kommen. So sprechen wir den Zuschauer auf einer emotionalen Ebene an und erhoffen uns mehr Aufmerksamkeit und neue Ermittlungsansätze.“

Wie können die Zuschauer helfen?
Leo Martin: „Wir beschreiben die Fälle minutiös, bringen sie an die Öffentlichkeit und wollen so zur Tataufklärung beitragen. Es gibt viele Gründe, warum Informationen von Augenzeugen oder Mitwissern nicht bei den Ermittlungsbehörden landen. Oft wird nicht erkannt, dass eine gemachte Beobachtung im Zusammenhang mit einem Verbrechen steht und zu dessen Aufklärung beitragen kann. Hier setzen wir an und bitten die Zuschauer um Mithilfe. So können sogar Fälle aufgeklärt werden, die Jahre zurück liegen.“

Wie hat sich die Fahndung nach Verbrechern in den letzten Jahren gewandelt?
Leo Martin: „Die Öffentlichkeitsfahndung war immer schon ein wichtiger Teil der polizeilichen Arbeit. Was damals im Wilden Westen der Steckbrief war, sind heute wir. Mit der Zeit haben sich die Möglichkeiten und zugleich auch die Anforderungen verändert. Mit einem Plakat im Schwarz-Weiß-Druck oder einem einfachen Fahndungsaufruf erreicht man heute wenig Aufmerksamkeit. Unsere Aufgabe ist es, die Fälle so gut aufzubereiten, dass sie von einer möglichst breiten Öffentlichkeit angenommen werden.“

Um welche Verbrechen geht es in Ihrer Sendung?
Leo Martin: „In ‚Augenzeugen gesucht‘ geht es um Kapitalverbrechen, deren Ermittlungsakte noch nicht geschlossen werden kann. Echte Fälle, in denen wichtige Fragen offen sind. Z. B. „Wer ist der Täter?“, oder „Wo ist die Beute?“ Immer dann, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft diesen Weg für den richtigen halten, startet auch unser Einsatz. Das Spektrum reicht vom versuchten Raubüberfall bis hin zum Mord.“

Welche Hoffnungen setzen Sie in dieses Format?
Leo Martin: „Wir wollen dazu beitragen, dass Deutschland noch ein Stück sicherer wird. Jeder Täter soll in dem Bewusstsein leben, dass das Risiko aufzufliegen heute immer größer wird. So wollen wir nicht nur zur Aufklärung, sondern auch zur Vermeidung von Verbrechen beitragen.“

„Augenzeuge gesucht“ am 20. November um 21.15 Uhr bei RTL.