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Heute Abend bei RTL

(c) RTL / Stefan Gregorowius


Heute Abend strahlt RTL die zweite Folge von „Alle auf den Kleinen“ mit Oliver Pocher aus. An seiner Seite mit dabei ist Noch-Ehefrau Alessandra Pocher.

Es gibt neue Gegner für Oliver Pocher und zwar: Andreas Linck (40), Kundenbetreuer aus Stahnsdorf, Andreas Sartorius (37), Lkw-Fahrer aus Mönchengladbach, und Dinah Schlichterle (32), Veranstaltungskauffrau aus Düsseldorf.

Diese drei Kandidaten haben es sich zur Aufgabe gemacht, Oliver Pocher zu besiegen. Doch Oliver Pocher lässt sich das natürlich nicht gefallen und kämpft gegen seine drei neuen Gegner an. Moderiert wird die Show von Sonja Zietlow (44). Außerdem sind Tanzjuror Joachim Llambi, Model und DJane Micaela Schäfer und Bachelor Jan Kralitschka in Spielen dabei. Als Co-Kommentatorin ist Alessandra Pocher dabei! Off-Kommentator ist Heiko Wasser.

Mit acht Kilo weniger am Körper tritt er sportlicher und fitter denn je gegen seine Gegner an. Im Interview verrät Oliver Pocher, wie er das geschafft hat und was er dafür tun musste.

Oliver, wieviel haben Sie für die Sendung trainiert?
Oliver Pocher: Ich war in den letzten Wochen sehr sportlich: unter anderem habe ich mit Detlef D! Soost zehn Wochen lang hart trainiert, meine Ernährung komplett umgestellt, auch sonst viel Sport getrieben und auch noch mit Felix Sturm trainiert. Dann tut sich automatisch was am Körper.

Wie sah ihre Ernährung aus?
Oliver Pocher: Das sind die Klassiker: Ich habe Fleisch, Fisch und Gemüse gegessen, Kohlenhydrate weitestgehend weggelassen und keine Süßigkeiten genascht. Und dazu nur Wasser und Tee getrunken. Und das Gute ist: Man kann so viel essen, wie man will. Ich lag nicht hungernd darnieder.

Wie viele Stunden pro Tag haben Sie trainiert?
Oliver Pocher: Das war unterschiedlich. Ich habe versucht, immer zu trainieren, wenn es ging. Außerdem gibt es ein paar sportliche Grundübungen, die ich jeden Tag gemacht habe. Zwanzig Minuten am Tag reichen im Prinzip. Ich bin jetzt 35, da muss man sich entscheiden: Bleibt der Bauch da oder geht er weg? Und ich habe mich für die Variante ‚einmal Bauch weg und in Richtung Sixpack gehen‘ entschieden. Ich vermute, dass vielleicht irgendwelche Wasserspiele drankommen, dann sieht man vielleicht mehr. Ich werde versuchen, in der Show jede Gelegenheit zu nutzen, blankzuziehen.

Was war in der letzten Show im Januar das Schlimmste?
Oliver Pocher: Zu verlieren war eigentlich das Schlimmste, aber da bin ich drüber weg. Ich versuche, es meinen drei Gegnern so schwer wie möglich zu machen. Aber falls die dann doch gewinnen sollten – mein Gott, es ist ja nicht mein Geld!“

Wie haben Sie die Niederlage der 1. Show weggesteckt?
Oliver Pocher: Damit muss ich leben. Ich freue mich für meine Gegner und für ihr nachträgliches Weihnachtsgeld. Für mich habe ich aber dann beschlossen, dass ich fitnesstechnisch den nächsten Schritt machen will. Deswegen habe ich acht Kilo abgenommen, mich richtig fit gemacht und hoffe, dass meine Fitness am Freitag der ausschlaggebende Punkt ist, um das Ding am Ende zu gewinnen.

In der 1. Show war es ja ein sehr knappes Ergebnis: Hat Sie das geärgert?
Oliver Pocher: Nein, ich habe mich gefreut, dass es so knapp war.

Sie haben auch ein beeindruckendes Allgemeinwissen. Woher stammt das?
Oliver Pocher: Aus der Schule und wenn man dazu nicht nur auf Partys rumhängt und sich Blubberwasser in die Birne kippt, dann kriegt man das ein oder andere mit. Ich interessiere mich für viele Dinge, habe eine recht gute Auffassungsgabe und kann mich dann komischerweise doch im entscheidenden Moment an Sachen erinnern.

Welche Rolle spielt Schadenfreude in der Sendung?
Oliver Pocher: Die Zuschauer bekommen das natürlich geboten. Und ich muss bei jedem Spiel ran. Da ich den Mund immer recht voll nehme, kann es dann schon mal auch nach hinten losgehen. Damit habe ich aber kein Problem.

„Alle auf den Kleinen“ mit Oliver Pocher heute Abend um 20.15 Uhr bei RTL.

Hier unsere Galerie zur zweiten Folge von „Alle auf den Kleinen“