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Rote Rosen Vorschau: Folge 1613 bis 1617 (11.11.-15.11.)

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access_time 11. November 2013

Diese Woche wird es wieder aufregend in der ARD-Telenovela „Rote Rosen“. Wir haben die Wochenvorschau vom 11.11. bis 15.11. für

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Am kommenden Mittwoch wird es eine Special-Ausgabe bei „Lets Dance“ geben. Das Motto der Show heißt „Dirty Dancing“.

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access_time 13. Januar 2012

Die Zuschauer des Mittagsmagazin „Punkt 12“ bei RTL haben entschieden: Micaela Schäfer muss in die erste Dschungelprüfung.

Das Supertalent: Das sind die Halbfinalisten

Das Supertalent: Das sind die Halbfinalisten

access_time 23. November 2010

Die Supertalent Jury

Am letzten Samstag gab es die allerletzte Sendung, die vom Supertalent-Casting handelte.
Ab sofort geht es mit den Liveshows weiter.
Davon sind vier Halbfinals und dann das große Finale von „Das Supertalent“.
Wir möchten natürlich alle 40 Halbfinalisten vorstellen und das machen wir auf mehreren Seiten zum besseren Überblick.
Wir haben soviel gesehen und uns sind viele Teilnehmer in Erinnerung geblieben, doch nur 40 Kandidaten haben es letztendlich geschafft und die Jury überzeugen können.
Sind auch Deine Favoriten dabei?

Andrea Renzullo
Hauptschüler
Sänger aus Sundern (NRW)

Beim Casting sang der italienischstämmige Andrea für seine verstorbene kleine Schwester Antonia (verstorben im Alter von zwei Jahren) den Song „Run“ von Leona Lewis – und rührte mit seiner Stimme Juror Bruce Darnell zu Tränen. Antonia Renzullo starb an Hirnhautentzündung als Andrea vier Jahre alt war, seitdem erinnert ihn Antonias Taufgeschenk, eine Kette mit Kreuzanhänger, an seine kleine Schwester und die soll ihm Glück bringen. Mit seinen Eltern Donata und Francesco und seinen beiden jüngeren Brüdern Tonio (8) und Emanuel (5) lebt Andrea im sauerländischen Sundern und besucht dort die 9. Klasse einer Hauptschule. Vor zwei Jahren sah er zum ersten Mal ein Foto von Elvis Presley: „Den fand ich so cool. Vor allem die Frisur.“ Seitdem trägt er die Haare so wie der King of Rock’n’Roll. Seine musikalischen Vorbilder sind allerdings Celine Dion und Leona Lewis. Seinem Traum, vor einem Millionenpublikum auf der Bühne zu stehen ist Andrea mit dem Halbfinale bei „Das Supertalent“ schon ein Stück näher gerückt.

Anthony Wandruschka

Atemlose Stille im Staatstheater Wiesbaden, als Anthony Wandruschka mit seinem Trapez über den Köpfen der Zuschauer schwebte. Dann der schockierende Moment, als sich der Artist in zwölf Metern Höhe fallen lässt, nach dem Trapez greift – und die Stange bricht! Anthony stürzt in die Tiefe. Erleichtertes Aufatmen beim Publikum und der Jury: Der Sturz gehörte zur Nummer, Anthony war gesichert. Bei Sylvie van der Vaart saß der Schock tief: „Ich war so erschrocken, dachte ‚Jetzt ist es aus’.“ Logisch, dass Anthony nach dieser halsbrecherischen Nummer eine Runde weiterkam. Wenn er nicht bei „Das Supertalent“ die Jury und die Zuschauer in Atem hält, steht der 41-Jährige als „Marshall“ in der Westernhow des Hollywood- und Safariparks in Stukenbrock (Kreis Gütersloh) auf der Bühne und arbeitet im parkeigenen Zirkus als Jongleur und Trapezkünstler. Bereits im Alter von sieben Jahren, kam der gebürtige Österreicher mit seinen Eltern in den Safaripark, sein Vater Alex arbeitet heute ebenfalls in der Westernshow. Anthony selber zog es irgendwann in die Ferne: Als Artist trat er in aller Welt auf. Nun kehrte er nach 22 Jahren nach Stukenbrock zurück und freut sich auf das Halbfinale bei „Das Supertalent“.

Bubble Beatz
Musiker aus St.Gallen (Schweiz)

Kaputte Regentonnen, alte Mülleimer, verrostete Wasserrohre: Sie machen Musik mit allem, was sich auf dem Schrottplatz findet. Mit ihrem Rock’n’Müll begeisterten Bubble Beatz die Jury und das Publikum. „Wir haben aus Spaß damit angefangen, aber inzwischen sind richtige Instrumente draus geworden, die genau so klingen, wie sie klingen müssen“, so Kay Rauber (31). Der gelernte Krankenpfleger drückt derzeit wieder die Schulbank um sein Abitur nachzumachen. Gemeinsam mit dem kaufmännischen Angestellten Christian Gschwend (30) gründete er das sehr spezielle Drummer-Duo vor elf Jahren. Was als Schlagzeug- und Conga-Duo begann, wurde den beiden schnell zu langweilig. Eine neue Idee musste her: Auf den Schrottplätzen in ihrer Umgebung fanden sie schließlich neue „Instrumente“ und bauten daraus die „Trashmachine“, das stählerne Ungetüm, das heute im Zentrum ihrer Show steht.
Mit ihrer „Schrottmusik“ treten die beiden Schlagzeuger regelmäßig auf. Nun wollen die beiden Schweizer bei „Das Supertalent“ die Jury und die deutschen Fernsehzuschauer von sich überzeugen. Vor allem Chef-Juror Dieter Bohlen war begeistert von ihrem Arrangement von „Insomnia“ (Faithless). Fazit: Die Jury steht auf Schrott, freie Bahn ins Halbfinale für die beiden Schlagzeuger. Sollten sie gewinnen, würden sie einen Teil des Preisgeldes dazu verwenden, sich endlich Roadies zu leisten, die ihre „Trashmachine“ nach den anstrengenden Shows abbauen und nach Hause transportieren.

Busty Heart
Stripclub-Besitzerin
Busenwunder aus den USA

Als Busty Heart trat Susan Sykes mit einem Kraftakt bei „Das Supertalent“ an – und mit was für einem! Mit ihren Brüsten zertrümmerte sie Bierdosen, Baseballschläger und eine Wassermelone und faszinierte damit Jury und Publikum. 1961 in Boston/Massachusetts (USA) geboren hat Susan Sykes deutsche Wurzeln: Ihr Ur-Großvater wurde in Deutschland geboren und wanderte in die USA aus. „Wer weiß, vielleicht habe ich in Deutschland Verwandtschaft, die ich noch nicht kenne“, so Susan. Ihr Talent entdeckte das Busenwunder vor 26 Jahren eher aus Zufall: „Ich arbeitet damals in einer Bar und ein Gast scherzte: ‚Ich wette, du kannst mit deinen Brüsten keine leere Bierdose zerschmettern.’ Ich wollte ihm das Gegenteil beweisen – und war erfolgreich.“ Auf ihre Brustvergrößerung ist die 49-jährige stolz: „Ich mag mein Aussehen! Meine Message an alle Frauen: Egal welche Oberweite du hast, dein Aussehen sollte dir nie peinlich sein.“ Privat lebt die Stripclub-Besitzerin kinderlos seit 26 Jahren in einer glücklichen Beziehung mit ihrem Lebensgefährten mit drei Golden Retrievern, einer Katze und einer Taube. Eines Tages würde sie gerne ein eigenes Tierheim gründen. Außerdem ist Susan handwerklich begabt: Ihr Haus hat sie fast alleine gebaut. Leidenschaftlich engagiert sich die 49-Jährige in ihrer Gemeinde für das Turtlepoint Park Komitee, das sich um die Pflege von Grünanlagen und Spielplätzen für Senioren und Kinder kümmert. Sollte sie das Preisgeld von 100.000 Euro gewinnen, möchte sie deswegen einen Teil des Geldes ihrer Gemeinde spenden.

Dancefloor Destruction Crew
Breakdancer aus Schweinfurt (Bayern)

Coole Moves und eine zum Teil halsbrecherische Performance: Das sind die Jungs der “Dancefloor Destruction Crew”, kurz DDC: Alexander „Exel“ Pollner (18), Daniel „Crazy-D“ Barthelmes (24), Grygoriy „Greg“ Stryzhevskyy (27), Jannis „J-Nice“ Rupprecht (27) und Marcel „Taz“ Geißler (18). Die Jungs begeisterten die Jury und das Publikum mit ihrer erfrischenden und modernen Breakdanceeinlage, was vor allem den Pop-Titan glücklich machte, denn: „Dieter hasst Langeweile“, kommentierte der Pop-Titan den Auftritt. Sylvie van der Vaart war von der individuellen Leistung der Schweinfurter begeistert und Bruce attestierte ihnen „eine super Leistung!“ Das Publikum bedankte sich mit Standing Ovations und forderte sogar eine Zugabe. Die DDC gibt es seit 1999 – allerdings in wechselnden Konstellationen: Der „Dienstälteste“ und Gründungsmitglied ist Daniel, ein Jahr später folgte Jannis. Grygoriy stieß 2005 zu der Truppe, Marcel zwei Jahre später. Alexander ist seit 2008 dabei, und somit das Küken der DDC. Bislang konnten die fünf schon einige Breakdance-Wettbewerbe für sich entscheiden, nun hoffen sie auf einen weiteren Erfolg bei „Das Supertalent“. Falls die Breakdancer die Siegerprämie von 100.000 Euro abräumen, würden sie das Geld gerecht aufteilen. Die Wünsche der fünf sind dabei ganz unterschiedlich: vom Traumurlaub, Geld für die Zukunft anlegen, ein Auto kaufen bis hin zum ausgedehnten Shopping-Ausflug.

Daniele Domizio
Schüler
Tänzer aus Neunkirchen (Saarland)

2002 im saarländischen Neunkirchen geboren, lebt Daniele heute dort mit Mama Marinella, Papa Pasquale und Schwester Chiara (13). Sein größtes Hobby ist das Tanzen – und es ist unschwer zu erkennen, wer Danieles tänzerisches Vorbild ist: Kein geringerer als Michael Jackson, der King of Pop. Bei „Das Supertalent“ trat der kleine Italiener mit einer Tanznummer zu Michael Jacksons „Billie Jean“ auf, rockte mit Moonwalk, Bodenwelle und Pirouetten die Bühne und verzückte Publikum und Jury. „Respekt! Du bist ein kleiner Checker. Ausstrahlung wie ein ganz Großer“, lautete Dieter Bohlens Urteil. Dreimal „Ja“ für Daniele, der sich damit ganz locker in die nächste Runde und später ins Halbfinale tanzte. Neben dem Tanzen, spielt Daniele in seiner Freizeit außerdem gerne Fußball. Mit seinen acht Jahren ist der Grundschüler (3. Klasse) bereits ein kleiner Herzensbrecher und hat gleich zwei Freundinnen: Eine Blonde und eine Dunkle, eine deutsche und eine italienische. Sollte der Mini-Casanova „Das Supertalent“ für sich entscheiden, wüsste er genau, was er mit seiner Siegerprämie anstellen würde: „Ich kauf mir eine große Wasserpistole, mit der ich dann meine Schwester nass spritzen würde.“

Darko Kordic
Maler und Lackierer
Sänger aus Berlin

Mit seiner Band „Die 3. Generation“ feierte Darko Kordic Ende der 90er Jahre musikalisch schon einmal große Erfolge. Doch dann folgte das Aus der Band – und Darko verabschiedete sich von der Bühne. Seitdem arbeitet der 35-Jährige wieder in seinem Beruf als Maler und Lackierer und hat den Traum von einer Gesangskarriere an den Nagel gehangen. Bis seine Freundin Cansel ihn überredete sich für das Casting von „Das Supertalent“ anzumelden. „Sie weiß, wie viel mir die Bühne und das Singen bedeuten, und ich wollte ihr den Gefallen tun und einen letzten Versuch wagen.“ Mit Erfolg: Als Darko „Dancing with my father“ von Luther Vandross sang, schossen Jurorin Sylvie van der Vaart die Tränen in die Augen. Und auch Chef-Juror Dieter Bohlen bescheinigte dem Berliner mit kroatischen Wurzeln Talent und vor allem großen Wiedererkennungswert. Seitdem wagt Darko es wieder, zu träumen: Von einem Leben für und mit Musik. Sollte er „Das Supertalent“ 2010 werden, hat er sich schon eines fest vorgenommen: „Dann mache ich mit Cansel eine Kreuzfahrt und halte um ihre Hand an.“

Dickson Oppong
Artist
„Waterman“ aus Düren (NRW)

1967 in Kumasi/Ghana geboren, lebt Dickson Oppong seit acht Jahren mit Ehefrau Jacqueline und Tochter Steffi in Düren. Beim Casting in Wiesbaden überzeugte er mit einer Wassershow der besonderen Art und steckt dabei mit seinem breiten Lächeln und seiner Fröhlichkeit nicht nur das Publikum sondern auch die „Supertalent“-Jury an. Faszinierend: Vor seinem Auftritt trank der Ghanaer in Rekordgeschwindigkeit drei Liter Wasser, die er danach als meterhohe Wasserfontänen springbrunnenartig wieder ausspie. Kein Wunder also, dass seine Familie und Freunde ihm den Spitznamen „Waterman“ gegeben haben. An seiner Wassershow feilt Dickson schon seit 33 Jahren, denn sein Talent entdeckte sein Vater schon während dessen Kindheit in Afrika: Mit seinem kleinen Sohn fuhr Dicksons Vater durch die Dörfer und über die Markplätze und brachte ihm alles bei, was Dickson heute auf der Bühne zeigt. Und auch Dickson fördert das Talent von Tochter Steffi, die in die Fußstapfen des „Waterman“ treten will. Wie seinem eigenen großen Vorbild Nelson Mandela liegt Dickson seine afrikanische Heimat sehr am Herzen: Sollte der Ghanaer bei „Das Supertalent“ gewinnen, möchte er mit dem Gewinn von 100.000 Euro Hilfsprojekte in Afrika unterstützen.

Die Goldies
Rentner
Rentnerchor aus Geldern (NRW)

60 plus, und kein bisschen leise: Die Goldies aus Geldern covern deutsche Rock- und Popsongs – und geben den Songs von Nena oder Udo Lindenberg durch ihre Lebenserfahrung oft eine völlig neue Dimension. Gegründet wurde der Chor im Winter 2009 von Gitarrist und Musikschulleiter Marcel Grothues sowie Gesangslehrerin Rebecca Könen. Inspiriert von der Dokumentation Young@Heart über einen Seniorenchor, suchten sie per Zeitungsannonce Chormitglieder, Voraussetzung: Ein Mindestalter von 65 Jahren und Interesse an deutschen Rock- und Popsongs. Mittlerweile besteht der Chor aus 23 Sängerinnen und sechs Sängern, darunter vier Ehepaare. Geprobt wird einmal wöchentlich in der Musikschule von Marcel Grothues, der den Seniorenchor auch an der Gitarre begleitet. „Die Atmosphäre ist locker und dennoch zielgerichtet“, freut sich die 69-Jährige Elke Tiemann über ihre Mitgliedschaft bei den Goldies. Bei „Das Supertalent“ eroberten die rüstigen Rentner die Herzen der Zuschauer und der Jury mit ihrer Version des Ärzte-Titels „Junge“ im Sturm. „Die Titelauswahl war der Hammer“, urteilte Dieter Bohlen, „es hat mir Spaß gemacht erleben zu dürfen, mit welcher Freude ihr gesungen habt.“ Auch von Bruce Darnell gab es ein „Ja“. Einzig Sylvie van der Vaart war nicht zu 100 Prozent überzeugt – aber das wollen die Sängerinnen und Sänger spätestens mit ihrem Auftritt im Halbfinale ändern.

Emilia Arata
Artistin
Luftakrobatin aus Limburg (Hessen)

Emilia Arata wurde 1989 in Birmingham/England geboren und entstammt einer Zirkusfamilie mit italienischen Wurzeln. Schon in der sechsten Generation sind die Aratas Akrobaten und Mutter Carmen coachte und trainierte Emilia und ihre Brüder Vittorio und Billy selber. Bis sie 14 Jahre alt war, besuchte Emilia die Schule in Birmingham, danach reiste sie mit dem Zirkus und wurde unterwegs auch von ihrer Mutter unterrichtet. Einmal im Jahr absolvierte sie alle Prüfungen und beendete die Schule im Alter von 17 Jahren. Artistin wollte sie schon werden, so lange sie denken konnte und begann schon im Alter von vier Jahren mit ihrem täglichen Akrobatik-Training bis sie mit sechs Jahren zum ersten Mal auf der Bühne stand. Diese enorme Disziplin beeindruckte vor allem Juror Dieter Bohlen. Bei „Das Supertalent“ verzauberte die schöne Artistin das Publikum und die Jury mit einer faszinierenden Akrobatiknummer in der Luftkugel. „Just fantastic“, lautete das Urteil von Bruce Darnell. Ihr schönes Lächeln und die Freude an der Akrobatik ist Emilia bislang nur einmal vergangen: Als ihr Vater im Jahre 2003 an Krebs verstarb, stand sie selber gerade auf der Bühne und konnte sich nicht von ihrem geliebten „Padre“ verabschieden. Auch ihm zu Ehren stand Emilia auf der „Supertalent“-Bühne – und dieser wäre sicherlich stolz auf seine Tochter gewesen.

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