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"Helden - Wenn dein Land dich braucht" heute Abend bei RTL

© RTL

Der Film „Helden – Wenn dein Land dich braucht“ wird als Eventmovie angekündigt, doch hält es auch die Versprechungen? Überzeugt euch heute Abend selbst davon.

Vorab wurde viel über den Film kritisiert. Die BILD-Zeitung betitelte ihn sogar als den „schlechtesten Film des Jahres“. Auch das Medienmagazin Quotenmeter fand den Film nur zu 25 % sehenswert. Und auch das Branchenmagazin DWDL lässt Hans Hoff über den Film maulen.

Keine gute Basis für den Film, den RTL heute Abend ab 20.15 Uhr ausstrahlt. Doch die Kritik perlt an RTL sicherlich ab. Der Zuschauer entscheidet letztendlich. Mal schauen, wie die Quoten morgen früh aussehen werden.

Der Inhalt des Film
Ohne Vorwarnung schlägt am helllichten Tag ein Nachrichtensatellit in den Berliner Reichstag ein und hinterlässt ein Bild der Verwüstung. Flugzeuge stürzen vom Himmel, die Kommunikation bricht zusammen. Die Ursache des Desasters liegt im Genfer Kernforschungszentrum, wo führende Wissenschaftler im weltgrößten Teilchenbeschleuniger den Urknall simulieren wollen und dabei ein Schwarzes Loch geschaffen haben. Genf zu erreichen wird für unsere Helden zu einer Tour de Force durch Deutschland und seine Nachbarn im Ausnahmezustand. Aber auch zu einer Zeit menschlicher Begegnungen. Eine Zeit, in der Mut stärker wird als Angst und sich Menschen nicht verschließen, sondern entschlossen handeln. Eine Zeit in der aus Schwäche Stärke wird und aus Einzelnen ein ganzes Volk. Eine Zeit in der aus Verzweiflung Hoffnung wird und aus Einsamkeit die große Liebe. Eine Zeit in der ein Blick mehr sagt als tausend Worte und die Kleinsten einfach riesig – echte Helden – sind.

Auf der Brandenburgischen Gurkenfarm der Galitzki-Brüder Sascha (Sebastian Ströbel) und Rico (Dominic Boeer) ist die Ernte in vollem Gange als urplötzlich ein Himmelskörper angerast kommt und mit gewaltiger Wucht einschlägt. Gleichzeitig zerstört ein herabstürzender Satellit den Berliner Reichstag und hinterlässt ein Bild der Verwüstung. Marc Weber (Hannes Jaenicke) und sein Kollege Oktay (Hussi Kutlucan) eilen sofort zur Unglücksstelle, um den Verletzten zu helfen. Beim Institut für Raumfahrt und Satellitenforschung gibt derweil die junge Wissenschaftlerin Sophie Ritter (Christiane Paul) Wetterdaten für den Flugverkehr ein als sie auf ihrem Monitor starke Gravitationsveränderungen bemerkt – Ausgangspunkt ist Genf in der Schweiz. Sophie hat einen schlimmen Verdacht.

Sie arbeitete bis vor kurzem als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Collider Forschungsprojekt in Genf. In ihrer Doktorarbeit hatte sie ein Worst-Case-Szenario entworfen, dass unter bestimmten Bedingungen auch stabile Schwarze Löcher bei der Teilchenkollision entstehen können. Von anderen Wissenschaftlern wurde sie dafür als „Spinnerin“ bezeichnet, woraufhin sie das Collider-Projekt verließ.

Im Forschungszentrum in Genf ist zu Beginn noch alles ruhig. Marcs Schwester Andrea (Yvonne Catterfeld) arbeitet als Leiterin des Betriebskindergartens und hat große Probleme Marcs bockige Tochter Jana (Emilia Schüle), die gerade ein Praktikum bei ihr absolviert, in den Griff zu bekommen. Die beiden Frauen machen mit der Kindergartengruppe einen Ausflug ins Tiefgeschoss des Forschungszentrums zum Teilchenbeschleuniger, wo Projektleiter Prof. Dr. Karl Loiser (Heikko Deutschmann) und sein Team von Wissenschaftlern aus aller Welt bereits seit den frühen Morgenstunden den Beschleunigerring sukzessive hochfahren. Auf dem Höhepunkt des Experiments zerstört eine ungeheure Explosion das Kontrollzentrum. Vor den Augen der entsetzten Wissenschaftler ist das schier Unmögliche eingetreten: Die Teilchenkollision hat ein stabiles Schwarzes Loch erzeugt.

Mit letzter Kraft können sich Loiser und sein Team in einen Vorraum retten und die Sicherheitsschleusen schließen. Die Wucht der Explosion hat das unterirdische Forschungszentrum verschüttet. Andrea, Jana, die Kinder, Loiser und sein Team – sie alle sitzen 16 Etagen unter der Erde fest – in unmittelbarer Nähe zu einem Schwarzen Loch.

Im Land herrschen chaotische Zustände. Sophie eilt mit ihrem Chef Bornhak (Michael Brandner) ins Bundeskanzleramt. Dort wartet bereits der Kanzler (Heiner Lauterbach) auf ihre Expertise, der angesichts der Lage eine internationale Sicherheitskonferenz in Salzburg unterbrochen hat und unverzüglich zurück nach Berlin gereist ist. Gerade als Sophie dem Bundeskanzler ihre Theorie über das Schwarze Loch erklärt, stürzen bereits die ersten Flugzeuge vom Himmel. Doch das ist erst der Anfang. In Sophies Berechnungen kommt es in Kürze zu einer EMP-Welle, die elektronische Bauteile zerstören wird. Das Ende jeder Kommunikation und Fortbewegung. Kurz darauf führt das Schwarze Loch zu massiven Verschiebungen der Erdplatten, es drohen Beben und Verwerfungen in verheerendem Ausmaß.

Sophie behält Recht. Gasleitungen explodieren, Strom und Wasser gibt es nicht mehr, Häuser und Brücken stürzen ein, tausende Menschen sind auf der Flucht. Im übrigen Europa sieht es genauso aus. Derweil sind es Menschen wie der ehemalige Bergmann Willi (Armin Rohde) und sein Kumpel Andy (Ingo Naujoks), die im Angesicht der Katastrophe über sich hinaus wachsen und das von einer Gasexplosion bedrohte Krankenhaus, in dem Willis Frau Rosi (Christine Neubauer) arbeitet, in einen stillgelegten Stollen evakuieren wollen. Oder Opa Heinrich (Jürgen Schornagel), der mit seinen Freunden im Altenheim die alte Funkstrecke wieder flott macht und dem Militär so Kommunikation ermöglicht.

Wenn der drohende Weltuntergang verhindert werden soll, dann muss die Anlage kontrolliert heruntergefahren werden. Doch in Genf ist man handlungsunfähig, der Kontakt abgebrochen und das interne Rechenzentrum zerstört. Die einzige Chance, den Abschaltcode zu bekommen liegt darin, herauszufinden wie das Collider-Projekt die Rechnerleistung externer, privater Computer genutzt hat. Es stellt sich heraus, dass die Abbruchsequenz wohl tatsächlich auf einem externen Rechner gespeichert ist. Dass es sich bei seinem Besitzer Tobias (Jannis Niewöhner) um einen rebellischen, jungen Hacker handelt, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Für den Bundeskanzler gibt es nur eine Lösung: Sophie soll schnellstmöglich den Abschaltcode besorgen und nach Genf fliegen, um das außer Kontrolle geratenen Projekt zu stoppen und der vom G8 Gipfel beschlossenen atomaren Bombardierung zuvor kommen. Bei ihrer lebensgefährlichen Mission quer durch das Land trifft sie auf ihren Ex Marc, der ebenfalls um jeden Preis nach Genf will, um Jana und Andrea zu retten.

„Helden – Wenn ein Land dich braucht“ heute Abend um 20.15 Uhr bei RTL.