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DSDS 2013: Diese 6 Recall-Kandidaten sind auch raus

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Diese sechst Recall-Kandidaten sind auch raus

(c) RTL

Und wieder hat es heute Abend sechs Recall-Kandidaten erwischt. Sie sind nicht mehr bei „DSDS“ dabei und mussten den Flieger nach Hause nehmen. Vorbei war es für Thomas Bobert, Lara Qualo, Aline Bachmann, Denis Roland Martin, Laura Kleinas und Ricardo Schwarz.

Diese Sechs sind nicht mehr dabei und haben keine Chance mehr auf einen Platz in den Liveshows. Aber wie waren die Auftritte der anderen Recall-Kandidaten? Wir haben eine kleine Zusammenfassung für euch.

In Gruppenperformances versuchen die Kandidaten von „Deutschland sucht den Superstar“ 2013 weiter ihr Können beim Recall unter Beweis zu stellen. Während Simone Mangiapane, Piero Lama und Kevin Dukes mit „Sag Mir Quando, Sag Mir Wann“ von Dieter Thomas Kuhn punkten können, kämpft Gruppenmitglied Thomas Bobert mit dem Textgeist und wird von der DSDS-Jury nach Hause geschickt.

Auch Denis Roland Martin kann in seiner Gruppe, zu der Erwin Kintop, Timo Tiggeler und Wincent Weiß gehören, nicht überzeugen. Bei „Back For Good“ von Take That trifft der DSDS-Kandidat laut Dieter Bohlen nur „ab und zu“ Töne und insgesamt klingt sein Gesang für den Poptitan „komisch“. Nach dem Auftritt platzt für DSDS-Kandidat Denis Roland Martin der Traum vom Superstar.

Auch Aline Bachmann und Laura Kleinas müssen „Deutschland sucht den Superstar“ 2013 verlassen. Mit dem Song „Missing“ von Everything But The Girl können sie in ihrer Gruppe nicht glänzen. Dieter Bohlen sieht in Laura Kleinas kein Potenzial und Aline Bachmann schafft es nicht, ihren Auftritt ohne Spickzettel zu überstehen.

Zwar enttäuschen auch die beiden DSDS-Kandidatinnen Sarah Joelle Jahnel und Fairuz Fussi, doch nach einem Warnschuss von der Jury bekommen sie eine letzte Chance.

Nach ihrer Performance von „Don’t Get Me Wrong“, einem Song von The Pretenders, ist auch für Lara Qualo Schluss bei „Deutschland sucht den Superstar“ 2013. Die DSDS-Jury lobt zwar ihre Stimme, doch ihr Gesang fällt durch. Die DSDS-Kandidatinnen Susan Albers und Jennifer Warren schaffen es hingegen eine Runde weiter.

Während sich die anderen DSDS-Kandidaten tränenreich vom Recall in der Karibik verabschieden, nimmt Ricardo Schwarz sein Aus bei „Deutschland sucht den Superstar“ 2013 leichter hin. Der DSDS-Kandidat hat schon vor seinem Auftritt mit seiner Gruppe um Lucas Lehnert, Sergen Horoz und Simone Mangiapane Zweifel geäußert.

Da der Druck zu groß wurde, hat Ricardo mit dem Gedanken gespielt aufzuhören. Die Entscheidung muss er am Ende nicht einmal mehr selbst treffen. Nach seinen Textpatzern bei „Forever Love“ von Gary Barlow gibt Dieter ihm die Hand und verabschiedet den DSDS-Kandidaten nach Hause: „War schön mit dir. Ich will dich von diesem Druck befreien. Das war heute wieder nichts.“

Beim Recall in der Karibik werden nicht nur die schlechten Auftritte mit dem Rauswurf aus dem Paradies bestraft, auch werden besonders gute Leistungen belohnt. Erstmalig in der Geschichte von „Deutschland sucht den Superstar“ lädt der Poptitan vier Kandidaten in seine Villa zum Abendessen ein.

Bei einem köstlichen Mahl bekommen Piero Lama, Susan Albers, Timo Tiggeler und Ricardo Bielecki wichtige Tipps vom DSDS-Juror und Musikproduzent Dieter Bohlen. Außerdem können die Superstar-Anwärter dem Poptitan Fragen stellen und ihre Sorgen äußern.

Nach diesem einmaligen Erlebnis sind die DSDS-Kandidaten hin und weg. Sie werden den Abend in Dieter Bohlens Villa nie vergessen. Doch auch der DSDS-Juror hat aus den privaten Gesprächen sein Fazit gezogen. Da sich die angehenden Superstars über den Druck beim Auswendiglernen der Songtexte beschwert haben, bewertet Dieter Bohlen die Auftritte der Kandidaten am nächsten Tag aus einem anderen Blickwinkel.

Als es beim Auftritt von Maurice Glover, Tim David Weller, Timo Tiggeler und Kevin Dukes mit „Drops Of Jupiter“ zu Texthängern bei Maurice kommt, ist Bill Kaulitz von „Tokio Hotel“ über dessen „Fantasiesprache“ empört: „Maurice, du hast eine komplett andere Version gesungen. Du hast dir das frei rausgepickt.“

Doch Dieter Bohlen stellt sich auf die Seite des DSDS-Kandidaten und belehrt seinen Jury-Kollegen: „In meinem Studio nehmen Weltstars den Text und lesen den ab. Diese Textdiskussion geht mir so langsam auf den Sack.“ Die Gruppe schneidet im Ganzen sehr gut bei Dieter Bohlen ab und kann sich freuen: „Ihr könnt aufatmen, das war heute prima!“

Die Bilder zur letzten Sendung

Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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