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The Voice of Germany: Wer wird die Stimme Deutschlands?

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Wer wird die Stimme Deutschlands?

© SAT.1/ProSieben/Bernd Jaworek


Am morgigen Freitag steht das große Finale von „The Voice of Germany“ an. Wer wird die erste Stimme Deutschlands?

Allein der Zuschauer hat es morgen Abend in der Hand. Dabei gibt es zwei Stimmkomponenten: Der Sieger wird anhand der Downloadzahlen der Finalisten-Singles seit dem Halbfinale bis 16.00 Uhr des Finaltags und des Anrufer- sowie SMS-Votings während der Finalshow bestimmt – dabei zählen die Downloads doppelt.

Das Fazit der ersten „The Voice“-Staffel steht für Wolfgang Link, ProSiebenSat.1-Unterhaltungschef, bereits fest: „Diese Show hat den Fernsehmarkt verändert.“ Und er lobt im Besonderen auch die Coaches: „Wir haben grandiose Künstler und Coaches, die das Wort Coaching sehr ernst nehmen. Die nicht nur zur Show kommen, sondern die Talente wirklich fördern, begleiten, beraten und intensiv mit ihnen trainieren.“

In der entscheidenden Show am Freitag treten die vier Finalisten jeweils drei Mal auf: mit ihrer Single, ihrem Coach und einem internationalen Gastkünstler. Die Zuschauer entscheiden: Ivy, Kim, Michael oder Max – wer wird „The Voice of Germany“?

Und das sind die vier Finalisten:

Finalistin Kim Sanders

© SAT.1/ProSieben/Bernd Jaworek

„Meine Aufgabe ist es, mit meiner Stimme Liebe zu verbreiten“ – Kim Sanders

Die erfahrene Künstlerin tritt mit ihrer gefühlvollen Ballade „Haunted“ an und hat sich betreits mit Gaststar Marlon Roudette für den „Anti-Hero“-Auftritt ausgetauscht: „Er ist so nett, hat mich ein paar Mal angerufen und gefragt, was ich während der Show brauche. Das finde ich ganz toll.“ Dass ihre Mutter, Schwester und ihr Bruder extra aus den USA zum Finale anreisen, freut Kim (43, Frankfurt) besonders. Egal wie die Show ausgeht, ihre Karriere wird weitergehen: „Nena hat mich darin bestärkt, dass es für eine Karriere egal ist, wie alt man ist, und hat mir Selbstvertrauen gegeben.“ Über ihre Finalgegner sagt die gebürtige Amerikanerin: „Wir sind alle Musiker, mit jedem Ton, mit jedem Wort, mit allem was wir tun. Das ist kein Hobby, wir sind so geboren.“

Finalist Michael Schulte

© SAT.1/ProSieben/Bernd Jaworek

„Mit Ed Sheeran zu singen, ist ein Highlight“ – Michael Schulte

Im Finale steht Rotschopf Michael Schulte (21, Dollerup) zusammen mit Rotschopf Ed Sheeran und dessen Mega-Hit „The A Team“ auf der Bühne: „Ich höre seine Musik schon lange und schätze ihn sehr. Ed Sheeran ist ein Säger, mit dem ich unabhängig von der Show gerne mal gearbeitet hätte.“ Seine eigene Single entstand zusammen mit Coach Rea Garvey auf dem Hotelzimmer: „Wir hatten beide eine Gitarre auf dem Schoß, haben auf ein paar Akkorden rumgejammt und eine Melodie für den Song gesucht. Danach kam der Text dazu und so ist am Ende ‚Carry Me Home‘ entstanden.“ Die Arbeit mit den Coaches hat den YouTube-Star einen großen Schritt nach vorne gebracht: „Wir sind uns nicht als Lehrer und Schüler gegenüber getreten, sondern arbeiten zusammen daran, was wir besser machen können. Alle fünf Coaches haben unwahrscheinlich große Bühnenerfahrung, davon haben wir alle profitiert.“

Finalistin Ivy Quainoo

© SAT.1/ProSieben/Bernd Jaworek

„BossHoss haben mir sehr geholfen“ – Ivy Quainoo

„Do You Like What You See“? Anscheinend mögen die Zuschauer nicht nur, was sie sehen, sondern auch was sie hören. Ivy Quainoo (19, Berlin) ist die Einzige der Finalisten, die in jeder Show vom Publikum direkt weitergewählt wurde: „Die Anerkennung durch die Leute ist mir sehr wichtig geworden und darauf bin ich auch stolz. Es würde mir viel bedeuten, wenn ich die Möglichkeit bekäme, das später auch zurück zu geben.“ Mit Florence And The Machine, die zum ersten Mal im deutschen Fernsehen auftritt, wird das letzte Cowgirl aus dem Team BossHoss deren Hit „Shake It“ performen. Ihren Coaches hat die jüngste Finalistin vor allem Eines zu verdanken: „Sich in der Show zu präsentieren und trotzdem man selbst zu bleiben – da die richtige Mischung zu finden, dabei haben mir BossHoss sehr geholfen.“

Finalist Max Giesinger

© SAT.1/ProSieben/Bernd Jaworek

„Ich werde von Musikern nach wie vor als Musiker wahrgenommen“ – Max Giesinger

Der Puls steigt. „Katie Melua ist eine große Künstlerin, in die ich mich als kleiner Junge vor fünf, sechs Jahren schon ein bisschen verguckt habe. Jetzt darf ich mit ihr singen, davor bin ich schon etwas aufgeregt“, gesteht Max Giesinger (23, Waldbronn). Gemeinsam singen sie ihren bekanntesten Hit „Nine Million Bicykles“. Seine Anfangsbedenken, bei „The Voice of Germany“ teilzunehmen, haben sich nicht bestätigt: „Ich hatte ein bisschen Angst, dass ich jetzt den Casting-Stempel trage, aber das ist überhaupt nicht so. Ich werde von Musikern nach wie vor als Musiker wahrgenommen.“ Besonders viel Zuspruch bekommt der Badener aus seiner Heimat: „Der Bürgermeister hat mir schon mal geschrieben und aus unserer 4000-Einwohner-Gemeinde bekomme ich viele Mails oder Facebook-Nachrichten – über diesen Rückhalt freue ich mich schon sehr.“

Jetzt liegt es allein am Zuschauer, wer „The Voice“ Deutschlands wird. Wer soll eurer Meinung nach denn gewinnen? Stimmt einfach ab!

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Das große Finale von „The Voice of Germany“ am Freitagabend um 20.15 Uhr in SAT.1.