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Sylvie van der Vaart erzählt ihre Version der Geschichte

© RTL


Sonntagabend stellte sich Sylvie van der Vaart den Fragen von Frauke Ludowig. Es ging um die Anschuldigungen, die Sabia Boulahrouz gegen Sylvie in der Yellow Press verbreitete.

In dem emotionalen Gespräch redet Sylvie über die Indiskretion ihres Ex-Lovers, den Verrat ihrer ehemaligen Freundin, über die Verhältnisse zu ihrem Noch-Ehemann Rafael und über ihren geliebten Sohn Damian.

„Es geht mir eigentlich gut“, versichert Sylvie im Interview, gesteht aber auch im Hinblick auf die momentan ereignisreiche Zeit: „Die letzten Monate waren eine außergewöhnliche Zeit. Ich muss sagen, dass die letzte Woche da nochmal extremer geworden ist!“

Die bösen Gerüchte aus den eigenen Reihen sind nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. „Natürlich ist man enttäuscht, wenn die Leute aus dem ehemaligen Umfeld das machen. Jede Frau kann verstehen, dass man sehr enttäuscht und traurig ist“, gesteht Sylvie, auch sie habe Gefühle und sitze mal „zu Hause und weine.“

Doch auch wenn sie versichert, noch immer an das Gute im Menschen zu glauben, haben sie die aktuellen Geschehnisse geprägt: „Es gibt Situationen im Leben, aus denen man lernen muss. Diese Beispiele von extremer Enttäuschung sind natürlich da, um daraus zu lernen“, gesteht Sylvie.

Sie will aber auf keinen Fall ihre Offenheit verlieren. Mit dieser Offensive hofft sie auch, das Gefühl, nicht mehr atmen zu können, endlich zu verlieren.

Sabia hatte Sylvie unter anderem auch vorgeworfen, durch etliche Affären die Ehe mit Rafael zerstört zu haben. Tatsächlich war es ein schleichender Prozess, die beiden haben sich einfach auseinander gelebt, erklärt Sylvie.

Doch sie wollen nach dem Beziehungs-Aus Anfang Januar ihre Ehe in Ehre halten und respektvoll miteinander umgehen. Gerade deshalb stellt man sich die Frage, warum der Fußballer nicht in das Geschehen eingreift und seine Freundin Sabia von solchen Aussagen abhält?

Doch Sylvie scheint das Schweigen ihres Noch-Ehemannes zu unterstützen: „Ich bleibe bei der Meinung, dass es für alle Parteien besser ist, wenn man nicht auf Details eingeht, weil das auch nichts bringt!“ Sie wolle einfach nur Ruhe haben.

Das sei vor allem für ihren siebenjährigen Sohn Damian wichtig, der mittlerweile lesen kann und vieles bewusster wahrnimmt. Im Gespräch wiederholt Sylvie immer wieder, wie wichtig ihr Damian ist. Sie könnte sich für ihren Sohn keinen besseren Vater als Rafael wünschen.

Doch zum neuen Leben seines Vaters gehört nun auch Sylvies ehemalige Freundin Sabia. Wie schmerzlich muss es für die 35-Jährige sein, ihren Sohn in den Armen der Frau zu sehen, die diese bösen Gerüchte in die Welt gesetzt hat? „Für mich ist es wichtig, dass Damian sich an unsere neue Lebenssituation gewöhnt und dass er ein glückliches Kind ist“, sagt Sylvie.

Im Interesse ihres Sohnes sei es jetzt wichtig, dass Ruhe in die ganze Situation kommt. Mit Rafael teile sie sich das Sorgerecht: Zwei Wochen lang ist Damian bei seinem Vater, zwei bei seiner Mutter. „Wir versuchen das für ihn in Harmonie zu organisieren“, versichert Sylvie.

Trost findet Sylvie in solchen Situationen bei ihrem Bruder und ihren Eltern. Ihren Sohn Damian will sie damit nicht belasten, aber sie versuche ihm in Kindersprache zu erklären, warum seine Mama nicht immer happy ist.