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Das Supertalent: Neuer Quotenrekord für die Show bei RTL

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Das Supertalent
Immer erfolgreicher wird „Das Supertalent“. Letzte Woche siegte sie einmal mehr gegen „Wetten dass..?“ und diese Woche holte die Show in der Spitze bis zu 9,07 Millionen Zuschauer.
Der wohl peinlichste Moment der gestrigen Supertalent-Show war wohl eindeutig der Auftritt von Stefan Choné.
Dem Kandidaten, dem wohl nichts peinlich ist und dessen Schamgrenze ganz weit unten liegt.
Letztes Jahr ekelte er uns bereits mit seiner Nacktheit an und präsentierte uns seinen Bauch.
Doch dieses Mal legte er noch einen drauf. Schon als er die Bühne betrat wußten alle, wer er war und was wohl passieren wird.
Buh-Rufe kamen sofort, doch er ließ sich nicht abbringen. Auch die Jury fragte sich, was er ein zweites Mal beim Supertalent wollte und Stefan meinte, dass er das seinen Fans schuldig sei.
Und so begann er mit seinem Auftritt und ekelte alle zu Tode. Die Zuschauer im Saal hielten Schilder hoch mit der Aufschrift „Fremdschämen“ und das war es allerdings auch.
Aber ist es das nicht fast immer bei solcher Art von Kandidaten. Als er endlich fertig war, hofften wir, dass er nun endlich geht, doch er gab noch eine Zugabe.
Als Zuschauer fragte man sich wirklich, warum die den nicht einfach von der Bühne holen, aber man entschied sich anders.
Endlich kam er zum Ende, bekam natürlich dreimal Nein von der Jury und ging, aber nicht ohne die Drohung, dass er nächstes Jahr wiederkommt.
Es gab bei der gestrigen Show aber natürlich auch noch sehr schöne Momente. Als nämlich Manuela Wirth auf die Bühne kam.
Sie sitze seit der Diagnose MS im Rollstuhl und zunächst glaubte man nicht, dass sie wirklich ein Talent besitzt.
Als sie aber anfing zu singen und den Song „Soulmate“ von Natasha Bedingfield zum Besten gab, hörten wir, dass sie es kann.
Sie wollte kein Mitleidsbonus haben und den bekam sie auch nicht, denn sie überzeugte mit ihrer Stimme.
Die Jury fand es ebenfalls klasse, auch wenn Dieter Bohlen sagte, dass es jetzt nicht die Bomben-Stimme sei und er ihr kein JA gab.
Auch Freddy Sahin-Scholl begeisterte uns, als er sein selbst geschriebenes Musikstück „Carpe Diem“ alleine zweistimmig sang und zwar in den Tonlagen Bariton und Sopran.
Das hörte sich sehr gut an und war unglaublich zu hören.
Der kleine Daniele Domizio wurde nach seiner Miachel Jackson Performance von Dieter Bohlen als der neue „Checker“ bezeichnet, so toll legte er seinen Auftritt hin.
Kai Leclerc lief an der Decke und brachte uns zum Staunen und wir fragten uns, wie er das machte. Verraten hat er es uns aber nicht.
Mit seltsamen „Kuh-Reifen“ überzeugten uns Oleg Rybchenko mit ‚The Acrobat Bikern‘, die mit diesen großen reifen eine atemberaubende Show hinlegten.
Erotischer ging es beim „Pole Dance“ zu, denn da überzeugte Jeannine Wilkerling die Jury und kam weiter.

Negativ zu erwähnen sind noch „Talente“ wie Wolfgang Dittrich, der meinte, Tanzen zu können oder der Fakir Chamseddine Riabi, der meinte, wenn man auf zerbrochenem Glas steht, sei man ein Talent.
Die Jury bewies ihm das Gegenteil und stellte sich nacheinander auf die zerbrochenen Flaschen und führten Chamseddine Riabi vor.
Und Volker Hack versuchte sich als Bruce Darnell Double, brachte Bruce auch zum Lachen und die Jury fand es amüsant und witzig, aber dennoch kam er nicht weiter.

Und nächsten Samstag geht es weiter und zwar richtig extrem mit Richard Sean Wilson. Der ist wirklich extrem und uns wird beim Zuschauen sicher alles weh tun.

Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/das-supertalent-2010.html

Foto: (c) RTL / Stefan Gregorowius