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Dirk Bach im letzten Interview mit Thomas Koschwitz

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Interview mit Thomas Koschwitz

(c) picture-alliance


Zwei Tage vor seinem Tod führte Thomas Koschwitz noch ein Interview mit Dirk Bach. Für seinen Podcast interviewte er den Entertainer über sein Leben.

Wenn man den aktuellen Podcast „Koschwitz am Wochenende“ hört, ist es ein Rückblick auf das Leben von Dirk Bach. Thomas Koschwitz und Dirk Bach sprechen über die vielen Stationen seines Lebens und es ist wirklich sehr interessant zu hören, was Dirk Bach in seiner Zeit als Entertainer gemacht hat.

Natürlich schleicht sich da auch Wehmut ein, denn man wird traurig beim Zuhören. Dirk Bach wirkt vollkommen gesund, ist lustig wie immer und lässt uns an seinem kompletten Leben teilhaben. Egal, ob er von der Freundschaft zu Hella von Sinnen erzählt, mit der er auch in einer WG lebte oder über das Ergattern des Moderatoren-Jobs bei „Ich bin ein Star holt mich hier raus“.

Wirklich interessant sind die ganzen Geschichten von Dirk Bach und man wundert sich immer wieder, was er alles gemacht hat, nicht nur im TV, sondern immer wieder auf der Theaterbühne. Thomas Koschwitz fragt Dirk Bach nach seinen Plänen für die kommenden Wochen und er antwortet: „Da spiele ich den Kleinen König Dezember. Ein poetischer kleiner Roman über einen Mann, der einsam in seiner Wohnung ist und dort einem winzig kleinen König begegnet, der in seiner Schublade wohnt. Sie nähern sich an und philosophieren über die Welt. Eine ganz herzliche Geschichte.​“

Auch fragte Thomas Koschwitz Dirk Bach, ob er auch einmal Gedanken hatte, wie Hape Kerkeling, einfach mal aus dem Rampenlicht zu verschwinden und meinte: Bach: „Er ist eine ganz andere Show-Größe. Ich gehe das viel unschuldiger an. Ich gehe jeden Tag in ein Theater. Ich bin immer wieder dann neu geerdet. Ich kann in Ruhe einkaufen. Ich bin ja eben in der Welt. Ich bin ja da. Mich konntest du das ganze letzte Jahr sehen, bis auf zwei Monate in Australien. Ich bin immer da. Ich nehme mir auch große Auszeiten. Nach drei Theaterproduktionen sage ich auch, so jetzt fahren wir mal zwei Monate weg. Es ist nicht so, dass ich ein Ding nach dem anderen annehme.“

Dirk Bach äußerte sich auch über aktuelle Medienthemen, wie Thomas Gottschalks Engagement beim „Supertalent“: „Castingshows sind nicht mein Freund. Das hat nix mit Kunst zu tun. „X-Factor“ und „Voice Of Germany“ gucke ich mal. „Supertalent“ – hab ich nie verstanden, was das soll. Wir arbeiten halt, bis wir umfallen. Nicht, weil wir nicht aufhören können. Ich glaub, dass das so in einem steckt.​ Vielleicht merkt er auch nach einer Staffel: Das ist nicht meines. Er hat ja noch Jahrzehnte vor sich, wo er Sachen ausprobieren kann.​ Er möchte nicht Denkmal sein. Ich finde das Klasse, wenn man sagt, ich begebe mich in eine solche Gefahr, wie er bei der ARD gemacht hat. Ich finde es toll, dass er solche Risiken eingeht. Ich fände es schade, wenn man es nicht mehr macht. Ein Maler malt ja auch bis zum Schluss. In der Kunst gibt’s da kein richtiges Ende.​“

Das Interview ist wirklich zu empfehlen und lässt einen näheren Blick auf Dirk Bachs Leben zu.