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Diese Kandidaten sind im Bootcamp

(c) Foto: VOX/Bernd-Michael Maurer


Am kommenden Sonntag geht es bereits in die vierte castingshow und diesmal geht es quer durch die ganze Musikwelt.

Kandidat Sascha Miskovic

(c) Foto: VOX/Guido Lange

Den Auftakt macht der 36-jährige Sascha Miskovic aus Hagen. Das Interesse der Jury hat der Klavier- und Gesangslehrer mit einer Vorliebe für Rocksongs schon nach wenigen Worten geweckt – aber bei der Songauswahl gibt es skeptische Blicke: „Video Games“ von Lana del Rey. „Wie kann sich jemand, der uns sagt, er steht auf Rock ausgerechnet Lana del Rey aussuchen?“, so Sarah Connor. „Das ist ja ganz im Gegenteil extrem lasziv und lässig gesungen.“ Nach den ersten Tönen ist sich die Jury geschlossen einig. Was heißt das für Sascha?

Kandidatin Alexandra Plattner

(c) Foto: VOX/Guido Lange

Hinter der Bühne wird derweil ein ganz besonderes Erfolgskonzept unter den Kandidaten erprobt: Gähnen zur Entspannung für den perfekten Auftritt. Alexandra Plattner (22) aus Basel in der Schweiz macht mit. Ob’s geholfen hat? Mit dem Titel „Make You Feel My Love“ von Adele hat sie sich eine schwere Aufgabe gestellt. Die Jury scheint geteilter Meinung. Doch dann passiert etwas, das in der gesamten Staffel nicht oft zu sehen sein wird.

Den Weg zu „X Factor“ haben auch die fünf Jungs der Band „YeoMen“ gefunden. Sie sind entspannt mit dem Fahrrad zum Berliner Casting geradelt und wollen jetzt „fett rocken“! Die A-capella-Truppe will anders klingen. Ihr Sound ist „Berlin Style“, wie sie sagen. Und tatsächlich, mit ihrer Eigenkomposition „Bäm“ erobern sie den Saal im Sturm – und binden „X Factor“-Juror H.P. Baxxter direkt mal in ihre Performance mit ein. Beim Publikum hat’s „Bäm“ gemacht, aber wie viele „X“ vergibt die Jury? Drei müssen es mindestens sein, sonst schaffen es die sympathischen Berliner nicht in die nächste Runde.

Für eine Premiere der anderen Art sorgt das ungleiche Duo „Chiara & Pao“ aus Berlin. Sie haben noch nie gemeinsam auf einer Bühne performt, sondern sind über das Internet auf einander aufmerksam geworden. Student Pao (24) war von Chiaras (17) Stimme fasziniert. Mittlerweile haben die beiden einen eigenen YouTube-Channel und viele Fans. Aber wird die fehlende Bühnenerfahrung jetzt zum Stolperstein? Die Nervosität der beiden ist groß. Nach ihrer Performance von „Sweet Dreams“ von Beyoncé spricht Jurorin Sandra Nasic das aus, was viele denken: „In Chiara steckt ein großes Talent!“ Aber was ist mit Pao? Trennen sich hier die Wege des sympathischen Duos?

„X Factor“ steht für gute Musik – in allen Variationen. Das wissen auch „Die Mayers“ aus Wurmannsquick in Bayern und wollen mit irischem Folk-Rock die Herzen der Zuschauer erobern. Geht nicht? – Gibt’s nicht! Das Vater-Tochter-Gespann Isabella (27) und Gerhard Mayer (62) sorgen mit ihrem guten Freund Gerold Gauger (56) tatsächlich für ganz neue Töne auf der Casting-Bühne. Mit der gefühlvollen Ballade „Dante’s Prayer“ von Loreena McKennitt, die Isabella elfengleich singt, gibt es vom Publikum ein klares „Ja“. Auch Scooter-Frontmann H.P. Baxxter legt sich fest: „Mir hat es wahnsinnig gut gefallen. Ich stehe eh auf diese irischen Sachen, auch wenn man es nicht glaubt. Ich freue mich aber auch darauf, da mal nen Beat darunterzulegen.“ Wird der Kult-Technostar seine „Beat-Drohung“ im Bootcamp wahrmachen können?

Gloria Viagra & Squeezebox Berlin

(c) Foto: VOX

Viel Zeit zum Überlegen bleibt für die Jury nicht. Hinter der Bühne wartet bereits die „queerste Rockband der Welt“, so die Ankündigung der fünf Bandmitglieder aus Berlin. Als „Squeeze Box Band“ (zu Deutsch „Quetschkommode“) sind sie mittlerweile bekannt und rocken seit 2003 unter dem Motto „Vorurteile werden an der Garderobe abgegeben“ gemeinsam Deutschlands Bühnen. Die Outfits schillern, die Instrumente sind gestimmt, das Interesse der Jury ist geweckt. Mit „Creep“ von Radiohead kämpfen die fünf charismatischen Musiker jetzt um den Einzug in die nächste Runde.

Kandidat Willy Hubbard

(c) Foto: VOX/Guido Lange

Wenn es nach dem Publikum im Saal ginge, wäre Kandidat Willy Hubbard (31) aus Rodenbach dort schon längst angekommen – am besten direkt im Finale. Was für eine Kombination: Der muskulöse US-Soldat trägt mit samtiger Stimme „Kiss From A Rose“ von Seal vor. Sarah Connor: „Deine Stimme hat mich einfach eingehüllt, es war wunderschön. Und ich will jetzt die Kategorie der über 25-Jährigen und ich werde alles dafür tun, sie zu bekommen!“ Aber ob das klappt, wird sich erst noch zeigen.

In Sendung vier kämpfen außerdem folgende Ausnahmemusiker um den Einzug in die nächste Runde: der 24-jährige Singer und Songwriter Christian Wittwer aus Nürnberg, die 16-jährige Emily Fröhling aus Oldenburg, der 24-jährige Architekt und gebürtige Spanier Alberto Bellido Marquez aus Berlin sowie die 16-jährige Blen Baheru aus Berlin.

Welche der Kandidaten tatsächlich ins Bootcamp einziehen und welcher Juror für welchen Act seinen Joker zieht und ihn damit gegen die Stimmen der anderen Juroren in die nächste Runde schickt, das und mehr zeigt VOX am Sonntag, 9. September 2012 um 20:15 Uhr in der 4. Castingsendung von „X Factor“.