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„Die Reimanns“ heute Abend bei RTL II (13.03.2017)

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Hildegard Krekel im Alter von 60 Jahren an Krebs gestorben

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Maybrit Illner: Das Thema + die Gäste heute im ZDF (05.04.2018)

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Clueso mit „Fred-Jay“-Preis ausgezeichnet

Clueso mit „Fred-Jay“-Preis ausgezeichnet

access_time 22. Juni 2011
Clueso

(c) pro/Ben wolf

Sänger Clueso gewinnt Preis als talentiertester junger Textdichter Deutschlands.

In München wurde am Montag zum 23. Mal ein Textdichter geehrt, der sich um die Schaffung und Förderung deutscher Texte verdient gemacht hat. In diesem Jahr war der Erfurter Clueso der Gewinner des renommierten Preises. Die Verleihung wurde vom GEMA-Mitgliederfest organisiert. Die Laudatio auf Clueso hielt Christopher von Deylen, Mitbegründer und Kopf des Musikprojektes “Schiller“.

Circa 700 Gäste feierten mit dem diesjährigen Gewinner Clueso im Münchner Park-Café die Verleihung des “Fred-Jay“-Preises. Von dessen Talenten konnten sich alle bei einem Kurzkonzert des Sänger und Songwriters überzeugen, der als Überraschung zusammen mit Wolfgang Niedecken (BAP) die deutsche Version des Bob-Dylan-Klassikers “Forever Young” sang.

Der Aufsichtsratvorsitzende der GEMA, Jörg Evers, betonte in seiner Ansprache, dass der “Fred-Jay“-Preis eine besondere Auszeichnung für die schöpferischen Leistungen von Textdichtern darstellt und ohne deren kreatives Schaffen einigen unvergesslichen deutschen Liedern buchstäblich die Worte fehlen würden. Erstmals bestimmte allein die Jury des Deutschen Musikautorenpreises den diesjährigen Gewinner. Der Vorstandsvorsitzende der GEMA, Dr. Harald Heker, wies in seiner Rede darauf hin, dass damit einem Herzenswunsch der im letzten Jahr verstorbenen Stifterin des “Fred-Jay“-Preises, Mary Jay-Jacobson, entsprochen wurde.

Seit 1989 werden Textautoren ausgezeichnet, die im Bereich des populären deutschsprachigen Liedes erfolgreich in den Medien sind. Der Preis erinnert an den österreichischen Textdichter Fred Jay (1913-1988).
Der “Fred-Jay“-Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Bisherige Gewinner waren unter anderem Rio Reiser (1990), Die Prinzen (1999), Heinz-Rudolf Kunze (2000), Nena (2004) und im letzten Jahr Frank Ramond.