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Staffel Zwei startet in zwei Tagen

(c) Pro Sieben / SAT.1


Nach einem halben Jahr Gehörgang entspannen treffen sich die „The Voice of Germany“ Coaches Nena, Rea Garvey, Alec „THE BOSS“ Völkel, Sascha „THE HOSS“ Vollmer und Xavier Naidoo auf den berühmtesten Drehstühlen in der größten Musikshow Deutschlands wieder.

Wie sehr freut ihr euch auf das Wiedersehen mit den Coach-Kollegen?
HOSS: Das war echt eine runde Sache. Wir kommen aus völlig unterschiedlichen Richtungen, aber ergänzen uns super. Auch privat, wir haben uns richtig angefreundet. Teilweise saßen wir nach den Drehs noch bis spät in die Nacht an der Hotelbar und haben Ideen rumgesponnen oder sind nachts noch mit Xavier ins Studio und haben Musik gemacht. Da freuen wir uns schon drauf und ich denke wir werden wieder eine Menge Spaß haben.
Rea: Ich kann es kaum erwarten, alle wiederzusehen und die Tage in unserer kleinen Voice-Community zu verbringen.

Was erwartet ihr von den Talenten in dieser Staffel?
Nena: Mich interessieren Menschen, die offen sind, die mit dem Herzen singen, mich mitnehmen in ihre Emotion und keine Angst haben, etwas von sich zu zeigen. Und wenn wir einen gemeinsamen Weg beschreiten, ist es für mich wichtig, experimentierfreudig auch an die eigene Stimme heranzugehen. Wem das keinen Spaß macht, der wird sich im Team Nena schnell überfordert fühlen.
Xavier: Also Ich erwarte mir gar nichts. Ich lasse mich überraschen. In der ersten Staffel war ich vonmeinem Team einfach nur geflashed.
BOSS: Wir sind uns relativ sicher, dass das Niveau noch mal getoppt wird. Wir glauben, dass die erste Staffel vielen Menschen Mut gemacht hat, die Musikshows vorher eher skeptisch bis ablehnend gegenüberstanden und jetzt gesehen haben, dass The Voice eine Plattform ist, auf der man wirklich ohne jegliche Sorge antreten.

BOSSHOSS, in der ersten Staffel hat euer Team gewonnen. Wie wollt ihr euren Erfolg wiederholen?
BOSS: Keine Ahnung, so was kann man ja nicht planen. Genauso wenig, wie das mit Ivy zu planen war. Wir wissen schließlich nicht, wer zu den Blind Auditions kommt, wer in unserem Team landet und was sich daraus ergibt. Deshalb lassen wir uns jetzt erst mal überraschen und wenn wir unsere Talente zusammen haben, werden wir den Plan schmieden, wie wir den Sieg wieder nach Hause fahren.

Nena, Xavier, Rea, wie wollt ihr das verhindern?
Rea: Ich glaube, BOSSHOSS denken jetzt, sie haben die besseren Chancen, weil sie einmal gewonnen haben. Ivy war die Beste und die verdiente Siegerin! Sie ist ein Star, das hat sie mit ihrem Charterfolg und ihren Live-Shows bewiesen. Aber jetzt werden die Karten neu gemischt und es geht für uns alle von vorne los! Ich will gewinnen und ich werde sicherstellen, dass die nächste „Ivy“, die die Bühne betritt, sich für Team Rea entscheidet!
Nena: Ich freue mich über den Sieg von meinen Lieblingscowboys und bin gespannt wen es diesmal erwischt…

Mit welcher Strategie geht ihr diesmal in die Blind Auditions? Worauf hört ihr besonders?
Xavier: In der ersten Staffel war mir einfach wichtig, Deutschland zu zeigen: Hey, wir sind Musiker und haben Bock, zusammen zu arbeiten. Und ich konnte beweisen, dass man nicht unbedingt gewinnen muss, um bei „The Voice“Gewinner zu sein und etwas Bleibendes mit nach Hause zu nehmen. Aber jetzt brauchen die BOSSHOSS-Jungs einen Dämpfer, damit sie nicht Oberwasser bekommen (lacht) Deshalb werde ich diesmal darauf achten, ob ich das Siegergen, den absoluten Willen zu Gewinnen raushören kann –und richtige Töne natürlich.
HOSS: Anders als für Dr. Ton heißt für uns die Stimme über drei Oktaven zu führen nicht immer, die beste Stimme zu haben. Dass da alle gut singen können und wirklich ein hohes Niveau haben, wissen wir ja inzwischen. Von daher glaube ich, muss man gar nicht darauf warten, ob jemand besonders toll singt, das bringen sie alle mit. Sondern eher, dass in der Stimme eine ganz besondere Ausstrahlung mitschwingt.

Was habt ihr bei „The Voice of Germany“ „gelernt“?
Nena: Ich habe auf jeden Fall die Erfahrung gemacht, dass es sehr anstrengend sein kann, so viel und ausgiebig vor laufender Kamera zu stehen und stets präsent zu sein. Das hatte ich in der Form noch nicht erlebt. Ich wurde aber immer wieder aufgefangen durch die schönen Begegnungen mit den Sängern und Musikern und habe wieder einmal intensiv erfahren, wie wichtig es ist, sich in aller Offenheit zu begegnen, wenn man einen gemeinsamen Weg miteinander gehen will. Es war wundervoll zu erleben, dass die meisten Menschen bei „The Voice“Lust auf Nähe, Verbindung und Austausch hatten.
Xavier: Es ist schon wichtig, Liebe Geduld und das nötige Vertrauen zu so einer Show mitzubringen. Bei allen Gefahren, die das Fernsehen mit sich bringt habe ich gelernt, dass ich den Leuten vertrauen kann und dass es sich auszahlt.

Ihr habt eure Talente auch nach der Show begleitet und ihren Weg verfolgt. Wie „zufrieden“ seid ihr mit eurem Team?
Xavier: Hammer! Es ehrt mich, mit so einer tollen Gruppe zu arbeiten, mit ihnen Songs zu schreiben, ein Album rauszubringen, eine TV-Show zu machen.
Rea: Ich habe allen geholfen, die meine Unterstützung wollten. Aber sie müssen jetzt ihren eigenen Weg gehen. Percival war seit dem Aus bei „The Voice“auf Tour. Michael Schulte war auf meiner Tour und bei vielen Sommer Festivals dabei. Im Moment nimmt er gerade ein Album auf, das bald erscheint. Jasmin hat viele Live-Auftritte und sammelt mit jeder Show mehr Fans. Wie gesagt, jetzt ist es ihr Kampf und ich glaube, dass es einige von ihnen schaffen!
BOSS: Ich finde, wenn man beobachtet, was alles daraus entstanden ist und wie viele Leute einen Gewinn aus der Show gezogen haben –das ist ja nicht nur in unserem Team so, sondern in allen. Viele arbeiten an Plattenprojekten, an Bandprojekten und treffen sich nach wie vor. Das ist großartig! Wir sind auch stolz drauf, dass wir mit dran teilhaben durften oder vielleicht sogar ein paar Leute beflügelt haben, wieder Musik zu machen.
Nena: Ich liebe mein Team!

“The Voice of Germany” ab heute Abend um 20.15 Uhr auf Pro Sieben und Morgen ab 20.15 Uhr in SAT.1.