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Neue Krimiserie „Ein Fall für Annika Bengtzon“ im Ersten

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access_time 25. März 2013
Neue Krimireihe ab Gründonnerstag im Ersten

© ARD Degeto/Yellow Bird/E. Aavatsmark

Am Gründonnerstag startet das Erste eine neue Krimireihe nach den Romanen der schwedischen Bestseller-Autorin Liza Marklund. Um was es geht und den Inhalt der ersten Folge haben wir hier für euch.

Im Zentrum dieses elegant inszenierten Schwedenkrimis, mit dem Das Erste eine sechsteilige Reihe startet, steht eine Reporterin, ersonnen von der Bestseller-Autorin Liza Marklund. 1998 zeichnete die Schwedische Krimiakademie ihren Roman „Olympisches Feuer“ mit dem Poloni-Preis für das beste Debüt aus.

Seither publizierte Marklund neun Romane um die „kriminalisierende“ Journalistin Annika Bengtzon, bei denen die Autorin ihre beruflichen Erfahrungen als ehemalige Chefredakteurin einer großen Tageszeitung einfließen ließ. Zwei Bengtzon-Krimis hat das schwedische Fernsehen bereits mit Helena Bergström in der Titelrolle verfilmt.

Nun schlüpft die sympathische Malin Crépin in die Rolle der widerspenstigen Boulevard-Reporterin, die bei ihren Recherchen nie locker lässt, unbequeme Fragen stellt und sich gerne mit der Polizei oder Spitzenpolitikern anlegt.

Die attraktive Darstellerin, dem deutschen Publikum aus der Krimiserie „Kommissar Winter“ bekannt, verkörpert die ermittelnde Journalistin als moderne Frau, die ihren Beruf liebt, aber auf ihr Familienleben mit zwei kleinen Kindern und einem Lebensgefährten nicht verzichten will.

Liza Marklund über die Hauptdarstellerin und die Filme:
„Die Schauspielerin Malin Crépin ist eine fantastische Annika Bengtzon. Sie hat die für die Rolle perfekte Kombination aus messerscharfer Pfiffigkeit und totaler Verletzlichkeit gefunden. Neben der Gewaltszenen und der in Krimis üblichen Spannung schafft es die Produktion, die Stimmung in einer Zeitungsredaktion authentisch und unterhaltend wiederzugeben. Einige Filme der Serie gehören zu den besten Krimiverfilmungen in Schweden, und das ist nicht mein Verdienst …“

Der Inhalt der ersten Folge „Nobels Testament“:
Auf der exklusiven Nobelpreis-Gala geben sich prominente Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein einzigartiges Stelldichein. Reporterin Annika Bengtzon (Malin Crépin) soll über das glamouröse Großereignis berichten, doch daraus wird nichts. Auf dem Höhepunkt der Festivität wird ein blutiges Attentat verübt – direkt vor Annikas Augen.

Während in allen Redaktionen die Drähte heiß laufen, darf ausgerechnet Annika als Tatzeugin über den tödlichen Zwischenfall nicht berichten: Caroline von Behring (Anna von Rosen), Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, erliegt noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, das Leben des israelischen Professor Aaron Wiesel (Jackie Jakubowski) hängt an einem seidenen Faden.

Da der jüdische Wissenschaftler für seine umstrittene Stammzellenforschung den Nobelpreis für Medizin erhielt, ist das Attentat auf ihn offenbar politisch motiviert. Während alle Ermittlungen in diese Richtung laufen, vermutet Annika, dass Caroline von Behring nicht zufällig in der Schusslinie war. Ein Gespräch mit deren Kollegin Birgitta Larsén (Ia Langhammer), die anscheinend mehr weiß, als sie sagt, erhärtet den Verdacht.

Kurz darauf meldet sich der junge Laborant Isaksson (Karl Linnertorp), der Annika Informationen über den Attentäter verkaufen will. Dazu kommt es nicht, denn der Chemiker stirbt bei einem mysteriösen Unfall. Die Reporterin ist auf der richtigen Spur, ahnt aber nicht, dass sie in Lebensgefahr schwebt.

Die Sendetermine von „Ein Fall für Annika Bengtzon“ im Überblick:

„Nobels Testament“: Gründonnerstag, 28. März 2013, 21.45 Uhr im Ersten
„Prime Time“: Ostersonntag, 31. März 2013, 21.45 Uhr im Ersten
„Studio 6“: Ostermontag, 1. April 2013, 21.45 Uhr im Ersten
„Der Rote Wolf“: Samstag, 11. Mai 2013, 21.45 Uhr im Ersten
„Lebenslänglich“: Pfingstsonntag, 19. Mai 2013, 21.45 Uhr im Ersten
„Kalter Süden“: Pfingstmontag, 20. Mai 2013, 21.45 Uhr im Ersten