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Die heutige Episode vom Dschungelcamp war wohl die bisher Spannendste der bisherigen Staffel.
Unter dem Motto „Alle Dschungelbewohner gegen Sarah“ ging es heftig zur Sache.

Die Dschungelbewohner konfrontierten Sarah mit ihrer asozialen Art und teilten ihr mit, dass sie nicht weiter im Camp bleiben wollen.
Genau am Ende der Sendung sollte wieder bekanntgegeben werden, wer das Camp für immer verlassen muss.

Doch Dirk und Sonja erfahren kurz vorher, dass Jemand freiwillig das Camp verlassen möchte. Wer das ist, bleibt bis zuletzt offen.
Ist es Sarah und kapituliert sie endgültig vor den anderen Dschungelbewohnern?
Aber nun einmal zurück zum Ausgangspunkt: Wie entwickelte sich denn der Streit überhaupt?

Sarah regt sich auf, dass Indira, die aus Glaubensgründen nur koscher essen möchte, am Vorabend statt Wachteln die für die Vegetarier gedachten Tofuwürste mitgegessen hat, anschließend aber auch noch von dem Fleisch aß. Obwohl die Sängerin sich dafür entschuldigt, zetert die angebliche Langzeit-Vegetarierin Sarah und wirft Indira vor, Rainer die Mahlzeit weggegessen zu haben. Als Jay sich einmischt, eskaliert die Situation:

Jay: „Deine Aktionen hier in den ersten Tagen waren unter aller Sau, und jetzt geht es dir auf einmal um das Wohlergehen des ganzen Camps? Ich lach mich tot.“

Sarah: „Ganz ehrlich. Jemand, der sagt, ich kann das Fleisch nicht essen, kann ich akzeptieren. Dann sehe ich, dass sie doch was isst. Was soll ich denn da denken? Ist das fair? Das ist voll unglaubwürdig!“

Und während am Lagerfeuer die Luft dick und dicker wird, versucht Peer, die Situation im Dschungeltelefon zu klären. „Die Tofukrise ist beendet, denn ab heute zählt Indira auch als Vegetarierin. Sie hat quasi den Tofukrieg gewonnen, und als Belohnung darf sie auch zur Dschungelprüfung.“ Ist das Kriegsbeil damit wirklich begraben? Keineswegs – Sarah eröffnet sogleich die zweite Runde: Während Indira sich für die Prüfung vorbereitet und verkündet, dass sie Jay und Katy mitnehmen will, grätscht das Model dazwischen, wird abgewiesen und erbrüstet sich erneut: „Von mir wird immer Respekt erwartet, aber mir hört auch gar keiner zu.“ Als Mathieu versucht, Sarah einzunorden, steigt die auf die Palme: „So lasse ich nicht mit mir reden.“ Das lässt auch den Schauspieler nicht kalt: „Merkst du nicht, dass du hier acht erwachsenen Leuten auf die Nerven gehst?“ Als Sarah patzig antwortet: „Ja, da kann ich ja nix für“, kann sich niemand im Camp mehr zurückhalten, alle regen sich auf!

Mathieu stellt fest: „Du bist asozial.“

Jay ergänzt: „Du scheißt auf alles und jeden außer auf dich selber. Wie soll man Interesse für dich aufbauen, wenn du dich komplett asozial benimmst?“

Mathieu: „Sarah, eins würden wir dir gerne vorschlagen – freiwillig das Camp zu verlassen.“

Sarah: „Das verstehe ich nicht. Warum soll ich jetzt freiwillig gehen?“

Mathieu: „Weil du uns allen ungeheuer auf den Geist gehst.“

Jay: „Tue es für dich. Damit tust du dir den größten Gefallen.“

Sarah: „Dann bin ich lieber der Asi und bin mir selber treu.“

Jay: „Ja, du bist ein richtiger Asi.“

Thomas: „Du willst dich hier promoten mit dem Scheiß, den du hier machst. Du bist lächerlich.“

Mathieu: „Du bist nicht nur lächerlich, sondern auch sehr gefährlich.“

Peer: „Ist es dir entgangen, dass diese Menschen, die um dich herumsitzen, deine fast zerbrochene Psyche in der ersten Woche jeden Tag wieder aufgebaut haben? Hast du das vergessen? Das ist ja unfassbar. Was mich enttäuscht ist, wie du mit uns umgehst. Du bist ohne Stern von der Prüfung gekommen, ich hab dich immer im Arm gehalten. Und du machst uns so an! Ich weiß gar nicht, womit wir das verdient haben!“ Peer muss schlucken, Tränen schießen ihm in die Augen. „Mir tut das wirklich weh. Du brauchst mich jetzt nicht in den Arm zu nehmen. Eine Woche lang hat hier jeder versucht zu verstehen, was dir das Leben so schwer macht. Eine Woche haben wir deine Sorgen zu unseren Sorgen gemacht – und du behandelst uns wie Scheiße. Das tut mir einfach weh. Ich finde das nicht richtig, was du hier machst. Du sagst einfach nur, scheißegal – ich will mich nicht ändern.“ Weinend verlässt Peer die Runde.

Sarah blickt nicht durch: „Ich versteh nicht… dann sagt mir doch mal konkret, was euer Problem ist.“

Mathieu: „Unser Problem bist du!“ Schließlich fällt er auf die Knie und bettelt: „Bitte, bitte, bitte lass uns hier kämpferisch und kollegial weitermachen. Sarah, bitte verlass uns!“

Sarah: „Wenn ich dich so sehr störe, dann geh doch selber.“ Ende eines weiteren gescheiterten Hilfeversuches…

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/unterhaltung/ich-bin-ein-star.html

Fotos: (c) RTL