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TOP 6

(c) RTL / Stefan Gregorowius


Bei DSDS durften alle sechs Kandidaten nochmal ran. Die Gründe dafür sind ja bekannt. Zazou und Marco waren gefährdet.

Das Motto war „Europa gegen Amerika“, also jeder Kandidat musste einen Song aus England und einen Song aus Amerika performen.
Und die Auftritte der Kandidaten konnten sich sehen lassen und wenn man sie nicht immer mit den Großen der Musikbranche vergleichen würde, würde man vielleicht auch sehen, dass sie alle noch keine Musikstars sind und sich halt auf dem Weg dorthin bewegen.

Dennoch geht es auf die TOP 5 zu und da muss man schon einige Abstriche machen und langsam Leistung fordern. Da geht es natürlich nicht mehr, dass man seinen Text vergisst oder das die Stimme nicht überzeugt.

Zu kämpfen hatte eindeutig Zazou Mall. Wie auch schon in der letzten Woche ist sie die Kandidatin mit dem höchsten Risiko rauszufliegen. Ihr erster Song „A night like this“ war deshalb so gut, weil man etwas von ihrer Stimme hören konnte und man merkte, dass sie es kann, wenn sie will. Doch schon beim zweiten Song „Waka Waka“ war das Gefühl des ersten Songs schon wieder verpufft. Die Musik ist grundsätzlich lauter als ihre Stimme. Sie kann keine Power in ihre Stimme reinsetzen und dies ist der Grund, warum sie dann immer kläglich untergeht.

Sebastian Wurth zeigte mit seinen Songs viel Gefühl und man hat den eindruck, man kann ihm fast jeden Song hinlegen, er schafft sie alle. „You and me“ passte wie Faust aufs Auge und er fühlte sich sichtlich wohl mit diesem Song.Ihm passen diese Art Songs sehr und darauf sollte er sich wirklich konzentrieren. Mit „Hallelujah“ hat er dann endgültig die Herzen der Mädchen zum Schmelzen gebracht. Er hauchte den Song soviel Persönliches ein, dass man Gänsehaut bekommen musste. Und wenn man bis jetzt nicht überzeugt war, dann ist man es jetzt, dass Sebastian klar ein Final-Kandidat ist.

Dann kommen wir mal zum Albtraum Pietro Lombardi und das ist nicht böse gemeint. Er ist mehr wirr im Kopf als alle anderen Kandidaten, aber das mögen seine Fans an ihm. Er ist einfach total sympathisch mit seiner tollpatschigen Art. Und heute lieferte er ab, wie an sonst keinem anderen Abend. Mit dem Spaßsong „Don´t worry be happy“ zeigte er mal wieder, wie er richtig Stimmung auf die Bühne bringen kann. Es machte tierisch Spaß, dem Auftritt von Pietro zuzuschauen. Und er mit dem zweiten Auftritt überzeugte er auf ganzer Linie. „Mad World“ ist ein sehr trauriger Song und das hat Pietro gefühlvoll rüber gebracht, aber auch seine eigene Note eingebracht, was Dieter Bohlen besonders lobenswert fand. Wenn Pietro so weiter macht, dann wird er wirklich weit kommen.

Ardian Bujupi ist ja immer ne coole Sau und auch damit überzeugte er wieder. „Glow“ ist ja der Flashmob-Song überhaupt und hier überzeugte Ardian mal wieder. Nicht nur das ihm die Rap-Elemente lagen, er hat auch das Gefühl des Songs rüber gebracht und man fühlte sich ein wenig wieder in den Eurovision Song Contest von 2010 zurückversetzt. Und dann kam der Song, mit dem er die Jury und die Zuschauer überzeugte „i need a dollar“. Der Song passte so gut zu ihm. Überhaupt war er heute wie ausgewechselt, was sicher daran lag, dass er auf der Musikmesse war und dort für seine Fans auftreten durfte. das gab ihm nochmal das nötige Selbstbewusstsein.

Ein Sorgenkind mehr? Das ist eine schwierige Frage, denn Marco Angelini macht doch ganz ordentliche Auftritte und mit „Der Kommissar“ hat er doch wieder gezeigt, dass er auch mal cool kann und stimmlich passte das doch auch sehr gut. Ebenso gelang es ihm mit „Use Somebody“ doch auch recht gut, seine Fans zu überzeugen. Natürlich ist da auch ein gewisser Stillstand zu bemerken. Irgendwie fehlt die persönliche Note bei seinen Auftritten. Er singt immer klasse, das kann man ihm wirklich nicht absprechen, aber so langsam muss in seinen Auftritten mehr Marco rein, schließlich nähern wir uns den TOP 5 und da wird es schwer für ihn, weiterhin zu überzeugen.

Als Letzte war unsere Balladen-Queen Sarah Engels an der Reihe und ihre Auftritte waren auf keinen Fall das Letzte. Klar, der erste Song „Walking on sunshine“ war etwas ungewöhnlich für Sarah, aber brachte sie doch die gute Laune, die dieser Song ausstrahlt auch gut rüber. Und mit ihrem zweiten Song „Hurt“ konnte Sarah auch wieder richtig brillieren. So jung und so eine sagenhafte Stimme. Ganz ehrlich, Sarah ist seit ihrer Rückkehr besser geworden und neben Sebastian Wurth die Kandidatin, die sehr große Chancen auf das Finale hat. Eine Kleinigkeit wurde dann auch nur kritisiert, denn auch Sarah sollte mehr Sarah in ihre Songs bringen, dann wären die Auftritte einfach perfekt.

Die Jury sah am Ende aller Auftritte Zazou Mall und Marco Angelini gefährdet. Die Zuschauer sahen das ähnlich und wählten Zazou Mall aus der Show. Für sie ist der Traum Superstar zu werden endgültig geplatzt.

Wie das Motto der nächsten Liveshow am kommenden Samstag lautet erfahrt Ihr hier bei uns wie immer am nächsten Donnerstag. Es werden gleich drei Songs gesungen. Eine neue Herausforderung für die Kandidaten und besonders wohl für Pietro.

Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html