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10 Fakten über Noomi Rapace

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Zehn Fakten über Noomi Rapace

Jason Merritt/Getty Images


Noomi Rapace, die wir noch in ihrer Rolle als Lisbeth Salander in den Verfilmungen der „Millenium-Trilogie“ kennen, hat eine bewegte Vergangenheit. STARSonTV hat zehn Fakten zu Noomi Rapace zusammengestellt und diese bringen euch Noomi etwas näher.

1. Noomi Rapace kam am 28.12.1979 in der Nähe der nordschwedischen Stadt Hudiksvall als Hilda Noomi Norén auf die Welt. Ihr Vater Rogelio de Badajoz Duran war ein spanischer Flamenco-Sänger, zu dem sie allerdings nur wenig Kontakt hatte. Sie wuchs bei ihrer Mutter Nina Norén und ihrem isländischen Stiefvater Hrafnkell Karlsson in Island und Südschweden auf.

2. Noomi Rapace bekam bereits mit 7 Jahren eine erste Statistenrolle und beschloss daraufhin, Schauspielerin zu werden. Ihren internationalen Durchbruch schaffte sie mit der Rolle der Lisbeth Salander in den Verfilmungen der „Millennium-Trilogie“ von Stieg Larsson. Inzwischen ist sie in Hollywood sehr gefragt. 2012 ist sie unter anderem in Ridley Scotts „Alien“-Prequel „Prometheus“ zu sehen, einem der spektakulärsten Kinostarts des Jahres.

3. In BABYCALL (Kinostart 12.07.2012) spielt Noomi Rapace die junge Mutter Anna, die mit ihrem Sohn Anders in einen anonymen Wohnblock zieht, um dort nach der Trennung von Anders‘ Vater ein neues Leben in Ruhe und Frieden zu beginnen. Doch über das Babyphone im Zimmer ihres Sohnes hört sie bald seltsame Geräusche… Der Psychothriller verwischt geschickt die Grenze zwischen Realem und Surrealem und schickt Noomi Rapace auf eine schauspielerische Tour de Force. Für ihre Rolle wurde sie beim Filmfestival Rom als Beste Darstellerin ausgezeichnet.

4. Noomi Rapace war von 2001-2011 mit Ola Rapace verheiratet. Ola ist auch Schauspieler, die beiden sind zusammen im Film „Bessere Zeiten“ zu sehen. Den Nachnamen Rapace hatte sich das Paar selber ausgesucht, er bedeutet „Raubvogel“ auf Französisch und Italienisch. Ihr gemeinsamer Sohn Lev kam 2003 auf die Welt und lebt seit der Trennung der Eltern bei seinem Vater.

5. Für die Rolle der Hackerin Lisbeth Salander in „Verblendung“ nahm Noomi Rapace einiges auf sich: Sie lernte für die Rolle unter anderem Motorradfahren und trainierte mehrmals die Woche Kickboxen. Dabei hielt sie eine strenge Diät ein, um den androgyn-männlichen Körper der exzentrischen Romanfigur zu bekommen. Sie ließ sich sogar mehrere Piercings stechen.

6. Als es um die Besetzung der Hauptrolle im US-amerikanischen Remake von Stieg Larssons „Verblendung“ ging, machte Noomi Rapace schnell klar, dass das Kapitel Lisbeth Salander für sie ein für alle Mal beendet ist. Auch die Besetzung von David Fincher als Regisseur konnte sie nicht umstimmen: „Ich respektiere ihn, ich finde ihn großartig, aber niemals. Ich sehe keinen Grund, es noch mal zu machen. Das hängt jetzt an jemand anderem.“

7. Noomi Rapace war nicht immer die elegante Stil-Ikone, die in geschmackvollen teuren Kleidern über Rote Teppiche schreitet. In ihrer Jugend war sie als Punkerin unterwegs. „Mit 14 hatte ich mehrere Piercings, färbte meine Haare blond, ich sah schrecklich aus. Ich wollte mich jeden Tag einfach nur besaufen.“

8. Ursprünglich sollte Noomi Rapace die Hauptrolle in „Verblendung“, „Verdammnis“ und „Vergebung“ gar nicht bekommen. Regisseur Niels Arden Oplev fand sie „zu gutaussehend“ und „zu niedlich“ für die Punk-Rächerin aus den Romanen. Doch Noomi ließ sich nicht so einfach abwimmeln und kämpfte um die Rolle, in der sie Publikum und Kritiker auf der ganzen Welt schlussendlich begeisterte.

9. Noomi Rapace hat oft das Gefühl, nicht so richtig dazu zu gehören. Mit dem feurigen Temperament der Halb-Spanierin kamen ihre schwedischen Mitbürger manchmal nur bedingt zurecht. Die ihr von der Umwelt aufgezwungene Mädchenrolle widerstrebte ihr, sie trainierte Judo und Martial Arts. Auch in Hollywood fühlt sich der Shootingstar aus Skandinavien immer noch als Außenseiterin.

10. Durch ihre Zeit in Island spricht Noomi Rapace sehr gut Isländisch. Dagegen hatte sie große Probleme mit Englisch, als das internationale Interesse an ihr durch die „Millennium“-Filme explodierte. „Mein Englisch war damals so schlecht, dass es mir nur peinlich war.“ „Prometheus“-Regisseur Ridley Scott riet ihr, dringend an ihren Sprachkenntnissen zu arbeiten, um ihre Karrierechancen zu verbessern. Sie nahm den Ratschlag „sehr ernst“ und kann sich auf Englisch inzwischen perfekt ausdrücken.