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Heike Trinker, besonders bekannt aus „Verbotene Liebe“ in ihrer Rolle als Silvia Jones oder aus „Sturm der Liebe“, steigt bei AWZ neu ein. Ab Donnerstag, 20. Mai (Folge 932), spielt die 48-jährige Schauspielerin in der Erfolgssoap „Alles was zählt“ die Eislaufmutter Claudia Bergmann.

RTL hat mit ihr ein Interview geführt, welches wir Euch hier zum Lesen zur Verfügung stellen.

Heike, was können Sie über Ihre neue Rolle Claudia Bergmann sagen?

Heike Trinker: Claudia Bergmann ist eine ehemalige Eiskunstläuferin und hat immer noch großen sportlichen Ehrgeiz, der sie manchmal zu fragwürdigen Handlungen verleitet. Aber das ist nur die eine Seite. Sie hat zwar ein hartes Kämpferherz, aber eben auch ein ganz weiches Mutterherz.

Haben Sie irgendwelche Gemeinsamkeiten mit der Rolle?

Heike Trinker: Gemeinsam haben wir auf jeden Fall unsere Liebe zum Sport. Ich liebe Sport und kenne den bedingungslosen Ehrgeiz für ein Ziel – aber nicht so extrem wie Claudia. Am 25. April habe ich in Bonn an einem Halbmarathon teilgenommen und mir war nur wichtig, gesund und strahlend übers Ziel zu kommen. Das habe ich in einer Zeit von 1:54 Stunden geschafft. Sportlicher Ehrgeiz ja, aber nicht um jeden Preis. Schlittschuhlaufen finde ich auch toll: Das habe ich als Kind auf zugefrorenen Seen gelernt und bin jeden Winter mit meinem Vater und meinen Brüdern in Schleswig-Holstein auf vereisten Gewässern gelaufen. Ansonsten hat Claudia Bergmann als Choreographin einen besonderen Sinn für Ästhetik und Bewegung. Diese Leidenschaft teile ich ebenfalls.

Wie verstehen Sie sich mit Ihrer Serientochter Katja?

Heike Trinker: Ich mag Anna von Herzen gerne. Deshalb war es auch Ehrensache für mich, dass ich ihr zu ihrem Geburtstag vor ein paar Wochen einen dicken fetten Schokoladenkuchen gebacken habe.

Was machen Sie, wenn Sie nicht vor der Kamera stehen?

Heike Trinker: Ganz viele Aktivitäten an der frischen Luft! Ich gehe regelmäßig Laufen, wandere und bin gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Außerdem unterrichte ich an der Schauspielschule ‚Theater im Keller‘, lese viel und gehe ins Theater – wenn die Zeit es zulässt.

Spielen Sie lieber vor Publikum oder vor der Kamera?

Heike Trinker: Da die Kamera auch die Gedanken einer Rolle einfängt, entsteht sehr viel Nähe und Intimität. Das erfordert eine hohe Konzentration. Um vor Publikum zu spielen, bedarf es einer anderen Energie. Mir macht beides großen Spaß.

Was war Ihre bisher interessanteste Rolle?

Heike Trinker: ‚Lady Macbeth‘ in einer Inszenierung am Staatstheater Saarbrücken. Da hat einfach alles gestimmt: Das Bühnenbild, das Team und das ganze Konzept waren großartig.