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Großes Finale bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Nachdem Sänger Jay Khan das Camp verlassen hat, sind am 16. und letzten Tag nur noch Schauspielerin Katy Karrenbauer, Moderator und Schauspieler Peer Kusmagk sowie Rekord-Schwimmer Thomas Rupprath im Rennen um die Dschungelkrone. Wer boxt sich durch, wer schafft es und wer wird „Königin oder König des Dschungels 2011?“ Alle haben nur ein Ziel: den Titel holen! Und jeder der drei Finalisten muss heute alleine zu einer Dschungelprüfung antreten.

Morgens verkündet Peer Kusmagk im Camp die Namen der drei finalen Dschungelprüfungen: „Der Weg“, „Der Wille“ und „Das Ziel“. Die Stars können selbst entscheiden, wer welche Prüfung absolvieren soll. Thomas Rupprath wählt „Das Ziel“, Katy Karrenbauer entscheidet sich für „Der Weg“ und Peer Kusmagk nimmt „Der Wille“.
Jeweils fünf Sterne können die Finalisten in ihren Prüfungen holen. Dabei spielen sie alle für das letzte Dinner im Camp. Die ersten drei Sterne bringen jeweils die Vorspeise, der vierte ein leckeres Getränk und der fünfte eine Extra-Überraschung nur für den jeweiligen Star.

Thomas Rupprath wird bei der Dschungelprüfung „Das Ziel“ von Sonja Zietlow und Dirk Bach begrüßt. Sonja Zietlow: „Was glaubst du? Warum bist du so weit gekommen? Thomas Rupprath: „Weil ich natürlich geblieben bin und nicht geschauspielert habe.“ Dirk Bach: „Du wirst nacheinander durch fünf Terrarien kriechen und nach Sternen suchen. Diese sind magnetisch, damit du sie an die entsprechend markierten Stellen an der Scheibe pinnen kannst.“ Sonja Zietlow: „Dabei gibt es zwei Schwierigkeiten. Die erste: Du darfst die Sterne nur mit dem Mund aufnehmen und auch nur mit dem Mund an die Scheibe pinnen. Und weil ein angehender Dschungelkönig natürlich keine Berührungsängste vor seinen Untertanen haben darf, sind die Terrarien mit allem gefüllt, was dein neues Reich hergibt.“ Dirk Bach: „Eigentlich gibt es sogar noch eine dritte Schwierigkeit: Die Sterne sind beim Transport zerbrochen, du musst insgesamt nach zehn halben Sternen mit dem Mund fischen. Sonja Zietlow: „Du hast fünf Minuten Zeit, um diese Aufgabe zu bewältigen.“ Dann erklärt Dr. Bob noch einmal die Prüfung. Sonja Zietlow: „Willst du die Dschungelprüfung annehmen?“ Thomas Rupprath: „Ja.“ Sonja Zietlow: „Die Zeit läuft, sobald dein Kopf im Terrarium ist.“ Der Rekord-Schwimmer geht auf die Knie und krabbelt auf allen Vieren in das erste Terrarium. Knöchelhoch steht das Wasser im Terrarium und es ist voller Aale. Thomas Rupprath taucht sein Gesicht ins Wasser und angelt mit dem Mund die Sterne. Erster Stern geschafft. Das zweite Terrarium ist voller Schleim und Mehlwürmer. Als Thomas Rupprath hineinkrabbelt, bekommt er noch eine Ladung Schleim von oben ab. Doch er lässt sich nicht beirren und findet zielstrebig alles was er will. Zweiten Stern geholt.

Im dritten Terrarium warten Kakerlaken. Thomas Rupprath: „Hallo Freunde, ich bin es wieder. Er sucht mit dem Gesicht nach Sternen und von oben fallen noch mehr Kakerlaken herab. Doch Thomas Rupprath ist nicht zu stoppen und findet alles. Dritten Stern gewonnen. Schlangen, Stabschrecken und Grillen sind im vierten Terrarium und Thomas Rupprath hat noch drei Minuten Zeit. Dirk Bach: „Sein vorsichtig, nicht so hektisch und schnell.“ Der Rekord-Schwimmer krabbelt seinen Weg und ist bei seiner Suche erfolgreich. Vierter Stern. Im letzten Terrarium sind Federn und Spinnen. Thomas Rupprath krabbelt tapfer hinein und bekommt noch eine Ladung Spinnen von oben ab. Er ist nun über und über mit Federn übersät. Thomas Rupprath: „Ich sehe nichts, wo sind die Sterne?“ Sonja Zietlow: „Mit dem Gesicht musst du suchen.“ Das Schwimm-As hat Federn im Mund, hustet und pustet und findet den ersten halben Stern. Er ist völlig mit Federn übersät, die Zeit ist vorbei und er darf rauskommen. Gefedert und mit Kakerlaken übersät steht er neben den Moderatoren. Er ärgert sich, dass er den letzten halben Stern nicht gefunden hat. Sonja Zietlow: „Die schlechte Nachricht ist, du musst so gefedert ins Camp gehen. Und die gute Nachricht ist, dass wir den letzten halben Stern als ganzen zählen, da Finale ist. Insgesamt erspielt Thomas Rupprath fünf Sterne für das Abendessen und verkündet die gute Nachricht im Camp.

Katy Karrenbauers Prüfung heißt „Der Weg“. „Du wirst jetzt um eure Hauptspeise kämpfen, aber du wirst vor allem mit der Hauptmahlzeit kämpfen“, erklärt Dirk Bach. Sonja Zietlow erklärt den Rest der Prüfung: „Wir offerieren dir landestypische australische – sagen wir einmal – Spezialitäten. Du darfst aber auch bei jeder Runde entscheiden, ob du nicht lieber die europäische Variante ausweichst. Leckereien auf die du schon zwei Wochen verzichten musst. Wenn du das allerdings tust ist die Prüfung sofort beendet und alle Sterne die du bis dahin gesammelt hast sind weg.“ Katy sagt „Ich will“ und los geht.

Der erste europäische Gang wird serviert. Es ist ein Omelette mit Käse und Tomaten. Katy: „Oh Gott seid ihr gemein. Natürlich esse ich das nicht.“ Dann kommt das australische Pendant. Ein gegorenes Entenei. Katy schält es, hält sich die Nase zu und fängt an die schwarze glibbrige Masse zu essen. Sie würgt, hustet, springt auf, erbricht in den Busch und kehr zurück an ihren Platz: „Das war leider nix. Aber no Chance.“ Der zweite Gang: Spaghetti Bolognese. „Scheiße, es gibt Würmer“, erkennt Katy beim Anblick der Pasta, und richtig: Eine Gabel lebendige Sandwürmer muss sie essen. Katy tut es und isst angewidert einen der großen langen Würmer: „Es war machbar. Er war der Horror.“ Die dritte Runde: Aus Bratwurst mit Pommes wird ein australischer Hirschpenis. Resigniert knabbert sie los: „Die Zuhause werden sich totlachen.“ Doch es dauert, bis sie endlich fertig ist. Es fängt an zu regnen: „Der Himmel weint mit mir.“ Beim vorletzten Gang entscheidet sich Katy gegen ein Glas Bloody Mary und für ein Glas warmes Kamelblut. Nasezugehalten und in einem Zug ausgetrunken. Katys Fazit: „Ekelhaft.“ Und zu guter letzt lehnt die tapfere Katy Lammkoteletts mit Salat ab. Dann stellt der Ranger ihr die Alternative vor die Nase: Schafshirn serviert im Schädel. Katy resolut: „Ich möchte dieses Hirn nicht essen! Oder soll ich mal probieren?“ Sie öffnet den Schädel und probiert. „Nein, das muss ich nicht haben.“ Drei Sterne hat Katy und damit drei Hauptspeisen.

Als Letzter muss Peer Kusmagk zu seiner Finalprüfung antreten. Dafür hat sich der Schauspieler extra schick gemacht. Er trägt seinen Zylinder, hat sein Hemd ordentlich zugeknöpft und hat sich aus Blättern eine Fliege gebastelt. Sonja beginnt zu erklären: „In guter alter Pharao Manier wirst du nicht alleine begraben.“ Fünf Minuten muss Peer in einer zugenagelten sargähnlichen Kiste aushalten. Für jede Minute, die er in der Dunkelheit und Enge ausharrt, bekommt er einen Stern. Peer steigt in die Kiste und nimmt die Prüfung an. Die Ranger verschließen die Kiste, nageln sie zu und füllen Erde obendrauf. Innendrin kann Peer nun nichts mehr sehen als schwarz. Die Zeit läuft. Peer liegt ganz ruhig. Dann kommen Ratten dazu. Peer bleibt ruhig, atmet aber sichtlich schwer. Die erste Minute ist vorbei, der erste Stern sicher. Sonja horcht nach: „Wie ist denn so dein Verhältnis zu Ratten?“ Peer: „Das möchte ich an der Stelle nicht drüber reden.“ Wasser strömt in die Kiste.

Peer erschreckt sich. Die Ratten mögen kein Wasser und fliehen auf Peers Körper. Ihm wird es langsam unangenehm, er stöhnt. Zweite Minute vorbei. Die Ratten laufen ihm übers Gesicht, knabbern an seinen Zehen und schnuppern überall. „Ich hasse Dunkelheit und Ratten.“ Doch er nimmt es mit Humor: „Wenn ich das hier durchhalte gibt es bei mir im Laden ne Lokalrunde.“ Dann fängt er sogar an zu singen…. Die fünf Minuten sind vorbei. Dirk: „Du wirst jetzt exhumiert.“ Kaum ist die Kiste auf, springt Peer heraus und mit ihm eine Ratte, die sich an seinem Oberschenkel festkrallt. Peer ist glücklich! Fünf Sterne! Die Nachspeise samt Getränk ist für alle drei Finalisten gesichert und eine Überraschung für ihn gibt es obendrauf.

Als die drei Finalisten am Abend gemeinsam aus dem Dschungeltelefon zurückkommen steht ein gedeckter Tisch mitten im Camp. Darauf drei Gläser Champagner. Sie jubeln: „Ein Tisch! Stühle! Richtiges Besteck!“ Dann wird angestoßen. Thomas darf die Vorspeise servieren: Melone mit Schinken und Salat. Andächtig fangen die drei an zu essen. Thomas: „Ein Traum!“ Katy holt den Hauptgang: Steak mit Pommes und Knoblauchsauce. Mit geschlossenen Augen genießt Thomas die Mahlzeit. Dann serviert Peer das Dessert: Kleine Mousse-Törtchen im Glas. Und als persönliche Überraschung bekommt Peer noch eine Käseplatte und für Thomas gibt es einen frisch gepressten Obstsaft. Peer: „Für diesen Moment hat sich jede Qual gelohnt. Das ist ja so wunderbar.“

Und fernab im Luxushotel Versace steht Indira, die am Vortag das Camp verlassen musste und von ihrer Schwester Jennifer empfangen wurde, vor dem Hotel, als Jay ankommt. Sie fallen sich in die Arme und halten sich eng umschlungen. Hand in Hand betreten sie das Hotel. Auch Matthieu ist da und nimmt Jay in den Arm. Da sackt Jay auf einmal zu Boden. Ein Zusammenbruch?

Letztendlich konnte sich Peer aber am Finaltag durchsetzen und wurde von den Zuschauer zum Dschungelkönig 2011 gekürt. Verdient wie wir finden. Gratulation.
Wir freuen uns jetzt schon auf das Dschungelcamp 2012 im Januar 2012 und werden natürlich auch wieder ausführlich darüber berichten.

Fotos: (c) RTL / Stefan Menne