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Das Supertalent

Das war es also: Das Supertalent ist gefunden und die Show ist Vergangenheit. Aber keine Sorge: Die Show kommt im Herbst 2011 zurück.

Heute war es spannend wie noch nie und die Favoriten Andrea Renzullo und Darko Kordic sind kein Supertalent geworden.
Wir haben heute die zwölf besten Kandidaten der vierten Staffel gesehen. 40 700 Kandidaten haben sich beworben – Rekord.
Es konnte aber nur einer werden und den Gewinn von 100.000 Euro abräumen.
Man muss aber sagen, dass diesen Gewinn heute einige verdient hätten, so gut waren manche Kandidaten.

Alle Kandidaten legten nochmal eine richtige Schippe drauf und begeisterten Publikum und Zuschauer.
Daniele Domizio schenkte uns neue Moves von Michael Jackson und Dieter meinte, dass „Michael stolz auf ihn gewesen wäre“. Auch Tobias Kramer konnte uns begeistern und wir staunen immer wieder, wie ein Gehörloser das schaffen kann. Aber er kann es und das sehr überzeugend.

Natalya Netsaya zeigte uns die Geschichte von Lady Di in Sand gemalt. Nicht nur Sylvie van der Vaart bekam dabei Tränen in den Augen, auch als Zuschauer war man sehr berührt.
Das achte Weltwunder Stevie Starr ließ uns staunen, denn wir wissen immer noch nicht, wie er es schafft, all die Dinge herunter zu schlucken. Es ist doch wirklich sehr erstaunlich, wie er das macht, aber das soll sein Geheimnis bleiben. Auf jeden Fall hat er uns damit unterhalten und das ist ja auch wichtig.
Klavierspieler Thomas Lohse hat ins einem Leben viel erreicht. Von der Behindertenschule zum Abitur und dann zum Supertalent. Eine tolle Leistung, wie auch Dieter Bohlen immer wieder betont.
Bubble Beatz sind schon irgendwie richtige Stars. Ihre Fangeimeinde auf Facebook wächst und wächst und nicht ohne Grund. Sie machen aus Müll und Schrott hervorragende Musik und steigerten sich von Show zu Show. Sie brachten sogar ihren Klassiker „Insomnia“ und da rastete das Publikum aus. Das hörte sich aber auch wirklich gut an.

Kommen wir zu den Sängern und zur Sängerin des Showabends.
Andrea Renzullo ging auf Nummer sicher und sang nochmals „Run“ von Leona Lewis und ebenso gefühlvoll wie beim Casting.
Ramona Fottner traute sich an eine große Nummer von Jennifer Rush heran. Sie sang „Power of love“ wie es sein sollte. Der Song ist sehr schwierig zu singen, vor allem wenn die Stimme ganz hoch gehen muss. Sie meisterte das aber mit Bravour.
Ruddy Estevez brachte die Tonleitern zum Schaukeln. Von hoch oben auf einem Podest fing er an zu singen und das mit viel Gefühl und egal ob hoher Ton oder tiefer Ton, er schaffte sie alle und das lobte die Jury.

Darko Kordic war mal ein Superstar. Mit seiner Band „Die 3. Generation“ verkaufte er Millionen, doch dann war es vorbei und er fiel in ein tiefes Loch. Er holte sich aber daraus und bewarb sich beim Supertalent und da war er wieder: Der Erfolg. Er kam weiter und weiter und bescherte uns noch einmal im Finale den Song „Dance With My Father“ von Luther Vandross. Beim Casting musste Sylvie bei diesem Song weinen, doch dieses Mal weinte sie zwar nicht, aber war doch sehr gerührt.
Michael Holderbusch hat eine Reibeisen-Stimme, das hört man schon beim ersten Ton und was passt da natürlich am besten,als einen Song von Joe Cocker zu singen? Mit „You are so beautiful“ begeisterte er Publikum und Jury.
Als Letzter des Showabends sang Freddy Sahin Scholl seinen selbst komponierten Song „Carpe Diem“, mit dem er schon beim Casting punkten konnte. Es ist wirklich unglaublich, dass er sowohl eine hohe, als auch eine tiefe Stimme hat.

Letztendlich hat Freddy Sahin Scholl verdient gewonnen und wir wünschen viel Glück mit den 100.000 Euro und eine hoffentlich tolle Karriere.

Alle Infos zu ‚Das Supertalent‘ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/das-supertalent-2010.html

Foto: RTL