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Gottschalk Live: ARD sagt Finalsendung ab

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ARD sagt Finalsendung ab

Bild: ARD/Max Kohr


Allen ist bekannt, dass seine Talkshow „Gottschalk Live“ von Anfang an unter keinem guten Stern stand.

Doch jetzt treten die ARD-Verantwortlichen Moderator Thomas Gottschalk noch mal gehörig in den Hintern, denn kurzfristig wurde die Finalsendung, die für den 7. Juni 2012 geplant war, komplett gestrichen.

Die letzte Sendung von „Gottschalk Live“ wird nun am 6. Juni um 19.20 Uhr zu sehen sein. Eigentlich plante Gottschalk in der letzten Sendung die Gewinner seiner Charity-Aktion „66 Dreams“ bekannt zu geben. Daraus wird jetzt nichts mehr, es sei denn, Gottschalk macht es in der wirklich letzten Sendung am 6. Juni.

Statt der letzten Sendung am 7. Juni auszustrahlen wird es eine Schalte zum Quartier der Fußballnationalmannschaft geben. Die Europameisterschaft beginnt ja bekanntlich am 8. Juni 2012, also einen Tag später. Doch wird es wohl klar sein, dass man dort keine großen Neuigkeiten erfahren wird. Diese Sendung ist also eigentlich vollkommen unsinnig.

Thomas Gottschalk wurde über diese Änderung auch gar nicht informiert. Gottschalk zu BILD am Sonntag: „Angerufen hat mich niemand, aber es wäre auch das erste Mal gewesen, dass die ARD mit einer Stimme gesprochen hätte.“

Das zeigt einmal mehr, wie mit Thomas Gottschalk die ganze Zeit über umgegangen wurde. Langsam wird das Verhalten der ARD immer peinlicher. Aber wie sieht Thomas Gottschalk denn generell die bisherige Zusammenarbeit mit der ARD? „Die einen dort haben mich mehr geliebt als die anderen. Aber ich habe keinen Anlass, mich über irgendjemanden zu beschweren. Auf eines lege ich aber Wert: Ich bin nicht mit dem Format gescheitert, das ich ursprünglich machen wollte, sondern mit dem, was aus irgendwelchen Gründen daraus geworden ist. Nicht für alles davon bin ich verantwortlich.“

Die Sprecherin des ARD-Programmdirektors Volker Herres, Silvia Maric, sieht allerdings kein Ende einer Zusammenarbeit: „Es ist ja kein wirklicher Abschied, weil die ARD gerne weiter mit Gottschalk zusammenarbeiten will und sich darauf freut.“

Die Frage ist nur, ob auch Thomas Gottschalk weiterhin die Lust haben wird, bei der ARD zu arbeiten, nachdem man mit ihm nicht gerade zimperlich umgegangen ist.