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© ProSieben

Gestern Abend startete die erste Liveshow und zum ersten Mal gab es dort auch die K.O.-Duelle. Wer weiter kam erfahrt ihr bei uns.

Brigitte Lorenz, Jesper Jürgens, Michael Heinemann, Rob Fowler, Freaky T, Isabell Schmidt, James Borges und Bianca Böhme ziehen ins Achtelfinale von „The Voice of Germany“ ein.

Wir haben die gestrigen Duelle für euch hier im Einzelnen:

Team Nena
Sami & Samira Badawi (28 und 25, Kumhausen) schweben bei ihrem Auftritt auf „Lila Wolken“ (Marteria, Yasha & Miss Platnum). Für die Beiden zieht dennoch ein dunkles Gewitter auf: Brigitte Lorenz (42, Witten) kann bei Coach Nena mehr punkten. Wer braucht schon eine Dame, wenn er Brigitte haben kann? Mit „Ich glaub‘ ne Dame werd ich nie“ gewinnt die Ruhrpott-Schnauze auch das Zuschauer-Voting.

Rocker Michel Schmied (24, Hüttenberg) zieht mit seiner Interpretation von „Such A Shame“ (Talk Talk) bei Coach Nena den Kürzeren. Isabell Schmidt (23, Greifswald) „brachte einfach mehr Gefühl rüber“ (Nena). Nach ihrer Performance von „Twist In My Sobriety“ (Tanita Tikaram) liegt Isabell mit 116,90 Prozentpunkten vorne.

Team Rea
Im Duell der Diven bringen Bianca Böhme (20, Annaberg-Buchholz) und Michelle Perera (27, Berlin) mit Hits von Beyoncé das Studio zum Kochen. Michelle Perera setzt bei „If I Were A Boy“ Stimme und weibliche Reize ein. Coach Rea würde sie gerne weiter in den Liveshows sehen. Das Publikum entscheidet aber zu Gunsten von Bianca Böhme und überstimmt Rea Garvey. Es gibt also ein „Déjà Vu“ (Beyoncé) mit Bianca Böhme.

Bei Evi Lancoras (24, Hannover) Performance von „Zünde alle Feuer“ (Philipp Poisel), springt der Funke auf das Publikum, aber nicht auf Coach Rea über. Er stimmt mit 60 Prozent für Michael Heinemann (26, Dresden) und seine Interpretation von „The Blower’s Daughter“ (Damien Rice). Der sympathische Kindererzieher wird zum Publikumsliebling, mit gesamt 143,13 Prozentpunkten wählen ihn Fans und Coach in die nächste Runde.

Team BossHoss
Christin Kieu (30, Hockenheim) zeigt bei „True Colours“ von Cindy Lauper alle Farbnuancen ihrer Stimme. Mit „Wire To Wire“ (Razorlight) findet James Borges (24, Rumelange/Luxemburg) allerdings einen besseren Draht zu den Coaches von The BossHoss. Cowboys und Zuschauer wollen den Luxemburger nächste Woche wiedersehen.

Über Tiffany Kirkland (30, Darmstadt) wird man noch viel Lesen – mit „Read All About It“ (Emeli Sandé) kann sie sich aber nicht gegen Rob Fowler (40, Berlin) durchsetzen. Er überzeugt Coaches und Zuschauer und zieht mit „Billie Jean“ (David Cook) an ihr vorbei.

Team Xavier Naidoo
Marcel Gabriel (24, Friseur, Bad Harzburg) gibt auf der Bühne alles, um weiter bei „The Voice of Germany“ zu bleiben. Mit „Stay“ (Hurts) überzeugt er seinen Coach von sich, beim Publikum hat aber Jesper Jürgens (25, Hamburg) mit Glanz und „Gloria“ (Mando Diao) die Nase vorne.

Freaky T (35, Kerkrade/Niederlande) macht ihrem Namen bei „Freak Like Me“ (Sugababes) alle Ehre – ihre Performance ist nicht von dieser Welt. Iveta Mukuchyan (25, Hamburg) versucht mit ein bisschen „More“ (Usher – Sandra Van Nieuwland Version) von sich zu überzeugen. Coach Xavier Naidoo findet, die Hamburgerin habe tatsächlich mehr zu bieten, wird aber vom Publikum überstimmt und es kommt zum knappsten Ergebnis der ersten Liveshow: 100,76 zu 99,33 Prozent für Freaky T.

Die weiteren „The Voice of Germany“-Liveshows
Liveshow 2, Freitag, 23. November, 20.15 Uhr in SAT.1
Liveshow 3, Donnerstag, 29. November, 20.15 Uhr auf ProSieben
Liveshow 4, Freitag, 30. November, 20.15 Uhr in SAT.1
Halbfinale, Freitag, 7. Dezember, 20.15 Uhr in SAT.1
Finale, Freitag, 14. Dezember, 20.15 Uhr in SAT.1

Die Songs der Talente gibt es nach Ausstrahlung zum Download auf den bekannten Musikportalen. Mehr Infos zur Show auf www.TheVoiceofGermany.de

Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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