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Das sind die Finalisten

(c) Foto: VOX/Ralf Jürgens


Gestern Abend fiel bei „X Factor“ die Entscheidung, welche drei Kandidaten ins große Finale einziehen. So war das Halbfinale.

Ins Finale bei „X Factor“ schafften es: Björn Paulsen aus Sarah Connors Kategorie, Melissa Heiduk aus H.P. Baxxters Kategorie und das sympathisch-schräge Pop-Duo „Mrs. Greenbird“ aus Sandra Nasics Kategorie.

Somit haben die Juroren Sarah Connor, Sandra Nasic und H.P. Baxxter jeweils einen ihrer Acts aus über 24.300 Bewerbern bis ins große Finale gebracht. Hier entscheidet – wie auch in den letzten drei Live-Shows – allein das Voting der Zuschauer. Sie fällten auch im packenden und emotionalen Halbfinale am gestrigen Sonntagabend die Entscheidung über das Ausscheiden von Moses Pelhams Schützling Barne Heimbucher.

Und so war das gestrige Finale
Erstmals traten gestern Abend die jeweiligen Sieger der vier Kategorien mit jeweils zwei Songs gegeneinander an – und kämpften nicht mehr nur innerhalb ihrer Kategorien. Rockröhre goes House-Diva – los ging es mit H.P. Baxxters Schützling Melissa Heiduk, die schon vor ihrer ersten Präsentation des Ultra-Naté-Klassikers „Free“ ankündigte: „Ich meine es hier mit ‚X Factor‘ todernst, ich habe vor zwei Monaten meinen Job gekündigt – das ist jetzt meine Zeit.“

Einig war sich die Jury darüber, dass Melissa mit ihrer Stimme alles singen kann. Doch Jurorin Sarah Connor weiß noch nicht genau, wofür die 23-Jährige steht. Auch Sandra Nasic urteilte: „Ich sehe dich irgendwie erdiger, nicht im Dance-Genre.“ Doch Mentor H.P. Baxxter konterte: „Gerade im Dance-Bereich braucht man Wahnsinnsstimmen. Meine Mitjuroren saugen sich irgendwelche Argumente aus den Fingern, die es gar nicht gibt.“

Alle gleichermaßen überzeugen konnte Melissa dann mit ihrem zweiten Song („Sky And Sand“ von Paul Kalkbrenner). Sarah Connor: „Ich mag es, wenn du ganz alleine auf der Bühne stehst und wenn ich mich auf deine Stimme konzentrieren kann. Du bist verdient hier und du gehörst genau da hin, wo du gerade stehst.“ So sahen es auch die Zuschauer zu Hause, die Melissa nach den zwei Songs direkt ins Finale voteten.

Barne Heimbucher (20, Mannheim) als letzter „Moseaner“, also als Sieger aus Moses Pelhams Kategorie der Sänger 16-24, spaltete im Halbfinale vor allem mit seiner Interpretation des Xavier-Naidoo-Hits „Frei sein“ die Jury. Juror H.P. Baxxter: „Das hast du gut gesungen. Ich finde aber, du bist für den Song noch zu jung. Der hat so was Schwerwiegendes.“

Sarah Connor hingegen gefiel der Auftritt des 20-Jährigen: „Ich habe dir abgenommen, was du da gesungen hast. Das ist wirklich ein anspruchsvoller Song und ich vertraue Moses, dass es auch Sinn hat, wenn er dir diesen Song gibt.“ Barnes zweite Nummer „Wonderful Life“ von Hurts überzeugte schließlich auch H.P. Baxxter: „Hammer Choreographie, toll gesungen – das muss ich zugeben.“

Sarah Connor rief die Zuschauer sogar direkt auf, für den 20-Jährigen zu voten: „Ich will dich im Finale sehen!“ Und Mentor Moses Pelham ließ seinen Respekt verlauten: „Barne ist ein Kämpfer. Er ist in der letzten Staffel rausgeflogen, fiel hin und kam wieder her.“ Kämpfen musste Barne auch im Halbfinale: Da er nach den ersten beiden Songrunden mit die wenigsten Anrufe hatte, musste der Mannheimer noch einmal ins Gesangsduell mit Björn Paulsen. Am Ende reichte es für Barne nur bis ins Halbfinale von „X Factor“.

„Dass ich der Sieger meiner Kategorie bin, ist immer noch nicht zu glauben. Ich bin ja weniger Sänger als viel mehr Geschichtenerzähler“, so Björn Paulsen (27, Niebüll) aus Sarah Connors Kategorie der Sänger ab 25 kurz vor seinem ersten Auftritt und seiner Interpretation des Songs „Augen schließen“ von Bosse.

Richtig punkten konnte der 27-Jährige jedoch mit seinem zweiten Song und der Eigenkomposition „Herzen im Takt“. Moses Pelham: „Ich fand die zweite Nummer viel besser als die erste. Denn bei deinen Eigenkompositionen habe ich immer das gleiche Gefühl: Ich glaube dir jedes Wort.“ Mentorin Sarah Connor zeigte sich stolz: „Du bist so ehrlich in deinen Songs, du sagst, wie es ist.

Deine eigenen Nummern hast du für immer – egal was heute passiert.“ Der norddeutsche Maurer musste jedoch nochmal ins Gesangsduell gegen Barne Heimbucher, schaffte mit seinem dritten Song „360 Grad Heimat“ von Wingenfelder & Wingenfelder schließlich den Einzug ins Finale.

„Mrs. Greenbird“, Sieger innerhalb Sandra Nasics Kategorie der „Gesangsgruppen & Bands“, verzauberte im gestrigen Halbfinale erneut Jury und Publikum. Den ersten Song, den sie mitgebracht haben, spielten sie erstmals gemeinsam mit einer Band. H.P. Baxxter: „Mit Band fand ich es heute sehr erfrischend – mal was anderes.“ Mentorin Sandra Nasic brachte es auf den Punkt: „Ihr seid ein Original!“

Und Sarah Connor wünscht sich schon seit längerem ein Album von „Mrs. Greenbird“, das sie zu Hause rauf- und runterhören möchte. Der zweite Song war wieder eine Eigenkomposition der Kölner. Sarah von „Mrs. Greenbird“: „Das ist der Song, an dem ich am allerlängsten gearbeitet habe. Umso größer ist die Angst, dass er nicht gefällt.“

Doch die Angst war unbegründet: „Du hast einen wunderschönen Song geschrieben. Das war zum Träumen, das ist wie eine eigene Welt, in die ihr uns entführt“, so Sarah Connor. Auch die Zuschauer verzauberten die beiden Kölner, sie schafften gestern Abend als erste den Sprung ins alles entscheidende Finale.

Und wer hatte den schnellsten Heartbeat auf der Bühne? Kein Wunder, dass die Herzen der „X Factor“-Kandidaten während des Halbfinales in regelmäßigen Abständen immer höher schlugen. Bis auf einen: Ausgerechnet Steffen von „Mrs. Greenbird“ zeigte sich mit einem Heartbeat von „nur“ 131 erstaunlich gelassen.

Seine Sarah war dagegen schon etwas aufgeregter. Aber auch bei ihr hielt sich der Herzschlag im Gegensatz zu den übrigen Kandidaten mit einem Wert von 153 noch in Grenzen. Barne Heimbuchers Heartbeat stieg im Laufe des Abends immer höher.

Ob er wohl schon eine Vorahnung hatte, dass es nicht reichen könnte? Im Gesangsduell erreichte der 20-Jährige mit einem Wert von 190 den höchsten des Abends. Melissa und Björn hielten sich im unauffälligen Mittelfeld mit ihrem Heartbeat.

Aber nicht nur die „X Factor“-Kandidaten gaben gestern alles: Auch die Live-Auftritte von Jurorin Sandra Nasic zusammen mit ihrer Band „Guano Apes“ und ihren Schützlingen „Mrs. Greenbird“ mit dem Song „Oh What A Night“ aus ihrem Album „Bel Air“, wofür H.P. Baxxter den „Guano Apes“ gestern Abend eine Goldene Schallplatte überreichte, sowie von den „X Factor“-Finalisten von 2011 „Nica & Joe“ mit dem Song „Euphoria“ aus ihrem neuen Album „Magic Moments“ brachten das Publikum gestern Abend zum Toben.

Jetzt geht es um alles: Im großen Finale der Musikshow kämpfen die besten drei Acts Björn Paulsen, „Mrs. Greenbird“ und Melissa Heiduk nun ein allerletztes Mal um den Sieg bei „X Factor“ und um einen Plattenvertrag mit Sony Music. Dort werden sie jeweils drei Songs performen – darunter ihr ganz persönlicher Siegertitel in einer TV-Weltpremiere. Bei einem der Auftritte bekommen sie außerdem prominente Unterstützung, denn sie stehen zusammen mit Weltstars auf der Bühne. Am Ende des Finales steht der Sieger fest. Welcher Mentor gewinnt gemeinsam mit seinem Act die Show?