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Die ersten Blind Auditions

© SAT.1/ProSieben/Richard Hübner


Heute startete die erste Folge von „The Voice of Germany“ auf Pro Sieben. Man hat sich viel vorgenommen. Hat das Format überzeugen können?

Begonnen wurde mit den „Blind Auditions“. Die Kandidaten werden von den Coaches nicht gesehen, sondern nur gehört. Gefällt einem Coach eine Stimme so gut, dann muss er buzzern. Buzzert nur ein Coach, ist der Kandidat direkt im Team des Coaches der buzzerte. Buzzern zwei oder mehr Coaches, darf sich der Kandidat ein Team / Coach aussuchen. Buzzert keiner der Coaches ist der Kandidat ausgeschieden. Insgesamt muss jeder Coach 16 Talents finden.

Wir haben wirklich schon richtig gute Sänger sehen und hören können. Das Besondere an diesem Konzept ist aber, dass man komplett ohne Schicksalstories auskommt. Man erfährt ein wenig über den Kandidaten, mehr aber auch nicht. Mehr braucht man eigentlich auch nicht, denn es zählt ja nur die Stimme.

Es ist wirklich verblüffend, wie dieses Konzept funktioniert. Mit so manchem Kandidaten fieberte man richtig mit und freute sich total, wenn ein Coach oder auch mehrere buzzerten und das Publikum anheizten. Spaß kann der Show keinesfalls abgesprochen werden.

Ulkig war wohl ein Auftritt und zwar der von Sebastian Deyle. Bekannt aus „Marienhof“, „Sturm der Liebe“ oder der Quizshow „Quizfire“ versuchte ebenfalls sein Glück. Wirklich weiterkommen wollte er nicht, er war nur von einem Song so begeistert, den Xavier Naidoo auf dem 66. Geburtstag von Udo Jürgens gemeinsam mit ihm performte. Und Sebastian Deyle wollte einfach mal wissen, ob Xavier ihn auch von ihm gesungen gut findet. Das fand er.

Nach einem wirklich unterhaltsamen Abend, an dem es nie wirklich langweilig wurde, standen dann auch bereits einige Talents fest und somit sehen die Teams nach dem heutigen Abend wie folgt aus:

Team Rea
Percival
Pamela Falcon
Charles Simmons
Joe (Josef) Prasil

Team Nena
Nina Kutschera
Verena Putzer
Sharron Levy

Team Boss Hoss
Vera Luttenberger

Team Xavier
Dominic Sanz
Rino Galiano

„The Voice of Germany“ ist erfrischend anders und unterhält auch gut. Besonders interessant ist, dass man wirklich nur gute Stimmen gehört hat und keine peinlichen Nichtskönner. Das macht Lust auf mehr und man freut sich schon richtig auf die Battles, die nach den Blind Auditions starten.

Zunächst muss aber jeder Coach 16 Talents finden und da sind wir ja noch weit entfernt.

Morgen geht es also weiter und zwar um 20.15 Uhr in SAT.1, nicht auf Pro Sieben, unbedingt beachten.

Weitere Infos zur Show, den Talents und vielem mehr unter http://www.the-voice-of-germany.de