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X Factor 2011

(c) VOX/Murat Aslan/Timmo Schreiber


Gestern Abend stand die erste Live-Show von „X Factor“ auf dem Programm. Jeder Act hatte heute seinen ersten großen Auftritt und bei dem einen ist es mehr gelungen, bei dem anderen weniger.

Insgesamt kann man sagen, dass die Auftritte nicht alle wirklich gut waren. Dem muss man aber zugute halten, dass es die allererste Live-Show war und somit die Anspannungen bei den Kandidaten noch recht groß ist. Vieles lag einfach an den Stimmen, die nicht richtig aus sich raus wollten und oftmals in der Musik verhallten.

Kurz etwas zum neuen Studio. Wirklich ganz tolles, neues Studio und endlich der Show angemessen. Erinnern wir uns an das letzte Jahr, da war das Studio noch recht klein, jetzt hat es bereits DSDS-Maße angenommen und zu recht.

Den Anfang bei der ersten Live-Show machte Rufus Martin, der den Song “Freedom” von George Michael cool und lässig performte und damit sowohl beim Publikum als auch bei der Jury ankam. Während Pop-Queen Sarah Connor mit seinem Auftritt sehr zufrieden ist, ist Das Bo nicht ganz überzeugt: „Die Performance war Ok, aber du warst nicht ganz textsicher.“ Rufus’ Mentor Till Brönner kann die Kritik nicht verstehen: „Du wärst blöd, wenn du gleich in der ersten Show dein ganzes Pulver verschießt.“

Raffaela Wais sang „Torn“ von Natalie Imbruglia und wollte mit ihrem Auftritt überzeugen. Und es gelingt ihr: Star-Trompeter Till Brönner lobt ihre Songauswahl. Er hätte sich nur noch etwas mehr Natürlichkeit gewünscht. Dem kann sich Pop-Queen Sarah Connor nur anschließen: „Ich finde dich zauberhaft und wunderschön. Aber ich glaube, bei dir guckt man noch mehr darauf, ob du singen kannst. Ich glaube, du kannst viel mehr.“ Das Bo sieht sie sicher in der nächsten Runde: „Ich bin mir sicher, dass du sehr weit kommen wirst.“

BenMan sangen “Fireflies” von Owl City und harmonierten gemeinsam auf der X Factor-Bühne. Pop-Queen Sarah Connor ist mehr als glücklich mit dem Auftritt ihrer Schützlinge: „Ihr habt das richtig gut gemacht.“ Till Brönner ist hingegen nicht ganz so euphorisch: „Ihr habt nicht alle Töne getroffen.“

Gladys Mwachiti trat mit “California Kingbed” von Rihanna in der ersten Live-Show an und begeisterte. Pop-Queen Sarah Connor schwärmt: „Du bist eine unfassbare Sängerin.“ Mentor Till Brönner ist sehr zufrieden mit seinem Schützling: „Du hast die Nummer zu deiner gemacht.“ Das Bo ist nicht ganz überzeugt: „Die Inszenierung hat mich abgelenkt.“

Mit “Price Tag” von Jessie J. wollte Monique Simon uns heute Abend überzeugen. Besonders Pop-Queen Sarah Connor rechnet der 16-Jährigen hoch an, wie sie ihren Auftritt gemeistert hat. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie schwierig es ist, auf der Bühne eine Choreographie zu tanzen und gleichzeitig zu singen. Auch Juror Till Brönner ist begeistert: „Ich finde, dass du eine grandiose Stimme hast.“ Moniques Mentor Das Bo ist stolz: „Wir haben gleich zu Anfang richtig dick aufgetragen.“

X Factor 2011

(c) VOX/Sebastian Schmidt

Boys II Hot waren die Extravaganten des heutigen Abends. Mit „When Will I Be Famous“ von Bros und legten eigentlich einen tollen Auftritt hin. X Factor-Juror Das Bo ist nicht begeistert: „Ich fand den Song nicht so gut.“ Till Brönner hingegen kommt nach dem Auftritt des Duetts ins Schwärmen: „Ich habe nichts auszusetzen. Kompliment!“ Auch Mentorin Sarah Connor lobt ihre Schützlinge Boys II Hot: „Ich bin stolz auf euch Jungs, ihr habt das Ding gerockt! Das war sehr professionell vorbereitet. Weiter so!“

Den einzigen deutschen Song steuerte Volker Schlag bei und performte “Halt mich” von Herbert Grönemeyer und verzückte das Publikum und die Jury. „Du bist eine wirklich ernst zu nehmende Bedrohung für meine Kandidaten“, meint Sarah Connor. Das Bo ist nicht ganz so begeistert: „Ich frage mich nur, ob die Leute draußen eine Platte von dir kaufen würden.“ Volkers Mentor Till Brönner kann die Kritik nicht nachvollziehen: „Du bist X Factor und X Factor braucht so etwas wie dich.“

X Factor 2011

(c) Foto: VOX/Sebastian Schmidt

Soultrip konnten bei ihrem Auftritt leider nicht wirklich überzeugen. Sie sangen “DJ Got Us Falling In Love” von Usher. X Factor-Juror Das Bo kritisiert die Songauswahl: „Ihr habt euch mit dem Song keinen Gefallen getan!“ Till Brönner sieht die Probleme bei Soultrip in den Stimmen der Jungs: „Ich muss ehrlich sagen, stimmlich fand ich das ganz schön gequält!“ Mentorin Sarah Connor akzeptiert die Kritik ihrer Jury-Kollegen, ist selbst jedoch anderer Meinung: „Jungs, das habt ihr toll gemacht! Ihr steht Usher in nichts nach!“

Martin Madeja war krank und trat trotzdem auf. Dass er krank ist konnte man allerdings beim Auftritt mehr als deutlich hören. X Factor-Juror Till Brönner ist mit Martins Auftritt nicht zufrieden: „Das ist keine leichte Nummer, aber man darf keine Angst haben. Ich weiß, dass du krank bist. Ich muss aber auch sagen, dass das für eine zweite Show nicht reicht!“ Sarah Connor ist sich sicher, dass Martins Probleme auf die schlechte Songauswahl von Mentor Das Bo zurückzuführen sind. Der Kult-Rapper nimmt die Kritik seiner Jury-Kollegen an, stellt aber noch einmal Martins Erkältung in den Vordergrund: „Wenn du mit vollem Stimmvolumen gesungen hättest, hättest du alle verzaubert!“

Der Zehnte des Abends war David Pfeffer und brachte wieder ein wenig Hoffnung in die Show, denn er legte einen Auftritt hin, den man besser nicht hätte ablegen können. Er sang “Stop and Stare” von OneRepublic. Pop-Queen Sarah Connor konnte zunächst gar nicht glauben, dass David Pfeffer es überhaupt in die Liveshows geschafft hat. Doch nach seinem Auftritt ist sie sicher: „Du bist ohne Zweifel der coolste Polizist, den ich gesehen habe.“ Auch Das Bo ist begeistert: „Du bist derjenige, der sich am meisten gesteigert hat.“ Mentor Till Brönner ist stolz auf seinen Kandidaten: „Ich fand das großartig.“

Das Sicherheitsrisiko des Abends war Kassim Auale. Hatte er wegen Nervosität bisher fast alle Auftritte vergeigt, sollte es heute doch noch einmal richtig klappen. Er sang “Stay The Night” von James Blunt. „Seit ungefähr drei Minuten sehe ich dich als ernsthafte Bedrohung für meine Kategorie an“, urteilt Till Brönner. Das Bo ist ebenfalls zufrieden: „Ich hoffe, du bekommst heute von allen noch eine Chance.“ Pop-Queen Sarah Connor bemängelt: „Gesangsmäßig war nicht jeder Ton perfekt. Das kannst du besser.“

Als Letztes hauten Nica & Joe nochmal einen Hammer-Auftritt raus. Sie sangen “My Immortal” von Evanescence. Die Beiden könnten die Show tatsächlich gewinnen und das weiß auch Juror Till Brönner: „Ich glaube, dass man mit euch eine ganze Menge Platten verkaufen könnte. Das riecht ein bisschen nach Finale.“ Das Bo ist ebenfalls begeistert: „Diese Performance war sehr gut.“ Ihre Mentorin Sarah Connor ist sichtlich stolz auf die Zwei: „So etwas wie euch hat es in Deutschland noch nie gegeben. Ich bin stolz, dass ihr in meiner Kategorie seid.“ Die Zuschauer belohnen ihren gelungen Auftritt mit einem Ticket für die nächste Runde. Nica und Joe schaffen den Sprung in die zweite Liveshow.

Am Ende der Show sollte es sich zwischen Soultrip, Monique Simon und Boys II Hot entscheiden. Sie bekamen nicht genügend Anrufe. Die wenigsten Anrufe bekamen allerdings Soultrip und sie mussten die Show verlassen. Monique Simon und Boys II Hot mussten sich dann dem Gesangsduell stellen. Nach ihren Auftritten mussten dann die Mentoren entscheiden, wen sie in der nächsten Live-Show wiedersehen möchten. Das Bo wählt natürlich Monique Simon und Sarah Connor nimmt natürlich Boys II Hot. Demnach lag es an Till Brönner zu entscheiden, welcher Acts weiterkommt. Obwohl Till beide Acts toll findet, entschied er sich letztendlich für Monique Simon. Boys II Hot sind demnach nicht mehr dabei.

Sarah Connor verlor also gestern Abend gleich zwei ihrer Acts und geht geschwächt in die zweite Liveshow.