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Ross Antony im Interview

(c) dpa-PA


Ross stand bereits im Alter von drei Jahren auf der Bühne und schaffte mit der erfolgreichen POPSTARS-Band Bro`Sis den großen Karrieresprung: Sie verkauften über vier Millionen Platten und landeten mit ihrer DebutSingle „I believe“ auf Platz eins der deutschen Single-Charts. Im Interview gesteht er, dass er sich das Leben als POPSTAR ganz anders vorgestellt hatte.

Wenn du dich an alle POPSTARS-Staffeln zurückerinnerst – welcher Moment ist dir am besten in Erinnerung geblieben?
„Da muss ich sofort an meine Staffel denken. Als ich auf dem Sofa saß und von D! und Alex Christensen gehört habe: ‚Ross, du bist in der Band.‘ Das war ganz klar der größte Moment, denn von da an hat sich mein Leben radikal verändert.“

Inwiefern hat sich dein Leben verändert?
„Ich reise beruflich in die schönsten Städte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, drehe auch oft im Ausland. Man trifft so viele wunderbare Menschen. Für mich ist es das tollste, wenn jemand kommt und sagt: ‚Du hast einen guten Job gemacht.‘ Diese Bestätigung, die ich von den Menschen bekomme, ist das, was mich glücklich macht. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich darüber freue, dass sich mein Leben so verändert hat.“

Wie haben sich deine Erwartungen an das Leben eines POPSTARS von der Realität unterschieden?
„Ich habe nie gedacht, dass das Leben als Popstar so hart ist und dass wir so viel arbeiten müssen. Ich dachte, wir hätten zwei Auftritte die Woche und dann ein bisschen Freizeit. Tatsächlich sind wir drei Jahre lang von einem Termin zum anderen gehetzt und haben nur aus dem Koffer gelebt. Wenn man in dem Business langfristig Erfolg haben will, kann man nicht einfach sagen: ‚Heute arbeite ich nicht.‘ Außerdem war mir nicht bewusst, dass man so viel aufgeben muss. Vor lauter Terminen fällt das Privatleben fast völlig flach. Aber dafür habe ich unvorstellbar viele schöne Sachen erlebt und kann endlich meinen Traum leben.“

Was sind die drei wichtigsten Eigenschaften, die dir zu langfristigem Erfolg verholfen haben?
„Geduld: Man kann nicht erwarten, dass etwas sofort funktioniert. Respekt, den sollte man vor jedem haben. Und Ausdauer: Die braucht man, um immer besser zu werden und am Ball zu bleiben.“

Was muss dein Traumkandidat mit sich bringen?
„Er braucht unbedingt einen starken Willen und muss diszipliniert sein. Ich sage mir nach zehn Jahren noch jeden Tag: ‚Ich kann mich immer noch verbessern.‘ Man muss immer an sich arbeiten und Kritik annehmen.“

Wie haben sich die Anforderungen an die Kandidaten über die Jahre hinweg verändert?
„Es wird heute mehr erwartet. Man muss ein Multitalent sein, nicht nur gut singen und tanzen, sondern bestenfalls auch ein Instrument spielen können. Es wird vorausgesetzt, dass man wandelbar ist, immer was Neues anbietet und sein Image immer wieder verändert, so wie zum Beispiel Madonna.“

Warum ist POPSTARS seit so vielen Jahren erfolgreich?
„Die Jury und die Zuschauer bauen die Kandidaten als zukünftige Stars auf und verfolgen ihre Entwicklung. Die Zuschauer lieben es, zu sehen, wie sie sich stimmlich und tänzerisch verbessern und sich eine Gruppe findet, die zusammen passt. Was auch ganz wichtig ist: Bei POPSTARS werden die Kandidaten respektvoll behandelt und nicht verarscht – das schätzen die Zuschauer.“

Was macht die Faszination POPSTARS aus Sicht der Kandidaten aus?
„POPSTARS ist ein super Sprungbrett. Der Lernprozess und die Vorbereitung auf die Zeit, die danach kommt, sind der Wahnsinn. Man kann sich nichts Besseres wünschen.“

Was war deine Lieblings-POPSTARS-Staffel?
„Die No Angels-Staffel. Ich habe jede einzelne von den fünf Mädels geliebt. Dank der No Angels wollte ich auch bei POPSTARS mitmachen: Weil ich gesehen habe, wie glücklich sie über ihren Erfolg waren.“

Was wünschst du POPSTARS zum 10-jährigen Jubiläum?
„Ich wünsche POPSTARS, dass sie die Band bekommt, die sie immer gesucht hat. Ich wünsche ihr, dass sie eine Band findet, die nicht nur Deutschland erobern kann, sondern international erfolgreich ist.“

Du hast durchlebt, was die Kandidaten der 10. Staffel noch vor sich haben – inwiefern werden dir deine Erfahrungen bei deiner Jury-Tätigkeit helfen?
„All die Monate, in denen ich bei POPSTARS mit gemacht habe, habe ich jede Sekunde der Show gewidmet. Ich habe dafür alles aufgegeben. Ich würde es deswegen ziemlich schnell merken, wenn jemand nur halbherzig bei der Sache ist.“

Wie viel Kontakt hast du zu deinen ehemaligen Bandkollegen?
„Ich habe sehr viel Kontakt mit Giovanni, wir verstehen uns sehr gut. Mit Sha telefoniere ich nicht so oft, aber wir schreiben immer wieder SMS. Indira habe ich ab und zu gesehen. Mit Hila und Faiz habe ich leider nicht so viel Kontakt – was daran liegt, dass wir sehr unterschiedliche Menschen sind. Aber wenn wir uns sehen würden, würden wir uns bestimmt gut verstehen. Es ist eigentlich wie bei einer Schulklasse: Man geht verschiedene Wege, ist nicht täglich in Kontakt, aber wenn man sich sieht, dann freut man sich.“

„POPSTARS goes IBIZA“ – ab Donnerstag, den 5. Juli 2012, um 20.15 Uhr auf ProSieben