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Dschungelcamp 2013: Das war Tag 9 im Dschungel

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Das war Tag 9 im Dschungel

(c) RTL


Auch Tag 9 hielt wieder einige Überraschungen für uns bereit. Allegra leidet im Dschungel und Olivia erzählte über ihren Vater. Was noch geschah erfahrt ihr in unserer täglichen Zusammenfassung.

Die Zuschauer haben entschieden. Silva muss als erstes das Dschungelcamp verlassen. Er hat die wenigsten Anruferstimmen bekommen. Die Zeit des Abschieds ist da. Silva: „In Hamburg sagt man Tschüss, auf Spanisch Adios. Es war echt eine schöne Zeit. Mit allem, was dazu gehört. Ich habe alles gegeben.“ Die anderen zehn Camper applaudieren. Von jedem verabschiedet sich Silva einzeln. Olivia: „Wir rauchen die Friedenspfeife, wenn wir hier beide draußen sind.“ Ein letztes Winken, dann ist Silva weg.- da ruft ihm Joey noch hinterher: „Iss‘ du einen Cheeseburger für mich mit…!“

Auf der Fahrt aus dem Dschungel bekommt Silva endlich, wovon er acht Tage geträumt hat: einen großen Burger. „Das ist göttlich“, freut sich Silva und beißt herzhaft zu. Die Zeit im Camp hat Silva genossen, aber eine Sache steht für ihn fest: „Georgina werde ich komplett aus meinem Gedächtnis streichen!“ Nachdem er sich auf dem Weg zurück in die Zivilisation noch schnell am Straßenrand erleichtert hat, geht es für Silva direkt in den Spa-Bereich eines Hotels.

Und dort warten fünf Bikini-Schönheiten auf ihn, die ihn die harte Zeit im Camp schnell vergessen lassen. Silva genießt seine Freiheit in vollen Zügen: Mit einem Glas Champagner stößt er mit den Damen an und ist von deren Anblick sichtlich begeistert. Ob er sich wünscht, zurück ins Camp zu gehen? Absolut nicht: „Ich vermisse den Dschungel überhaupt nicht mehr, ich bin glücklich als Erster rausgegangen zu sein. Ich bin im siebten Himmel hier, habe wunderschöne Frauen um mich herum – insofern bin ich hier voll in meinem Element!“

Premiere im Dschungelcamp: Olivia und Allegra führen ein intensives Zweiergespräch am Weiher. Es geht um die Kindheit. Olivia: „Mein Vater ist gestorben. Der hat uns verlassen, da war ich sieben oder so. Der hat in einer Bank gearbeitet und hat dann 1,9 Millionen D-Mark unterschlagen und ist verschwunden. Toll für die Familie! Dann ist er nach Rio de Janeiro geflogen, natürlich First Class und unter seinem eigenen Namen – damit auch jeder weiß, wo er ist – und da war er da erst mal im Gefängnis für zwei Jahre. Für mich war das Horror. Ich wurde in der Schule damit gehänselt. Man kann das nicht verstehen, dass ein Vater einfach so verschwindet – und dann auch noch mit so einem Verbrechen. Das ist ja noch schlimmer. Ich habe versucht zu verzeihen, aber ich konnte es nicht.“

Allegra: „Ich habe mich sehr oft alleine gelassen gefühlt von meinen beiden Eltern. Mit 18 – mein Vater war mit irgendwelchen Frauen, meine Mutter mit irgendwelchen Männern – konnte ich eigentlich machen was ich wollte. Das war schwierig. Ich hatte keinen Beschützer und ich habe bis heute das Gefühl – egal wo ich bin – ich bin nicht zu Hause. Ich hatte einen Burn Out vor zwei Jahren, als mein Vater gestorben ist – und deshalb habe ich das hier angenommen, um mich irgendwie selber zu erkennen.“

Olivia: „Ich hatte immer Angst, dass du vielleicht nicht stark genug bist und dir zu viele Gedanken machst!“ Allegra: „Ja, die ersten zwei Nächte waren ein Alptraum für mich. Ich hab Panik gehabt. Ich hab mich aber jetzt an alles gewohnt. Und es macht auch Spaß!“ Olivia: „Aber wenn du jetzt raus gewählt wirst, so richtig traurig bist du aber dann nicht, oder?“ Allegra: „Ehrlich? Nein – allein weil ich meinen Sohn dann anrufen könnte!“

Allegra ist nicht in bester Stimmung, sitzt mit Arno zusammen und schüttet ihm ihr Herz aus: Allegra: „Es ist alles viel härter, als ich gedacht habe. Vor allem die langen Tage und die Reibungen mit den anderen. Und dann die Angst vor den Prüfungen. Ich habe zwar abgenommen, aber ich hätte ein paar Monate früher trainieren müssen.“ Arno nickt in sich hinein: „Ja, ja.“ Allegra: „Die Leute werden böse sein, aber ich habe nichts Böses gemacht. Ich habe einfach nur gezeigt, dass ich es nicht wirklich packe.“ Arno hört einfach nur zu und die Tochter von Schauspiellegende Tony Curtis erzählt weiter: „Ich hätte auch ganz viele Geschichten zu erzählen, aber ich habe das Gefühl, hier interessiert es keinen… Alle Geschichten, die ich zu erzählen habe, sind sehr Over the Top.“ Das ist es, was mich besonders ausmacht.“

Arno nickt wieder in sich hinein: „Ja, ja.“ Allegra: „Die Leute sind daran interessiert. Ich bin hierhergekommen, als die Tochter von zwei Stars und die Zuschauer wollen darüber Bescheid wissen. Sie fragen mich, wem kennst du alles und dann mache ich die Liste: Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. … Diese Erfahrungen hat keiner hier, genauso, wie keiner deine Erfahrungen hat.“ Arno: „Es gibt sicher Leute, die das Gefühl haben, du gibst damit an.“ Allegra: „Ahh.“ „Manchmal wehre ich mich mit diesen Informationen und erzähle diese Geschichten, weil ich nicht über eine wacklige Brücke gehen kann. Ich habe es versucht und ich hätte auch gehen können. Ich habe Beine. Insofern habe ich schon was geleistet. Ich bin einfach zu emotional.“ Arno: „Dich trifft immer alles.“

Allegra: „Ja, ich war schon immer so. Ich werde von meinen Gefühlen geleitet. Ich kann das nicht steuern.“ Arno: „Eigentlich bin ich auch ganz sensibel. Ich kann bestimmte Filme nicht sehen, weil mir dann gleich die Tränen kommen. Während meine Frau immer noch mit trockenen Augen dasitzt und das ist mir dann immer peinlich.“

Allegra: „Aber ich habe mir doch Mühe gegeben, oder?“ Arno: „Ja, jetzt ja, aber du warst ja auch eine ganze Weile krank und liegst nur da, während die anderen agieren.“
Allegra: „Hast du irgendwas Nettes zu mir zu sagen, du hast mich nur niedergemacht.“ Arno: „Nö, niedergemacht habe ich dich nicht.“ Allegra: „Iris redet auch nur über ihre Tochter.“

Im Dschungeltelefon schüttet Allega ihr Herz aus: „Tagsüber versuche ich mich zusammenzureißen, aber nachts bin ich alle zwei Stunden wach und das geht auf meine Psyche. Ich habe das Gefühl, dass ich ein bisschen gemobbt werde. Ich fühle mich ein bisschen zur Seite geschoben. Ich wollte einfach „entertainen“ und Spaß mit denen haben, aber ich werde immer abgelehnt.

Keiner hört mir zu und deswegen ziehe ich mich jetzt zurück. Und ich finde es traurig, dass ich mich nicht richtig zeigen kann, sondern nur heule und müde bin. Es ist hier noch eine größere Herausforderung, als ich gedacht habe. Ständig wirft mir Iris vor: Allegra macht Geschirr und sie bekommt auch eine Aufgabe und macht es nicht. Und dann bekomme ich immer von ihr dumme Sprüche.“

Allegra heult sich jetzt auch bei Claudelle aus. Und dabei schießt sie auch gegen Arno: „Du weißt, ich bin sehr empfindlich. Der Arno hat mich jetzt ein bisschen fertig gemacht und ich brauche es nicht, wenn Leute mich runterziehen. Arno hat mir meine Hoffnungen weggenommen. Ich weiß nicht, wie das weitergeht. Ich möchte nicht zum Psychologen gehen, aber ich bin echt am Ende hier.“

Dabei schießen ihr die Tränen in die Augen. „Vielleicht bin ich nicht die Dschungelkönigin, aber ich habe es probiert. Ich bin halt eine Hollywood-Prinzessin, bin nicht daran gewöhnt. Wenn ich in Los Angeles bin, bei meinen Freunden, dann ist es nicht so schlimm, denn die sind alle wie ich.“

Fiona kümmert sich um das ausgehende Feuer und regt an, Feuerholz zu besorgen. Sie sammelt umliegende Sträucher und feuert damit die Glut an. Doch sie hat dabei nicht mit Georgina gerechnet, deren Pritsche nah am Feuer steht und die gerade ihre Ration Reis und Bohnen isst. Und dabei stört sie der Rauch.

Georgina: „Lass es doch tagsüber nur glühen.“ Fiona: „Das Problem ist, es darf nicht ausgehen.“ Georgina: „Es geht ja nicht aus, wenn es glüht. Legt da nicht so viel drauf, bitte.“
Fiona: „Ich mache das nicht aus Spaß, Georgina.“ Georgina: „Egal welche Leute im Dschungel leben, die werden bestimmt nicht zehntausend Stämme Holz darauf legen.“ Fiona: „Morgen kannst du dich ja den ganzen Tag um das Feuer kümmern und dann gucken wir mal, wie es läuft.“

Georgina: „Wenn es ums Überleben im Dschungel geht, dann heizt man auch nicht den ganzen Tag das Feuer an.“ Fiona: „Ich meine es ernst, morgen kannst du dich um das Feuer kümmern und dann gucken wir mal.“ Georgina: „Darum geht es doch gar nicht. Du musst doch nicht gleich dagegen zicken. Ich sitze hier die ganze Zeit im Rauch und meine ganzen Sachen stinken nach Rauch und du legst schon wieder so einen Klotz darauf.“

Dann wendet sich die Bachelor-Kandidatin an den Teamchef Patrick. „Muss das Feuer den ganzen Tag brennen? Oder reicht es nicht, wenn die Asche glüht?“ Patrick ist die Diskussion zu heiß, er bleibt still, isst weiter und hält sich raus.

Plötzlich platzt Arno der Kragen und er fährt Georgina an: „Es glüht nicht den ganzen Tag. Es kommt Holz drauf, es brennt durch, es brennt runter und dann glüht es. Aber du musst Holz darauf packen, damit du Glut bekommst.“ Georgina: „Genau, aber das Holz ist ja runter gebrannt.“

Der sonst so ruhige Arno regt sich über Georgina auf: „Du musst da Holz rauf packen, damit du überhaupt Glut hast. Wenn du die Hölzer weglässt, dann ist das Feuer nach ein oder zwei Stunden aus. Außerdem müssen wir auch noch Wasser kochen und das geht den ganzen Tag.“ Georgina: „Keine Ahnung. Ich bin hier jedenfalls total eingeräuchert.“

Arno: „Mein Gott!“ Und „Dagobert“ legt sich genervt wieder hin. Georgina: „Ich wollte eigentlich meinen Mittagsschlaf machen, aber das kann ich nun vergessen, weil hier Rauch ist.“

Am 9. Tag dürfen Iris und Joey auf Schatzsuche gehen. „Schweine schrubben“ heißt diese Herausforderung und die hat es in sich. Erwartungsvoll verabschieden sie sich „Mutter Katzenberger“ und der Sänger von den anderen Dschungelcampern und erreichen auf einer Lichtung im Dschungel ein Schweinegehege. Sieben kleine Schweinchen tummeln sich im Schlamm und sind ordentlich eingesaut. Dann entdecken die Stars ihre Aufgabe: „Fangt die Ferkel und wascht sie sauber, um an die Kombination für das Zahlenschloss zu kommen!“

An zwei der verdreckten sieben Ferkel sind Zahlen aufgemalt. Es gilt also, die zwei Zahlen-Ferkel zu finden, zu fangen und sauber zu schrubben. Denn nur so lässt sich das Zahlenschloss, an dem die Schatztruhe festgemacht ist, öffnen. Iris und Joey gehen ans Werk und werden zu Schweinehirten. Eine lustige und matschige Sauerei beginnt. Besonders Joey wird zum Schweinebändiger.

Am Ende gelingt es den Schatzsuchern die Schweine im Trog abzuwaschen und an die Zahlen auf den Ferkeln zu gelangen. Freudig tragen sie die Schatztruhe ins Camp. Sie öffnen sie und bekommen folgende Frage gestellt: „Was heißt auf Litauisch kleines Eichhörnchen?“ A: Wowereit. B: Merkel (richtige Antwort: A). Die Campbewohner tippen auf Antwort A, nicht zuletzt, weil Arno es schon einmal gehört hat.

Die Antwort ist richtig und die Stars finden in der Schatztruhe eine Kräutermischung. Alle freuen sich, nur Schatzsucher Joey ist unzufrieden. „Was soll das, eine Kräutermischung? Da kann ich ja auch hier Blätter sammeln.“

Der Tag 9 im Dschungel in Bildern

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.